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Update: Alle wichtigen Google-Ranking-Faktoren 2021

Google Ranking verbessern: So erreichen Sie Platz 1 in Google und bleiben ganz oben an einer Top Position.

Google Ranking verbessern - das sind die wichtigen Faktoren, die du kennen must wie z.B Keywords

80% der Personen, die in der Google Suchmaschine etwas suchen, klicken auf einen vorderen Platz. Damit gemeint ist die Top Position oder gar der erste Platz. Die Statistiken sagen, dass innerhalb der Angebote auf Seite 1 geklickt wird. In Spezialfällen sucht man auch auf Seite 2 oder 3 – meistens aber nie weiter. Welches die wichtigsten Rankingfaktoren sind und wie Sie diese dominieren können, darüber erfahren Sie mehr in diesem sehr ausführlichen Artikel über die Rankingfaktoren und wie man sie anwendet.

 

Die wichtigsten Kennzahlen, mit denen Sie Ihr Ranking in Google sofort optimieren können – und alle wichtigen Updates zum Google Page Experience Update

Das große SEO Update 2021 – BIEG Hessen Webseminar 

Kostenlose SiteClinic: So erfahren Sie, wie Sie in Google auf Platz 1 kommen und was Sie an Ihrer Website verbessern müssen

SEMrush SiteClinic – jeden zweiten Donnerstag live

Zu meinen zwei-wöchentlichen Siteclinics mit SEMrush können Sie sich gerne anmelden. Vielleicht unterhalten wir uns dann kommenden Donnerstag LIVE auf Youtube?

 

Wer mehr zu meinen SiteClinics erfahren möchte, findet diese einfach auf Youtube:

Google Ranking verbessern mit Ralf Seybold - Meine Youtube-Siteclinics und Vorträge

Über welche Faktoren kann Google-Ranking verbessert werden?

Die wichtigsten Faktoren, die ein besseres Ranking in Google ausmachen, sind Inhalte der Website (ausführliche Texte, gut benannte Bilder etc.), die Backlinks (Themen-relevante Links von anderen Websites), das Snippet (Titel und Beschreibung) und der technische Aufbau der Seite.

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Was sind Google Ranking Faktoren?

Wie prüft man, ob seine Seite im Google Index ist?

Platz 1 die richtige Strategie?

Versprechen und Garantie für Platz 1 und andere Urban Legends

Ist Platz 1 in Google ausreichend?

Grundlagen für eine Top Position

Die drei wichtigsten Ranking-Faktoren

Weiterführende Informationen und Zusatzinfos

Suchmaschinenoptimierung – Regeln ab 2017

Google Ranking verbessern: Das sind die Kriterien für eine erfolgreiche Optimierung mit dem Ziel der Verbesserung Ihrer Position in den SERPs (Suchergebnisseiten) von Google

Mobile First – Warum eine mobile Website für das Ranking wichtig ist

AMP – Geschwindigkeit der Website als wichtiger Rankingfaktor

Warum die Google Search Console das wichtigste SEO Tool für alle ist

Inhalte der Website verbessern: So wirken Google E-A-T und Y-M-Y-L

SEO – Kosten und Marketing Budgets – Hier finden Sie kostenlose Ressourcen für die Kalkulation

Sichtbarkeitsmanagement – In wenigen Schritten zur besseren Sichtbarkeit

SEO Trends – Aktuelle Trends in SEO. Das sollten Sie beachten!

Rankingfaktoren 2021: Die Google Core Web Vitals und was Sie darüber wissen müssen

Mit CTR-Manipulation die Google Rankings verbessern. Geht das?

Häufig gestellte Fragen und Antworten dazu


Google Ranking verbessern

Google Top Position erreichen und dauerhaft das Google Ranking verbessern – mit diesen Tipps erreichen Sie Platz 1 – Für Webseiten und Online Shops.

Google Top Position erreichen und dauerhaft das Google Ranking verbessern – mit diesen Tipps erreichen Sie Platz 1 – Für Webseiten und Online Shops.

Ungefähr die Hälfte aller getätigten Klicks wird über die Top-Positionen (Platz 1 bis Platz 3) generiert. Eine Strategie zu finden, mit der man die Sichtbarkeit erhöhen kann und in der Suchmaschine besser auffindbar ist, gilt natürlich nicht ausschließlich für Google. Am besten ist ein Konzept, dass über die digitalen Kanäle greift. Dabei sollten die wichtigsten Bereiche der Unternehmenstätigkeit berücksichtigt werden.

Auf dieser Seite sind Sie, weil Sie wissen, dass ich mich bereits seit 1998 mit Internet Marketing beschäftige und für Publikationen schreibe wie SEMrush-Blog, ahrefs-Blog oder auch im Springer Gabler Verlag. Aus meiner Tätigkeit gerade für kleine und mittelständige Unternehmen ist mir klar, dass gerade dieses Klientel keine unbegrenzten Budgets besitzt. Ein deutlicher Nachteil. Viele hundert Kunden konnte ich seit 1998 bereits beraten und ein gemeinsames Konzept umsetzen. Wir haben über 3500 aktive Newsletter-Abonnenten und 3000 Twitter-Follower für die regelmäßige Ausgabe von SICHTBAR SEYBOLD. Unser eBook war Platz 1 Management eBook im Oktober 2014 bei Amazon. Zahlreiche Nutzer folgen meinen Tipps für den Mittelstand und Kleinunternehmen auf Twitter, Facebook, Pinterest und hier im Blog.

Dieser Artikel erklärt, welche Schritte notwendig sind, um gute Positionen in Google zu erlangen. Ich zeige Ihnen die wichtigsten Rankingfaktoren und Basics mit denen Sie  Schritt für Schritt (sozusagen als SEO Checkliste oder SEO Tipps) ganz vorne landen können.

Sobald Sie den Artikel fertiggelesen haben, kennen Sie die Grundlagen, mit denen Sie Ihre Seite nach Vorne bringen können.

Wie komme ich in Google auf Seite 1?

Für die erste Seite in Google sind die folgenden Themen die zentralen, wichtigen Punkte:

  1. Technical SEO: Eine saubere, technisch einwandfreie Webseite.
  2. Content: Inhalte die sauber strukturiert sind und einen relevanten Mehrwert für den Besucher liefern.
  3. Backlinks: Sauber, nicht gekaufte, Backlinks, durch die eine Relevanz der Seite unterstützt wird.

Wenn Sie das beherrschen, dann brauchen Sie “nur noch” ein gutes Nutzerverhalten auf der Seite, um eine Position innerhalb der ersten Seite zu erreichen.

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Der Mobile First Index wird bereits ausgerollt, wie Google zur SMX East 2017 bestätigte. Der Mobile First / Mobile Only – Index wurde für eine “handvoll Websites” eingesetzt, die vom Google Search Team zu Testzwecken “ganz genau überwacht” werden.

Jetzt hat Gary Illyes einige Tipps veröffentlicht, wie eine Website vorbereitet werden kann für den mobile-first Index.

mobile first mobile only - Sind Sie gerüstet für den neuen Google Index?

6 Tipps für Mobile First Design und Mobile First Index

  1. Inhalte hoher Qualität
    Die mobile Version der Website muss wie auch die Desktop-Version wichtige Inhalte mit hoher Qualität anbieten. Das umfasst Texte, Videos und auch Bilder (mit entsprechenden Alt-Attributen) und den dazugehörenden Crawl- und Index-Formaten und -Anweisungen.
  2. Strukturierte Daten
    Strukturierte Daten sind wichtig für Indizierung und von den Benutzern geliebte Suchfunktionalitäten. Strukturierte Daten sollten sowohl auf der mobilen, als auch auf der Desktop-Version der Website vorhanden sein. Links innerhalb der strukturierten Daten müssen so aufbereitet werden, dass sie auch auf die mobile Version zeigen und nicht etwa auf eine nicht-mobile Variante der Seite.
  3. Metadaten
    Metadaten enthalten Hinweise zum Inhalt einer Seite. Diese dienen Google dazu, die Seite in den Index aufzunehmen und mit entsprechenden Informationen bereitzuhalten. Metadaten sollen auf beiden Versionen vorhanden sein. Es ist wichtig sicherzustellen, dass Titel und Metabeschreibung für beide Versionen aller Seiten auf der Website gleich sind.
  4. Links zwischen mobilen und Desktop-Seiten
    Für die Verknüpfung mit separaten URLs (z.B. Subdomains, beginnend mit m., z.B. m.google.de) ist wichtig, dass die vorhandenen Links sauber mit rel=canonical und rel=alternate zwischen den Versionen verknüpft sind.
  5. hreflang-Links
    Für die Internationalisierung von Webseiten müssen die hreflang-Links für Mobilversion und Desktopversion separat verknüpft werden. In der mobilen Version müssen die hreflang-Links auf die entsprechende Sprach- bzw. Regionsversion verlinken (z.B. DE oder en-GB etc.)
  6. Crawl-Rate
    Der Server muss über genügend Kapazitäten verfügen, um eine potenziell erhöhte Crawl-Rate zu bewältigen. Dies wirkt sich nicht aus auf Website mit responsive Design und dynamischer Bereitstellung, aber sehr wohl auf Websites in mobiler Version z.B. auf einem separaten Host (z.B. m.beispiel.de)

Wenn Sie wissen wollen, ob Ihre Website den Anforderungen bereits genügt, können Sie den mobilen Check von Google durchführen oder einen Dienstleister beauftragen, der ein entsprechendes Audit durchführt.

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Wie erreicht man mit Facebook-Werbung die Zielgruppe?

Die Zeiten, in denen Werbung einfach eingestellt wurde, weil man werben wollte, sind vorbei. Google Analytics und auch Facebook bieten eine sehr genaue und filigrane Möglichkeit, die Nutzer zu definieren.

In Facebook Anzeigen kann dies auch entsprechend platziert werden.

Die Zielgruppe eines Brautmodengeschäfts:

Wer interessiert sich für Hochzeitskleider? Frauen, die im Zeitraum bis maximal 1 Jahr vor Ihrer Hochzeit stehen.

Um den besten Effekt zu erzielen, wählen wir aus Personen:

  • die das Unternehmen noch nicht kennen (geliked haben)
  • im Umkreis von 100km wohnen
  • Frisch verlobt sind (bzw. seit 3 Monaten, 6 Monaten)

Damit haben wir eine Zielgruppe erstellt, die höchstwahrscheinlich sich für ein Brautkleid interessiert und die sehr wahrscheinlich für ein ansprechendes Angebot zugänglich sind.

Beispiel Facebook-Werbung Brautmoden-Geschäft

 

Facebook Anzeige - Zielgruppenauswahl Brautmoden Beispiel

Facebook-Werbeanzeige: In der Zielgruppe wird zunächst der geplante Auslieferungsradius geplant

Beispiel: Facebook-Anzeige - Interessenwahl

Facebook Anzeige: Demographische Merkmale können sehr detailliert genutzt werden, um die Zielgruppe so exakt wie möglich zu definieren

Beispiel: Facebook-Anzeige - Mögliche Formen

Facebook bietet zwischenzeitlich eine Vielzahl von möglichen Anzeigenformaten an.

Beispiel: Facebook-Anzeige - Mögliche Marketingziele

Selbst die Marketingziele lassen sich ganz exakt definieren. Dient die Anzeige der Markenbekanntheit? Sollen Interessenten (Leads) eingesammelt werden? Liegt die Conversion in Verkäufen oder in Besuchen im Geschäft?

 

Ablauf einer Anzeigenplanung für Facebook

Definition der möglichen strategischen Ziele für die Anzeige:

  • Neue Fans für die Facebook-Seite gewinnen (Gefällt-mir-Zahl erhöhen)
  • Werbung für eine Leistung oder Produkt –> Ziel ist eine Landingpage
  • Leads sammeln, z.B. Newsletter-Anmeldungen; z.B. über kostenlose Whitepaper oder E-Books etc.
  • bestehende Fans für ein Angebot begeistern
  • Sichtbarkeit der Facebookseite erhöhen (durch Interaktion auf der Seite (xxx sprechen darüber)
  • Teilnehmer für eine Veranstaltung gewinnen

 

Demographische Merkmale der Zielgruppe bestimmen

  • Wo wohnt die Zielgruppe?
  • Wie alt ist die Zielgruppe?
  • Richtet sich die Anzeige an Männer oder Frauen?
  • Welche Schulbildung hat die Zielgruppe?
  • Welche sexuelle Orientierung hat die Zielgruppe?
  • Wie ist der Beziehungsstatus der Zielgruppe?

 

Definition der Interessen der Zielgruppe

Was macht Ihre Zielgruppe aus? Das ist die zentrale Frage, die so präzise wie möglich beantwortet werden sollte. Zunächst mit dem präzisen Interesse und dann ergänzend mit erweiterten Kategorien (geht die Zielgruppe gerne essen?).

 

Hilfreich bei der Definition ist die unten eingebaute MindMap für die möglichen Targeting-Optionen einer Facebook-Anzeige.

Anhand dieser Informationen lassen sich natürlich für andere Branchen ebenso die passenden Zielgruppen definieren.

In Verbindung mit der Auswertung von Google Analytics für das eigene Angebot lässt sich eine Zielgruppe sehr genau definieren.

Wer kauft in Erotik-Shops?

Beispiel Zielgruppe Erotikshop

Der oder die geneigte Erotik-Shopper(in) liebt TV-Serien, kocht auch mal gerne (aber was schnelles), interessiert sich für Immobilien und ist höchstwahrscheinlich auf Dating-Portalen angemeldet.

 

Wer heizt alternativ und nicht mit herkömmlichen Mitteln, wie Heizöl oder Gas?

Beispiel: Zielgruppe für alternative Energien

Wer nicht konventionell heizt, ist ein Outdoor-Fan, arbeitet gerne im Garten oder Wald, ist interessiert an Immobilien (und hat auch vermutlich eine) und kauft in der regel gebrauchte Autos und keine Neuwagen.

 

Wer kauft eigentlich Luxus-Produkte?

Beispiel: Zielgruppe Luxusprodukte

Der Interessent von hochpreisigen Luxusprodukten ist ein Shopper, der gerne reist, interessiert sich für Sport und Fitness und ist als Unternehmer natürlich auch an Software zur Steigerung der Produktivität interessiert.

Wer interessiert sich für Outdoor-Sport?

Beispiel: Zielgruppe Outdoor-Veranstaltungen

Für sportliche Outdoor-Veranstaltungen steht der Reisefan, der gerne (was schnelles) kocht, Bücher liest und sich für Sport und Fitness interessiert.

Wer interessiert sich für Reiseportale mit speziellen Angeboten?

Beispiel: Zielgruppe Reiseportal mit special Interest

Besondere Reiseangebote sind von großem Interesse natürlich für alle, die sich für Reisen interessieren, gerne im Hotelzimmer oder noch besser der Ferienwohnung übernachten, eher einen “grünen Lebensstil” bevorzugen (Green Living Enthusiasts) und natürlich auch an Sport und Fitness und Kochen Interesse zeigen.

 

Wenn man die einzelnen Interessensgebiete noch tiefergehend betrachtet, dann lassen sich die Interessen der Zielgruppe für gezielte Werbeaktionen noch granularer betrachten und planen.

Mit diesem Wissen ist dann die Facebook-Anzeige sehr gut planbar. Es fehlt nur noch eine vollständige Liste der Möglichkeiten für eine Zielgruppe:

Vollständige Liste von Targeting-Optionen für eine Facebook-Anzeige

Welche Möglichkeiten bei der Zielgruppendefinition es gibt, sieht man hier:

 

Weitere Informationen:

Social Media as a Service – So wird Ihr Facebook zum Erfolg

SoMaaS

Chatbots in Facebook – Was die Roboter für Ihr Unternehmen leisten

Lesezeit: 7 Minuten

Fallstudie:

Wie Google durch eine Abstrafung beinahe ein Unternehmen ruinierte

Für viele kleinste, kleine und viele mittelständischen Unternehmen ist Sichtbarkeit wichtig. Zumindest, wenn man sie danach fragt. Gleichzeitig ärgert die Unternehmer aber, aufgrund der Wichtigkeit von Google und anderen Kanälen praktisch gezwungen zu sein, Geld auszugeben.

Noch schlimmer: Die Wertigkeit der Ausgaben wird nicht erkannt. Die Ausgaben zeigen sich zwar in erzielten Klicks, Personen auf der Webseite – in manchen Unternehmen ist möglicherweise sogar das Reporting soweit, dass die Besucher auch bestimmten Handlungen zugeordnet werden können. Allerdings lässt sich selten exakt einschätzen, wie viel die Werbeausgaben jetzt gebracht haben oder wohin Mehrausgaben führen. Zumal: Bei 1.600 Updates im Google-Algorithmus pro Jahr ist einfach schwierig zu sehen, wohin SEO führt.

Kurzum: Eigentlich interessieren sich die Unternehmen für SEO und Link Building oder gar Link Risk Management gar nicht. Weiterlesen

Lesezeit: 2 Minuten

Die Frage, wie man ein Marketingbudget kalkuliert, ist sehr spannend. Gerade die vielen möglichen Maßnahmen im Online Marketing machen es schwierig, diese entsprechend zu planen.
Natürlich ist die Budgetplanung und die passende Budgetverteilung sinnvoll, wenn es darum geht, die richtigen Maßnahmen für ein erfolgreiches Online-Marketing zu treffen.

Budgets tendieren dazu, oftmals nur eine grobe Richtung darzustellen. Doch je genauer die Planung für das Marketing ausfällt, desto seltener gibt es Nachverhandlungen oder gar Maßnahmen, die nicht realisiert werden können, weil das Budget fehlt, aber trotzdem sehr wichtig wären.
Das Marketingbudget sollte im Businessplan integriert werden und einen prozentualen Anteil des Umsatzes ausmachen. Sinnvolle Größe für die Ausgabenkalkulation sind 20% vom Umsatz für Marketingmaßnahmen einzuplanen.

Eine vernünftige Budgetverteilung kann natürlich idealerweise im Rahmen der Notwendigkeiten geplant werden. Dazu ist eine Analyse notwendig, die eine genaue Kalkulation der Möglichkeiten zulässt. Trotzdem gibt es Positionen, die man im Businessplan berücksichtigen kann (egal, ob B2B oder B2C).

Mit unserem Marketing-Budget-Kalkulator, den wir Ihnen kostenfrei auf unseren Seiten zur Verfügung stellen, ist es möglich, Marketingbudgets so durchzuspielen, dass Sie eine sinnvolle Verteilung des vorgesehenen Kapitals planen können.

Der Kalkulator kann in diesem Fall ähnliche einem Planspiel genutzt werden.

Welche Gedanken stehen vor einer erfolgreichen Kalkulation von Budgets?

Die passenden Grund-Kennziffern für die Erstellung eines Plans sind:

Wo sind Ihre Kunden?

  • Handeln Sie lokal bzw. regional?
  • Sind Ihre Kunden überregional?
  • Beliefern Sie Deutschland oder auch über die Grenzen hinaus?

Wie verkaufen Sie?

  • Beliefern Sie über einen Online-Shop?
  • Besitzen Sie ein Ladenlokal oder gar Fillialen?
  • Ist es notwendig Menschen sowohl in den Online-Shop, als auch zur Filliale zu bekommen?

Wie lange sollen Ihre Maßnahmen dauern?

  • Bevorzugen Sie eher kurzfristige Maßnahmen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Agentur?
  • Möchten Sie ein langfristiges Engagement und sollen die Maßnahmen in diesem Rahmen aufeinander abgestimmt werden?

Diese Planung kann mit dem Marketing-Budget-Kalkulator durchgeführt werden. Selbstverständlich ist das Ergebnis ausdruckbar. Klicken Sie hier, wenn Sie Ihr Marketing Budget kalkulieren wollen.

Lesezeit: 8 Minuten

Lesezeit: 8 Minuten Wie erzielt man bessere Klickraten als die Mitbewerber? Was ist ein herausragende CTR? AdWords Nutzer stehen häufig vor der Frage, ob die Klickrate, die sie in AdWords erzielen, gut oder schlecht ist. Prinzipielle Aussage vieler Dienstleister war bisher: “Wenn die CTR oberhalb 2% ist, dann ist das herausragend.” Ebenso kann man sagen, das 0,5 Prozent ein äußerst schlechter Wert ist. […]

Lesezeit: 7 Minuten

Google ist keine Suchmaschine, sondern eine Antwortmaschine

Eigentlich war Google schon seit dem Release 1998 als Antwortmaschine konzipiert. „Informationen der Welt zu organisieren und allgemein zugänglich und nützlich zu machen.“, lautete das erklärte Ziel.

Die Tendenz zur Antwortmaschine war von Anfang an vorhanden und spätestens seit der Übernahme von DeepMind klar erkennbar. Dies wurde als starke Abweichung zu den rein technischen Rankingfaktoren zuvor empfunden.

Mit den eingeschränkten Möglichkeiten der Jahrtausendwende wurden früher alle technischen Elemente eines Dokuments herangezogen, die potentiell eine Auskunft über die Wertigkeit des Seiteninhalts für den Benutzer geben konnten. Es ging darum, Informationen zu ordnen und somit schneller und einfacher auffindbar zu machen.

Googles Erfolg stammt größtenteils von den in den Suchergebnissen geschalteten Werbeanzeigen und konnte sich nur halten, weil die Bedürfnisse der Nutzer mit steigendem Niveau befriedigt werden. Selbstverständlich sind unter solchen Umständen Manipulationsversuche nicht erwünscht.

Ehemals war es möglich, dass eine Website in den Top-Platzierungen rankte, ohne dass sie etwas mit dem Suchwort zu schaffen hatte. Zum Beispiel durch Link-Netzwerke. Wer etwas Bestimmtes sucht und dann solche Websites ausgeliefert bekommt, der wird diese Suchmaschine nicht wieder benutzen. Ergo werden die Betreiber der Suchmaschine dieses Szenario verhindern wollen.

Deshalb ist die immer stärker werdende Tendenz zur Antwortmaschine als unabwendbar für den Erhalt von Googles Erfolg zu betrachten. Aber neu ist sie nicht.

Mit jedem Google-Update werden Möglichkeiten zur Manipulation der angezeigten Suchresultate reduziert. Informationen, die nach Meinung von Google für den Suchenden unnötig sind, werden ausgeschlossen.

safety

Wer hier noch SEO betreiben möchte, muss eher wie ein Mensch, als eine Suchmaschine denken.

Das belegt besonders die Antwort von Gary Illyes (Webspam Team Google) auf der PubCon in Las Vegas 2016 auf die Frage, welche die wichtigsten Punkte sind, die Webseitenbetreiber im Fokus für das Jahr 2017 haben sollten. Nämlich Machine Learning, AMP und strukturierte Daten.

Googles Machine Learning mit dem Ziel, Anfragen besser zu verstehen und vorauszuahnen

Mit der Technik des maschinellen Lernens ist es Googles KI, DeepMind, nun möglich, anhand von Beispielen selbstständig zu lernen, ganz wie ein menschliches neuronales Netz. Somit muss nicht mehr jedes Antwortszenario überprüft werden, sondern die schnellste Antwort wird durch den Abgleich mit bestehenden Daten ausgeliefert. Skynet? Nein, Google.

AMP – Mobile Seiten zuerst

AMP (Accelerated Mobile Pages), eine eingeschränktere HTML-Version für mobile Websites, ist durch den Mobile First Index ins nähere Visier gekommen. Der Mobile First Index sieht vor, dass mobile Versionen von Websites vor ihrem Desktop-Äquivalent indexiert werden. Diese Entscheidung beruht darauf, dass die mobile Suche seit Jahren über 50% aller Suchanfragen ausmacht und stetig steigt.

Mit AMP ist es möglich, Code standardisiert zu verschlanken und somit eine erheblich geringere Ladezeit zu erreichen. Da die Ausgabe der mobilen Website darüber hinaus als Cache-Version auf einen Google-Server erfolgt, sind Ladezeiten zwar einheitlich und äußerst userfreundlich, die Auswirkungen auf den Traffic des eigentlichen Website-Betreibers jedoch umstritten. Das Google AMP-Projektteam gelobt Besserung.

Strukturierte Daten – so holt sich Google die Informationen, die es braucht, ohne dass Google die dazugehörige Website benötigt

Mit Hilfe von strukturierten Daten, einem Auszeichnungsverfahren nach einem vorgegebenen Schema, ist es Google möglich, bestimmte Inhalte direkt auf der Ergebnisseite auszuliefern. So kann jemand, der lediglich nach einem Konzert sucht, diese Informationen bereits auf der Suchergebnisseite finden, auf das Ergebnis klicken und wird dann zu einem Ticketservice weitergeleitet (Wie auch immer die Entscheidungskriterien dafür sind…).

So können bereits Flüge, Hotels und verschiedenste Veranstaltungen direkt auf Google gesucht werden. Dafür bündelt Google Informationen aus strukturierten Daten in Portalmanier – schlecht für Portalanbieter, gut für Google.

Die Vorstufe dazu, die Gewichtung der Rich- und Featured Snippets, kann man schon heute beobachten.

Anfangs wurde vorselektierter Inhalt nur bei sehr einfachen Fragen ausgeliefert, wie zum Beispiel dem Wetter:

Wetterinformationen in Google

Gegenwärtig wird das Ergebnis auch nach Stadtteil-Ebene ausgeliefert

 

Für Wettervorhersagen, Rechnungen, Währungen und vieles mehr wurden eigene Inhaltsausgabe-Formate geschaffen, die direkt als Antwort eingeblendet werden.

Tschenrechnerfunktion in Googlewaehrung Und das war erst der Anfang:tanzen lernen

Ein Video-Thumbnail in voller Größe kann man natürlich auch hervorragend zu Werbezwecken nutzen:

Video Thumbnail in Google

Sehr deutlich sieht man den Hinweis auf die Tour. Wer die Musik gerne hört und davon überzeugt wurde, kann auch nach den Konzertkarten dazu googeln…

Konzerttermine in Google finden

… eine Location aussuchen, die man besuchen möchte…

Tickets für eine Veranstaltung buchen in Google

… und mit einem Klick auf die Quelle (unterer Rand) sofort Tickets bestellen.

Was noch fehlt? Jetzt noch schnell den passenden Flug…

Flug zum Konzert über Google buchen

… und das Hotel dazu buchen – für die After-Show-Party nach bester Rock’n’Roll-Manier. Und das alles von einer Ergebnisseite aus.

Hotelbuchung von der Google SERP-Seite aus

Das alles ist realisierbar, ohne dass die Suchergebnisseite wirklich ernsthaft verlassen werden muss – eben weil die Suchmaschine Google mehr und mehr eine Antwortmaschine wurde.

Google Künstliche Intelligenz – Wie Google lernt, vorauszusehen, was wir eigentlich wollen.

Mit der ständigen Ausweitung und Anpassung der KI wird Google immer besser darin, die Absicht hinter einer Suchanfrage zu verstehen.

Von Pizzeria..

Über Google ine Pizza in Stuttgart bestellen

…über Interpreten…

Wer schrieb die deutsche Nationalhymne

…bis zum Songtext

Songtexte finden auf Google

(den vollständigen Text gibt es dann bei Google Play Musik, wo man das Lied im übrigen auch gleich als MP3 kaufen kann)

und kompletter Discographie…

Lieder und Alben finden in Google

…Google liefert direkte Antworten auf die Fragen der Nutzer.

Man erhält auch interaktive und komplexe Antworten, wenn Inhalte von Google mit der Quelle vereinbar sind.

z.B. hier bei der Weltbank:

Informationen zu komplexen Fragen

Google gibt dabei die Quellen an, damit man zum Ursprung der Information findet. Die Antwortmaschine dient als intelligentes Wikipedia.Lexikoninformationen von Google

Auch Übersetzungen von Redewendungen in mehr als 26 Sprachen gelingen ganz ohne Klick:

Übersetzungen in Google

Und der letzte Schrei – Antworten im Audio-Format:

koller-koller - Antworten im Audioformat von Google

Google lernt Mensch zu sein

So witzig das hier scheint. Mit Produkten wie Amazon Echo, Cortana, Siri oder OK-Google werden wir künftig mehr und mehr Anfragen über unsere Stimme stellen. Die Produkte werden in unsere Wohnungen lauschen und versuchen die passenden Informationen parat zu haben.

Skynet - Ist unsere Zukunft mit Google wie Skynet in Terminator?

(Quelle: http://de.terminator.wikia.com/wiki/Skynet)

Erst vor wenigen Wochen veröffentlicht Wired einen Artikel darüber, dass Googles künstliche Intelligenz lernt, wie ein Mensch zu reden. Sprachassistenten wie der von Google oder Apples Siri könnten bald weniger wie Roboter und mehr wie tatsächliche Menschen klingen. DeepMind, die Künstliche-Intelligenz-Forschungsabteilung von Google, hat einen neuen Ansatz für die Sprachausgabe von Maschinen gefunden. WaveNet heißt das Modell, für das rohe Audiosignale herangezogen werden.

Das System erstellt 16.000 Samples pro Sekunde, wobei die Maschine mit jedem produzierten Signal dazulernt. Die Aufnahmen menschlicher Stimmen werden genutzt und dann bildet die Maschine diese Stimmen nach und kann damit ihre Prognose für die nächste Sprachausgabe verbessern.

Damit weiß Google bald schon, was wir als nächstes sagen werden und kann dann Antworten parat halten:

Viele dieser Direktantworten beantworten die Fragen des Nutzers so genau, dass keine weitere Suche mehr nötig ist. Nur wer wissen möchte, dass „naQ QamchoH ghaH tIr ngogh“ auf Klingonisch „Vollkornbrot“ bedeutet, muss sich an Bing (Bing = Because it’s not Google) wenden.

Martin Luther King in der Knowledge Box

In der sogenannten „Knowledge Box“ am Ende einer Suchergebnisseite (früher rechts am Seitenanfang) können Auszüge aus einem Wikipedia-Artikel stehen, angereichert um ähnliche Informationen aus dem Knowledge-Graph. Oder auch lokale Informationen zu Unternehmen und Einrichtungen aus Google My Business.

Die Oper in Google my Business

Auch die  Einführung des „Google Assistant“ neulich als Erweiterung für Google Allo beweist eine ausgeprägte Antwort-Affinität. Per Spracheingabe kann man so ziemlich jede Frage stellen und bekommt direkt eine präzise Antwort. Auf die Frage, ob ich heute Abend einen Regenschirm gebrauchen könnte, lieferte der Google Assistant das genaue Wetter für meinen derzeitigen Standort:

Google Allo antwortet ausführlich auf Fragen

 

Und wenn ich darum bitte, mein Tagesprogramm zu zeigen, liefert der Google Assistant meine Termine – auf Wunsch auch meine To-Do-Liste:

Google nennt mir meine Termine und To Dos

Seit neuestem auch auf deutsch.

Offensichtlich verfügt der Google Assistant auch über eine Prise (programmierten) Humor:

Google Assistant

 

Schöne neue Welt

Von einer Welt, wie von George Orwell oder Aldous Huxley schon in den 1930er Jahren beschrieben, sind wir heute nicht weg. Skynet, eine intelligente und sich gegen den Menschen richtende Intelligenz, wie in der Terminator-Serie mit Arnold Schwarzenegger zelebriert, wird mehr und mehr eine ernste Zukunftsvision.

Google lernt, bedient unsere Häuser, weiß was wir suchen und kann vermehrt uns die Dinge anbieten, an die wir noch nicht denken. Manipulative Werbeaktionen, in denen wir Menschen zu Käufen getrieben werden, die wir gar nicht brauchen, hat man schon mit der Werbung der 1950er Jahren vorausgesagt. Haben wir Menschen uns einlullen lassen? Manche vielleicht. Werden wir es jetzt tun? Sind wir nicht schon mitten drin?

Die Maschine erleichtert uns das Leben. Wir müssen lernen, dass wir uns nicht bestimmen lassen – denn die Maschine schleicht sind an (und ein), uns mitzubestimmen. Und ganz langsam übernimmt sie das Vordenken.

Aldous Huxley beschrieb eine Gesellschaft in der Zukunft (2540 n.Chr.), in der „Stabilität, Frieden und Freiheit“ gewährleistet scheinen. Menschen werden klassifiziert und herangezüchtet. Alpha-Plus Menschen werden Führungskräfte, Epsilon-Minus die Arbeitsbiene. Der Mensch ist konditioniert auf eine permanente Befriedigung durch Konsum, Sex und eine Droge, die den Mitgliedern der Gesellschaft das Bedürfnis zum kritischen Denken und Hinterfragen der Weltordnung nimmt. Die Regierungen bilden Kontrolleure, die von der Bevölkerung wie Idole verehrt werden. Sind das unsere heutigen Youtube-Stars, denen ein jugendliches Volk bereits alles abkauft und die profitieren von den Werbeeinblendungen mittels Google AdWords auf die Videos?