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Messenger Marketing ist eine der neuen Kontaktmöglichkeiten zum Kunden und Bestandteil des Online Marketing.

Via Facebook Messenger, WhatsApp & Co. bleibt man nicht nur privat mit Menschen in direktem Kontakt, sondern kann auch mit Interessenten, Auftraggebern und Kunden kommunizieren. Dabei werden mobile Chatplattformen oder Apps genutzt, um mit der jeweiligen Zielgruppe zu interagieren.

1:1 Kontakt Zitat von Martin Ott, Messaging-Zitat von Mark Zuckerberg

Foto: Profilbilder Facebook.com

Wie Martin Ott und Mark Zuckerberg schon früh erkannt haben, ist Messaging in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken und wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen.

 

Schon jetzt verbringen wir 90% unserer Zeit am Handy auf E-Mail- und Messaging-Plattformen!

Messenger Apps werden weltweit verwendet, denn WhatsApp, Facebook Messenger & Co. haben einen entscheidenden Vorteil: Nutzer werden dort umgehend erreicht!

Der Messenger-Dienst Facebook Messenger hatte im April 2018 über 1,2 Milliarden monatliche Nutzer. Im selben Monat erreichte der chinesische Social-App-Riese Weixin, der international als WeChat bekannt ist, fast eine Milliarde Nutzer pro Monat.
WhatsApp verwenden mittlerweile sogar 1,3 Milliarden Menschen weltweit, davon eine Milliarde täglich.

Messenger überholen die sozialen Netzwerke – Facebook vor dem Aus?

Messenger-Marketing ist schnell, direkt und persönlich. Kein Wunder also, dass die Relevanz dieser Apps weiter wächst:

Die „Big 4 Messaging Apps“ WhatsApp, Facebook Messenger, WeChat und Viber haben die
„Big 4 Social Networking Apps“ Facebook, Instagram, Twitter und LinkedIn überholt.

Im Vergleich zu den sozialen Netzwerken werden Unterhaltungen über Messaging-Apps bevorzugt. Warum? Der direkte Kontakt ist die natürliche Kommunikationsform. Wir unterhalten uns gerne und erhalten direktes Feedback, als stundenlang auf eine E-Mail-Antwort oder wochenlang auf einen Brief zu warten. Messaging ist somit, vor allem bei den jüngeren Generationen, ein großer Teil des Lebens geworden! Über diesen Weg werden täglich mehr als 80 Millionen Nachrichten versendet: 9 von 10 Kunden schreiben deshalb einem Unternehmen lieber über die Messenger-Dienste, als auf dem altmodischen E-Mail-Weg.

Das veränderte Nutzerverhalten – weniger telefonieren, mehr chatten!

I'm sorry I didn't answer when you called, I don't use it for that.

Viele Unternehmen setzen auf den persönlichen Kontakt über das Telefon. Schön und gut, wenn man ab und zu ein nettes Gespräch führt und weiß, wie das Gegenüber sich anhört. Das ist sicher ein guter Weg, die Kundenbeziehung zu stärken.
Jedoch nutzen viele, vor allem die jüngere Generation, Ihr Smartphone nicht mehr sehr häufig zum Telefonieren. Es wird lieber Google gefragt, als sich direkt mit dem Unternehmen in Verbindung zu setzen.

Hier bietet ein Messenger wieder einen klaren Vorteil:
Sie können Ihre Zielgruppe dort erreichen, wo sie sich ohnehin schon befinden: im Messenger. Dort können Sie alle wichtigen Informationen auf einen Blick präsentieren und schnelle unkomplizierte Antworten passend auf gestellte Fragen geben.

Außerdem unterscheiden sich die Kosten pro Interaktion zwischen Telefon und Messaging erheblich. Mit Messaging sparen Sie Zeit und Geld:

Auch der herkömmliche (Live)Chat mit einem Unternehmen verliert an Beliebtheit. Es kostet zwar weniger, als telefonisch mit Menschen in Kontakt zu treten, übertrifft die geringen Kosten des Messaging aber nicht.

Zahlreiche Unternehmen und deren Kunden nutzen Livechats als Kommunikationskanal. Jedoch müssen Konsumenten durchschnittlich 2 Minuten und 40 Sekunden auf eine Antwort warten. 21 Prozent der Fragen werden sogar gar nicht beantwortet. Das hat nicht mehr viel mit einem „Live“-Chat zu tun.
Zudem sind die meisten Chats nicht überall auf der Website integriert, was bedeutet, dass die Nutzer für die gesamte Unterhaltung auf derselben Seite bleiben müssen. Nicht zu vergessen, funktionieren Livechats selten auf mobilen Geräten. Das stellt ein großes Problem dar, denn mehr als 50% des Surfens geschieht auf dem Smartphone.

Messaging ist die Lösung!

Messaging-Apps bieten viele unterschiedliche Interaktionsmodelle und mittlerweile können auf vieler dieser Apps auch Bots eingesetzt werden, die 24/7 erreichbar sind. Ihre Reaktionsquote wird dadurch deutlich positiv verändert.
Mehr zum Thema können Sie in unserem Blogeintrag „Chatbots in der Praxis – Was die Roboter für Ihr Unternehmen leisten“ lesen.

Welches Kommunikationskonzept passt denn jetzt zu Ihrem Unternehmen?

Wir analysieren zusammen den Bedarf und erarbeiten ein auf Sie zugeschnittenes Konzept, welches in vielen Fällen eine Mischung aus den genannten Kommunikationsmöglichkeiten darstellt.

Beispiel Kundensupport:

  • häufig gestellte Fragen (FAQs) auf volltext-recherchierbaren Webseiten und/oder Chatbots
  • Vorqualifizierung über einen Bot
  • 1st Level Support via Live Chat
  • 2nd Level Support via E-Mail/Ticketsysteme
  • 3rd Level Support via Telefon

Beispiel E-Commerce:

  • Kategorien und Produktempfehlungen mittels Chatbot (Concierge-Service)
  • Weiterleitung auf Produkte im Shopsystem (Web)
  • Livechat-Beratung bei Fragen mit Botunterstützung bei Standards (Zahlungs- und Lieferoptionen)

Beispiel Autohaus:

  • Probefahrttermine via Chatbot vereinbaren

 

Fazit

Die Nutzung von Messaging-Apps bietet Ihren Kunden und potenziellen Kunden den klaren Vorteil schnell und unkompliziert mit Ihnen in Kontakt zu treten. Nebenbei tun Sie auch Ihrem Unternehmen in finanzieller Hinsicht etwas Gutes.

Befassen Sie sich mit dem Thema Messaging-Marketing und stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Passt Messaging zum Unternehmen und der Zielgruppe?
  • Wo und wie genau möchte ich Messaging-Apps einsetzen?
  • Welche Plattform ist am sinnvollsten?
  • Wo mache ich am besten auf den Messenger aufmerksam?

Und Chatbots? Lesen Sie unseren Artikel und probieren Sie es aus, denn jetzt ist die Interaktionsrate sehr hoch. Die Menschen sind neugierig, weil es noch nicht viele Bots gibt und probieren diese gerne aus, wenn sie einen Mehrwert bieten.
Springen Sie auf den Zug auf, bevor es mainstream wird und jeder einen Chatbot verwendet. Jetzt können Sie noch einen großen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz gewinnen.

 

 

Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

Kennzahlen beim E-Mail-Marketing sind wichtig. Wer einen Newsletter versendet, muss wissen, was die verschiedenen Werte bedeuten.

Deshalb ist es auch sehr wichtig zu wissen, wie man die Kennzahlen erhält und noch wichtiger, wie man diese Kennzahlen analysiert und richtig deutet.

In der Regel stehen alle wichtigen Informationen innerhalb von 24 – 48 Stunden nach Versand des Newsletters zur Verfügung.

10 Kennziffern für erfolgreiche E-Mail-Kampagnen

Newsletter: Wie erfolgreich ist der Newsletter?

Die wichtigsten Kennziffern sind:

  • Zustellrate
  • Rückläufer (Bounce-Rate)
  • Öffnungsrate
  • Klickrate
  • Erfolgsquote (Conversion-Rate)
  • Abmelderate

 

 

 

1. Anzahl der Empfänger – Zustellrate

Beachten Sie die Anzahl der Empfänger, prüfen Sie auf Dubletten. Eine falsche Adresse produziert eine Rückmeldung (Bounce), um sie später auszusondern. Diese werden entweder von einem professionellen System automatisch entfernt oder aber manuell per Hand. Liegt die Zustellrate unter 95%, dann sollten die Empfängerliste und auch die E-Mail-Inhalte geprüft werden.
Die meisten E-Mail-Programme bieten diese Ziffer als Kennzahl an. Vernünftigerweise sollte die Ziffer so errechnet werden:

  • Anzahl der Emails
  • abzüglich Hard Bounces (E-Mails, die nie zugestellt werden, wie z.B. Postfach nicht vorhanden etc.)
  • abzüglich Soft Bounces (E-Mails, die im Moment nicht zugestellt werden können, wie z.B. Out-of-Office-Nachrichten, Urlaubs- oder Krankheitsabwesenheiten …)
  • diese Zahl geteilt durch die Gesamtzahl der Newsletterabonnenten

Liegt diese unter 95%, dann steckt der Wurm drin.
2. Bouncerate – Wie gehen Sie mit den Rückläufern um?

Die Rückläufer, die von Emails produziert werden sind nicht immer nur Meldungen, dass es den entsprechenden Benutzer/Empfänger nicht gibt. Die häufigsten Rückmeldungen sind “Out of Office”-Nachrichten. Der Abwesenheitsassistent informiert darüber, dass sich der Empfänger im Urlaub oder sonstwo befindet. Kann Ihr System das auswerten oder laufen diese Adressen durch die Entfernung der Adressen? Kurzfristige Rückläufer (sogenannte Soft-Bounces) sind nicht das Problem. Wichtiger ist es, die Anzahl der Newsletterempfänger um die Hard-Bounces (alle Rückläufer, die nie mehr zugestellt werden können) zu reduzieren.

 

3. Öffnungsrate – Wer öffnet das Email und wie viele?

Es gibt viele Varianten, die Öffnungsrate zu messen. Leider ist keine davon wirklich zu 100% genau. Zum Einen werden in die Emails Bilder eingebaut, die beim Öffnen der Mail nachgeladen werden – allerdings ist dies ungenau, da manche Mailclients es verbieten, diese Bilder nachzuladen (oder die Bilder werden geblockt). Das nächste Problem: Was ist, wenn jemand die Mail doppelt öffnet? Dies verfälscht die Rate.

Diese Messgröße entspricht der Anzahl aller Öffnungen geteilt durch die Zahl der zugestellten E-Mails (also ohne Rückläufer). Die Öffnungen sind allerdings nur bei HTML-Newslettern messbar, weil in diesen ein Trackingpixel integriert werden kann, das bei jeder Öffnung aktiviert wird. Auch der Abruf von externen Daten (z.B. einer CSS-Datei) kann dazu hergenommen werden.

Verlässt man sich auf die Rückmeldequote der Mailclients, (MDNs), dann ist die Quote für Textmails anwendbar, aber ungenauer, als mit Trackingpixel in HTML Mails.

Wenn aber das öffnen von Bildern unterdrückt wird, ist der Wert der Öffnungsrate in der Aussagekraft von geringerer Bedeutung.

 

4. Die bessere Kennzahl: Klickrate

Klickraten kann man “verpacken”, so dass tatsächlich herausgefiltert werden kann, wer auf eine Nachricht im Email-Newsletter klickt. Allerdings erhalten wir darüber lediglich die Personen, die vom Teaser-Text so fasziniert sind, dass sie auf den Link klicken. Natürlich ist es wichtig, dass hier beachtet wird, dass Mehrfachklicks nicht mehrfach gerechnet werden (daher ist eine Personalisierung des Links notwendig). Gemessen werden die Klicks in einer Mail geteilt durch die Anzah der versendeten Mails.

Noch wichtiger ist die “effektive Klickrate”. Dabei handelt es sich um den tatsächlichen Wert eindeutiger Nutzer, die geklickt haben. Dieser Wert ist für die Bewertung des Erfolges sehr wichtig.

 

5. Messung des Erfolgs – Die Conversion Rate (CTR)

Warum betreibt man einen Newsletter? Weil man die Menschen informieren will? Aus dem eigenen Ego heraus getrieben, über die tolle Webseite zu berichten? Nein. Letztendlich soll auf der Zielseite eine Konversion erreicht werden.

Der Newsletter soll Interesse wecken für das Produkt. Der Interessent soll sich das Produkt (oder Dienstleistung) anschauen und dann kaufen (oder eine Testversion runterladen oder oder oder). In jedem Fall soll eine Aktion ausgelöst werden, die zu einem messbaren Erfolgsergebnis führt.

Die Conversion Rate (CTR) gibt an, wie häufig ein klickender Interessent letztlich ein Produkt kauft. Hierfür kann es erforderlich sein, dass der Newsletter-Empfänger auch noch einige Zeit nach dem ursprünglichen Klick identifiziert werden kann, um einen späteren Kauf dem Newsletter zurechnen zu können.

 

6. Messung der Zufriedenheit – Abmelderate

Präzise zu ermitteln ist die Abmelderate ein Indiz dafür, wie “interessant” der Newsletter ist. Allerdings ist es schwierig, so schreibt z.B. Dr. Schwarz in seinem Buch “Leitfaden Email Marketing 2.0”, diese Werte wirklich zu vergleichen, da hier viele Faktoren reinspielen.

Wichtig: Es muss einfach sein, sich vom Newsletter abmelden zu können. Am besten am Anfang und am Ende prominent platziert und idealerweise mit einem Mausklick ohne große Schwierigkeiten (wie z.B. der erneuten Eingabe der Email-Adresse).

Warum soll die Abmeldung so einfach sein? Ganz einfach: Je einfacher die Abmeldung, desto weniger Empfänger drücken den “Spamknopf”. Wird die Email als SPAM deklariert, wandern solche Meldungen meist in eine Liste, die mit Anti-Spam-Softwareherstellern ausgetauscht wird. Solche Beschwerden sind schlecht für Ihre Absenderreputation, die von den E-Mail-Providern sehr genau gemessen wird. Je besser Ihr Ruf, desto geringer das Risiko, von Spamfiltern blockiert zu werden.

Sie sehen, den Erfolg von Newslettern zu messen ist nicht einfach, aber in gewissem Umfang machbar.

 

Mit diesen Kennzahlen sind die wichtigsten Punkte einer Newsletter-Kampagne messbar.

 

Newsletter-Bewertung: Kennzahlen für tiefgründige Informationen

Wer darüber hinaus tiefgründigeres Wissen benötigt, der sollte sich die folgenden Kennzahlen anschauen.

Kennziffern für detaillierte Informationen zum Erfolg eines Newsletters:

  • ROI (Return on Investment)
  • Social Media Teilungsrate
  • Lesedauer
  • Mobile Leser Rate

 

7. Return on Investment – Wie hat sich der Aufwand rentiert?

Dabei handelt es sich um die Kosten der Newsletter im Verhältnis zu den Netto-Umsätzen, wenn es um die Bewertung der Newsletter geht.

Allerdings kann auch der Erfolg einer einzelnen E-Mail-Adresse gerechnet werden. Z.B. der Gewinn einer E-Mailadresse in einem bestimmten Zeitraum (Jahr, alle Newsletter die erhalten wurden, etc.).

 

8. Social Media – Teilungsrate über soziale Netzwerke

Dabei geht es darum zu sehen wie häufig eine News (oder Teile daraus) auf Facebook, Twitter  oder andere Plattformen geteilt wurde.

 

9. Leserdauer – Wer hat was wie lange gelesen?

Der E-Mail-Dienstleister Litmus verwendet animierte Pixel, aus denen herausgelesen wird, wie lange gelesen wurde. Gelesen heißt dabei, die E-Mail wurde mehr als 7 Sekunden angeschaut, überflogen ist >2 Sekunden und <7 Sekunden und als gelöscht gilt alles <2 Sekunden.

 

10. Mobile Leser Rate – Wie viele Empfänger lesen das Mail mobil?

Wird nicht von vornherein ein Responsiver E-Mail-Newsletter entworfen, dann ist es wichtig zu wissen, wie viele E-Mails tatsächlich auf Smartphones, Tabletts oder anderen mobilen Geräten gelesen werden. Wenn der Newsletter zu mehr als 15% auf mobilen Endgeräten gelesen wird, ist es notwendig über ein spezielles Design für mobile Endgeräte zu entscheiden.

 

Flashback - alter Artikel

 

Flashback: Was wurde aus alten Artikeln?

Am 29. Juni 2006 haben wir den nachstehenden Artikel veröffentlicht:

Im Jahr 2006 gab es eine Umfrage von TNS Emnid zum Thema E-Mail am Arbeitsplatz. Aufgrund dieser Umfrage von TNS Emnid fühlen sich 20% aller Deutschen durch elektronische Post von der Arbeit abgehalten oder gar in der Konzentration gestört. Sogar 60% finden, dass E-Mails am Arbeitsplatz oft sinnlose und überflüssige Informationen enthalten.

Bevor übereifrige Chefs jetzt auf die Idee kommen, die Postfächer abzuschalten:
Job-Mailboxen werden nicht boykottiert. Mehr als die Hälfte der Befragten gab sogar an, berufliche Mails auch in der Freizeit oder nach Dienstende zu lesen.

 

Was hat sich jetzt, 10 Jahre später, verändert? Wie geht man heute mit privaten Emails um?

 

Es gibt mittlerweile Rechtsvorschriften für den Umgang mit Mails am Arbeitsplatz. Detaillierte Informationen finden sich beim Bfdi. Vordrucke für eine Mitarbeitervereinbahrung gibt es auch, die direkt befüllt werden können.

Private Emails am Arbeitsplatz

Private E-Mails am Arbeitsplatz sind fast nicht umgehbar. Aber müssen Arbeitgeber das akzeptieren bzw. wie ist die private Kommunikation regelbar oder gar kontrollierbar?

1. IT-Richtlinie für private E-Mails am Arbeitsplatz erstellen

Die Arbeitsmittel gehören dem Arbeitgeber und werden dem Arbeitnehmer zur Erledigung der Arbeitsaufgaben zur Verfügung gestellt. Daher darf das System nur mit Genehmigung privat genutzt werden. Wenn der Arbeitgeber diese private Nutzung gestattet, kann sich daraus ein dickes Problem ergeben. Denn der Arbeitgeber wird mit der Erlaubnis zum Telekommunikations-Dienstanbeiter und unterliegt dann der Verpflichtung zur Wahrung des Fernmeldegeheimnisses. Er muss sicherstellen, dass Daten nicht von Dritten, z.B. der Urlaubsvertretung, gelesen werden können. Schwierig.

2. Betriebliche Regeln für den Umgang mit privaten E-Mails am Arbeitsplatz

Keine Regelung zu treffen ist die schlechteste Lösung für einen Arbeitgeber, denn wenn die Privatnutzung bekannt ist, gilt nach drei bis sechs Monaten, dass durch die Duldung eine Regel entsteht. Dienstlich bedingte private E-Mail-Kommunikation ist zulässig, wenn die Ehefrau Bescheid geben muss, dass der mann sich selbst was zu Essen machen muss, da sie Überstunden abzuleisten hat :)

 

Weitere Informationen:

 

 

Durch die Technologisierung des Schriftverkehrs erhält der Umgang mit der damit verbundenen Flut an Kontakten eine brisante Note. In zahlreichen Unternehmen wird besonders beim Kontakt zum Kunden geprüft, wie lange Antworten auf E-Mail-Anfragen dauern.

Outlook, als meistverbreiteter E-Mail-Client bietet dabei einige Möglichkeiten, um E-Mails zu ordnen und sortieren. Aber trotzdem dieser Mailclient mittlerweile in der Version 2010 vorhanden ist, gibt es noch immer Probleme bei der Nachverfolgbarkeit der E-Mails.

Eine Alternative dazu bietet NEO Pro. NEO Pro ist eine optimale Ergänzung zu Outlook und “stülpt sich darüber” – sozusagen eine deutliche Verbesserung zu Outlook. Zahlreiche Features erlauben es, E-Mails wesentlich schneller zu finden. So finden Sie mit NEO Pro in Sekunden die passende Mail zur Frage: “An Kunde xy habe ich irgendwann mal ein PDF zum Thema ABC geschickt. Wo ist dieses Mail?”

In meinem Beitrag zu diesem Thema im Magazin der Online-Marketing-Experten können Sie mehr darüber erfahren, wie Sie der E-Mail-Flut Herr werden können.

Die bislang erschienen Informationen zum Thema E-Mail (inkl. einem E-Mail-Workshop) finden Sie in meinem Blog.

Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, nehmen Sie mit mir Kontakt auf:

[si-contact-form form=’2′]

Newsletterversand: Im Rahmen meiner Dienstleistung info-verteilen.de habe ich nach den besten Tagen gesucht, die für eine erfolgreiche E-Mail-Kampagne förderlich sind.

Eigene Ergebnisse aus dem Newsletterversand und aus der Zusammenarbeit mit Call-Centern ergab, dass sich der Dienstag Vormittag, Mittwoch (ganztags) und Donnerstag Vormittag am besten für Telefonaktionen und für das Lesen von Newslettern eignen. Newsletter, die zu diesem Zeitpunkt ankamen, erhielten die beste Aufmerksamkeit, wurden am häufigsten gelesen.

Im Vorfeld des Muttertags (10.5.2009) hat der Retail-Email-Blog veröffentlicht, zu welchen Tagen us-amerikanische Retailshops am häufigsten Emails veröffentlichen. Es ist der Mittwoch.

Der Marketingspezialist Absolit hat 9 Tipps für die Betreffzeile von Email-Marketing veröffentlicht.

1. Kurz und prägnant das Wichtigste zusammenfassen

Das wichtigste Zusammenfassen – aussagekräftig. Die Leser sollen erkennen, ob die Mail relevant ist bzw. was man verpasst, wenn man die Mail ungelesen löscht.

2. 50 Zeichen sollten reichen

Maximal 50 Zeichen (mehr werden von vielen Email-Diensten abgeschnitten)

3. Schlüsselworte nach vorne

Die wichtigsten Begriffe nach vorne, auch wenn es kein gutes Deutsch mehr darstellt. Schließlich soll die Mail geöffnet werden.

4. Konkret statt allgemein

Konkrete Informationen, keine allgemeinen (wie z.B. “Sensationelle Angebote”, was auch SPAM sein könnte).

5. Provokativ und unerwartet Regeln brechen

Wer regeln bricht, erreicht, dass Mails geöffnet werden, selbst wenn der Schuß auch mal “nach hinten losgehen könnte”

6. Testen, testen testen

Die Betreffzeile sollte vor Versand gegen eine Alternative getestet werden.
Dazu wird die Email an 10% der Empfänger versand, an die nächsten 10% mit einer anderen Betreffzeile. Je nachdem, welches Mail mehr gelesen wird, entscheidet, mit welchem Betreff die anderen Empfänger verschickt werden. Als Kenngröße verwenden wir die Öffnungsrate.

7. Persönlich ansprechen

Persönliche Ansprache ist ein MUSS im Email-Marketing. Auch der Firmenname oder die Abteilung bewirken ein Auffallen in der Mail-Flut.

8. Segmente bilden

Segmentieren Sie die Empfänger und sprechen Sie Frauen anders an, als z.B. Männer. Oder Norddeutsche anders als Süddeutsche. Dank Textbausteine kein Problem.

9. Erwartungen erfüllen

Erfüllen Sie die Erwartungen, die Sie in der Betreffzeile wecken. Schaffen Sie das nicht, wird in Folge der nächste Newsletter weniger geöffnet werden (sinkende Öffnungsraten).

Übrigens: Irreführende Aussagen in der Betreffzeile sind übrigens laut Telemediengesetz strafbar.

Das Interesse aus dem Schorndorfer Existenzgründertreffen hat mich überwältigt. “Wie viel Internet Marketing braucht der Existenzgründer?” war die Fragestellung in der Galerie für Technik in meiner Geburtsstadt Schorndorf (Geburststadt von Gottlieb Daimler).

Neben 4 Kollegen durfte ich zum Thema Internet Marketing Stellung beziehen.

Nach dem gestern erschienen ersten Teil: Existenzgründer: Wie viel Internet Marketing braucht der Existenzgründer stelle ich Ihnen im zweiten Teil weitere Fragestellungen vor.

Darüber hinaus gibt es in meinem 105PROZENT-Konzept gezielt Schulungen und Seminare, die vermitteln, was der Kleinunternehmer oder das mittelständische Unternehmen selbst tun kann, um optimal im Web vertreten zu sein (eine sehr gute Ergänzung zum Internet-Profi).

Teil 2 beschäftigt sich mit den Fragen:

  • Welche Branchen, Produkte, Angebote eignen sich für Internet Marketing?
  • lleinvertrieb? Ja oder Nein?
  • Welche Kosten kommen auf den Existenzgründer zu?
  • Was braucht man gleich, was kann später ergänzt werden?
  • Wie findet man den passenden Dienstleister?
  • Was kann man selbst machen und wozu benötigt man den Fachmann?
  • Best Practices, Trends und Probleme

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Das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Schorndorf hat mich kürzlich eingeladen zur Podiumsdiskussion “Wie viel Internet Marketing braucht der Existenzgründer?”

Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut, bei der ich mit 4 Kollegen referieren durfte.

In Zusammenfassung (und aufgrund von verschiedenen Nachfragen) stelle ich hier eine Reihe für Existenzgründer zusammen, die die wichtigsten Fragen des Abends behandeln. Darüber hinaus gibt es in meinem 105PROZENT-Konzept gezielt Schulungen und Seminare, die vermitteln, was der Kleinunternehmer oder das mittelständische Unternehmen selbst tun kann, um optimal im Web vertreten zu sein (eine sehr gute Ergänzung zum Internet-Profi).

Teil 1 beschäftigt sich mit den Fragen:

  • Was ist Internet Marketing und was erreiche ich damit (vs. klassischer Werbung)
  • Existenzgründer und Internet, braucht es das?
  • Welchen Stellenwert sollte die Internetseite besitzen und wie wird sie eingesetzt?

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