Suchen Sie nach SEYBOLD im Google Playstore oder in iTunes für mehr Informationen zu Sichtbarkeit

Mobil immer am Ball

Suchen Sie nach SEYBOLD im Google Playstore oder in iTunes für mehr Informationen zu SichtbarkeitBleiben Sie mobil am Ball mit den Sichtbarkeitsmanagement-Apps und E-Books von Ralf Seybold.

Wichtige Informationen immer dabei haben, egal, ob es sich um ein neues Google-Algorithmus-Update handelt oder aktuelle E-Commerce-Trends, Tipps für Einzelhändler im Online-Marketing und so weiter.

Alle Informationen, die wir auch auf unserer Facebook-Plattform „SEOSPEZIALIST“ teilen (https://www.facebook.com/seospezialist), die finden Sie bequem und immer brandheiß auch auf unserer APP.

Darüber hinaus erhalten Sie im im Google Playstore auch eine Vielzahl von E-Books, sei es der Amazon #1 Bestseller im Bereich E-Book (Marketing; September/Oktober 2014) „Online Marketing für Existenzgründer“ oder aber auch andere (teilweise auch ältere) Publikationen.

Übrigens finden sich diese Informationen alle auch im iTunes-App-Store oder Windows-Store

Eine Suche nach „SEYBOLD“ oder „RALF SEYBOLD“ in Ihrem Online-Store oder Marketplace lohnt sich allemal 🙂

Impulse Unternehmermagazin 05/2015 - Vorbereitet auf Googles neue Regeln

Impulse 05/15: Vorbereitet auf Googles neue Regeln

Das Unternehmer-Magazin Impulse veröffentlicht im aktuellen Heft 05/15 einen einseitigen Artikel zum Thema „Mobilfreundliche Webseiten“

Sind Sie vorbereitet auf Googles neue Regeln

Auszüge aus dem Interview mit Ralf Seybold

Auszüge aus dem Interview ergänzt um Hintergrundinformationen prägen den kurzen Bericht, der Zusammenfassend alles wissenswerte zum Google Update bringt. Wer weiterlesen will kann dies jederzeit auf der Website tun. Dort ist das Interview, das am 20.04. für zwei Tage die Titelseite der Online-Ausgabe zierte, noch immer lesbar.

Wer nicht zu den über 40.000 Lesern gehört, die das Unternehmer-Magazin jeden Monat lesen, der sollte das unbedingt einmal nachholen.

Hier können Sie das aktuelle Heft bestellen.

 

 

Impulse Unternehmermagazin 05/2015 - Vorbereitet auf Googles neue Regeln

Website Optimieren - Ralf Seybold in MAPPE Malerzeitschrift

Mappe – Die Malerzeitschrift, Ausgabe 04/2015

Die Malerzeitschrift „Mappe“ berichtet in der Ausgabe 04/2015 von meiner Studie zum Mittelstand.

Website optimieren

Auffallen auf Tablet und Smartphone

Nicht einmal jede fünfte Webseite von Klein- und Mittelbetrieben bietet den Besuchern eine für Smartphone oder Tablets optimierte Ansicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des SEO-Experten Ralf Seybold in Stuttgart, der dafür 3800 Homepages im deutschen Mittelstand analysiert hat.

Als Grund für die Zurückhaltung nannten die Unternehmen den technischen und finanziellen Aufwand, der mit der Einrichtung und Pflege solcher Seiten verbunden ist.

 

Website Optimieren - Ralf Seybold in MAPPE Malerzeitschrift

PiCal Verlagssoftware zur Steuerung und Projektmanagement für Verlage mit Magazinen

Doppelauszeichnung für Verlagssoftware PiCal

11. April 2015 – Breaking News

Verlagssoftware PiCal von SEYBOLD verschafft mehr Sichtbarkeit und bessere Transparenz

Die Verlagssoftware PiCal, eine Software zur Projektverwaltung und -steuerung für Zeitschriften & Magazine, erhielt nach der Auszeichnung „Innovationspreis IT – Best of 2015“ nun auch die Auszeichnung „Industriepreis 2015 – Best of Intralogistik & Projektmanagement“.

Wir sind stolz auf unsere komplexe Software, die von Blue Ocean Entertainment AG schon seit einigen Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Mittlerweile werden eine Vielzahl von Magazinen mit PiCal gesteuert.

PiCal Verlagssoftware zur Steuerung und Projektmanagement für Verlage mit Magazinen

Die Blue Ocean Entertainment AG wurde 2005 gegründet. Im Sommer 2006 erschien mit Prinzessin Lillifee das erste Magazin. Inzwischen verlegt der Stuttgarter Kinder- und Jugendzeitschriftenverlag über 40 regelmäßig erscheinende Magazine und ist damit der wachstumsstärkste deutsche Verlag der letzten zehn Jahre. Zum Portfolio von Blue Ocean gehören etwa die IVW-Überflieger rund um die Magazinfamilien zu Prinzessin Lillifee, Filly-Magazin, PLAYMOBIL-Magazin, FRAG doch mal die Maus, aber auch das legendäre „Diddl Käseblatt“ oder auch lizenzfreie Magazine wie Pferd&Co und DINOSAURIER. Ebenfalls im Portfolio sind Magazine zu Sammelserien von Simba und Schleich. Seit 2013 auch die Magazine zu den Spielwelten der dänischen LEGO®-Gruppe. In Zusammenarbeit mit Filmstudios wie FOX und DREAMWORKS entstanden Magazine wie DRAGONS und ICE AGE. Digitale Angebote für starke Lizenzthemen, wie Prinzessin Lillifee, Yakari oder Die Schlümpfe werden für Smartphones und Tablets veröffentlicht.

Blue Ocean Entertainment AG nutzt zur kompletten Planung und Steuerung bis zur Erstveröffentlichungen der Magazine die prämierte und ausgezeichnete Software „PiCal“ von SEYBOLD – Agentur für Sichtbarkeit.

#TatenStattLabern #Sichtbarer #Industriepreis #Innovationspreis

Industriepreis 2015

handwerk magazin 3/2015

Handwerk Magazin berichtet über SEO-Studie in Ausgabe 3/2015

Das handwerk magazin berichtet in der aktuellen Ausgabe 3/2015 auf Seite 52 über meine Studie zum Thema „Mittelstand im Webnotstand“.

Ich habe mich heute sehr gefreut darüber, dass das Handwerk Magazin über meine Studie zum Mittelstand im Webnotstand berichtet.

Das handwerk magazin hat eine Auflage von über 80.000 Exemplare und wird von mehr als 450.000 Lesern gelesen (Allensbacher Werbeträger-Analyse 2014). Damit ist dieses Magazin Platz 1 unter allen untersuchten Monatsmagazinen in der Zielgruppe Selbstständige.

Auf Seite 52 heißt es:

Untauglich für Mobilgeräte

Nicht einmal jede fünfte Webseite von Klein- und Mittelbetrieben bietet den Besuchern eine für Smartphones oder Tablets optimierte Ansciht. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des SEO-Experten Ralf Seybold in Stuttgart, der 3.800 Homepages im deutschen Mittelstand analysierte. Als Grund für die Zurückhaltung nannten die Unternehmen den mit Einrichtung und Fplege der Seiten verbundenen technischen und finanziellen Aufwand. Eine Zurückhaltung, die sich vor allem wegen der veränderten Einkaufsgewohnheiten der Kunden rächen kann….

Weiterlesen können Sie hier: Handwerker Magazin 3/2015, Seite 52.

#Online-Meldung: http://www.handwerk-magazin.de/rausgeklickt-mittelstand-kaum-mobiltauglich/150/548/271481

 

Wie kommt man zu externen Links?

Wie kommt man zu externen Links und welche Plattformen eigenen sich?

Ich stelle Ihnen nachstehend einige Plattformen vor, auf denen eine Verlinkung auf die eigenen Webseiten sinnvoll ist.

Verzeichnisdienste

Sicherlich kennen Sie noch die Linklisten aus den Anfangszeiten des Webs. So etwas ist heute nicht mehr sinnvoll und die es gibt nur wenig Verzeichnisse/Linklisten, die wirklich Besuch bringen – von den Vorteilen für das eigene Ranking ganz zu schweigen.

Trotzdem gibt es einzelne branchenspezifische Verzeichnisdienste, die wiederum für guten Traffic sorgen (Wer liefert was (Bezahllinks) oder DMOZ (Open Source Verzeichnisdienst). Besonders der DMOZ-Dienst hat aufgrund der manuellen Auswertung der eingetragenen Seiten (jeder Eintrag muss genehmigt werden) einen hohen Stellenwert in den Suchmaschinen.

Content-Schmieden/Verzeichnisse von fertigen Artikeln

Zwischenzeitlich bei Google nicht mehr gerne gesehen sind die ganzen Artikelverzeichnisse, da sie nur noch dazu missbraucht werden, Links zu erhalten. Der „Trick“ hierbei war/ist, einen Artikel zu einem Thema mit ein paar Links zur eigenen Seite zu versehen und diesen Artikel dann zu veröffentlichen.

Zeitaufwändig: Der Blog

Jede Sekunde entsteht ein neuer Blog im Internet. Die wenigsten sind, wie eine Studie erwies, tatsächlich gewinnbringend, denn Blogs müssen dem Besucher einen Mehrwert bieten und zudem regelmäßig gepflegt werden. Dann sind Blogs interessant und werden, wenn sie sich zudem einem bestimmten Thema widmen, von den Suchmaschinen hoch gewertet. Hier ist der Faktor „Relevanz“ sehr hoch.

Nach Links betteln –> die Link-Partnersuche

Suchen Sie die TOP-Seiten für das von Ihnen gewünschte Suchwort heraus und mailen Sie den Webmaster an, ob es eine Möglichkeit gibt, einen Link auf Ihre Seite zu erhalten. Unter Umständen kann auch ein Sponsoring interessant sein, wenn es zu Ihrem Thema passt. Besonders dann, wenn ihr Inhalt auch für den Betreiber der „anderen“ Website interessant ist, profitieren beide davon.

Linkbait – Auslegen von „Link-Fallen“

Generieren Sie erstklassigen Inhalt, auf den man einfach verlinken muss. Dazu können Texte, Bilder, Videos oder Animationen gehören, die einen hohen Unterhaltungscharakter oder aber eine fachlich hohe Qualität haben.

Wikipedia

EinLink von Wikipedia auf die eigene Website scheint zunächst nicht viel zu bringen, da Wikipedia perse den Suchmaschinen verbietet, den Links zu folgen. Trotzdem kann ein Engagement auf Wikipedia von Erfolg gekrönt sein, denn Wikipedia steht bei sehr vielen Suchanfragen auf den vorderen Pläten. Eine Platzierung in Wikipedia durch guten Inhalt kann hier wieder zu Besuchern führen, die sich konkret für das angesprochene Thema interessieren. Die Qualität der Leads ist also recht hoch.

YouTube und Co

Videos werden von Google und Co immer höher eingestuft. Ein Video mit dem passenden Suchwort versehen kann dadurch zu guten Suchmaschinenergebnissen führen. In Google werden selbst die Beschreibung oder der Autor des Videos geführt. 🙂

PR-Artikel

Presseartikel auf den zahlreichen Newsplattformen sorgen dafür, dass Sie bei bestimmten Themen sehr häufig verlinkt werden. Wichtig ist hier vor allem, dass der Inhalt und Titel für Suchmaschinen optimiert ist und Sie mit dem Artikel auch etwas auszusagen haben, also einen Mehrwert bieten.

Social Media Plattformen (SMO)

Die Social-Media-Plattformen wie Mr. Wong, Digg, Stumble Upon etc. gewinnen immer mehr Beachtung. Besonders seit die großen Suchmaschinenbetreiber vermehrt versuchen, die Qualität eines Links zu bewerten. Was schafft mehr Vertrauen bei den Suchmaschinen, als wenn auf Social-Media-Plattformen ein Link zur Website steht. Das bedeutet, dass für verschiedene Menschen der Inhalt der Seite relevant ist.
Das alles sind Themen, die man sehr wohl auch selbst angehen kann. Hierzu sind keine SEO-Fachleute zwingend notwendig (es sei denn beratend). Eine Minimierung der SEO-Ausgaben ist also möglich.

Fachartikel Webtrend 2009 – Business Intelligence: Webanalyse optimal genutzt

In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Online Marketing Experts“ erscheint mein Fachartikel zu Webanalyse:

Online-Marketing-Trends 2009: Business Intelligence – Webanalyse optimal genutzt.

Der Artikel fasst die unterschiedlichen Methoden der Webanalyse zusammen (Logfile-Auswertung und Page-Tagging) und gibt dazu einige Kennzahlen und Idikatoren, die für die Webanalyse wichtig sind (KPIs).

Den Artikel finden Sie im Magazin oder im Presse bereich als download.