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Messenger Marketing ist eine der neuen Kontaktmöglichkeiten zum Kunden und Bestandteil des Online Marketing.

Via Facebook Messenger, WhatsApp & Co. bleibt man nicht nur privat mit Menschen in direktem Kontakt, sondern kann auch mit Interessenten, Auftraggebern und Kunden kommunizieren. Dabei werden mobile Chatplattformen oder Apps genutzt, um mit der jeweiligen Zielgruppe zu interagieren.

1:1 Kontakt Zitat von Martin Ott, Messaging-Zitat von Mark Zuckerberg

Foto: Profilbilder Facebook.com

Wie Martin Ott und Mark Zuckerberg schon früh erkannt haben, ist Messaging in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken und wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen.

 

Schon jetzt verbringen wir 90% unserer Zeit am Handy auf E-Mail- und Messaging-Plattformen!

Messenger Apps werden weltweit verwendet, denn WhatsApp, Facebook Messenger & Co. haben einen entscheidenden Vorteil: Nutzer werden dort umgehend erreicht!

Der Messenger-Dienst Facebook Messenger hatte im April 2018 über 1,2 Milliarden monatliche Nutzer. Im selben Monat erreichte der chinesische Social-App-Riese Weixin, der international als WeChat bekannt ist, fast eine Milliarde Nutzer pro Monat.
WhatsApp verwenden mittlerweile sogar 1,3 Milliarden Menschen weltweit, davon eine Milliarde täglich.

Messenger überholen die sozialen Netzwerke – Facebook vor dem Aus?

Messenger-Marketing ist schnell, direkt und persönlich. Kein Wunder also, dass die Relevanz dieser Apps weiter wächst:

Die „Big 4 Messaging Apps“ WhatsApp, Facebook Messenger, WeChat und Viber haben die
„Big 4 Social Networking Apps“ Facebook, Instagram, Twitter und LinkedIn überholt.

Im Vergleich zu den sozialen Netzwerken werden Unterhaltungen über Messaging-Apps bevorzugt. Warum? Der direkte Kontakt ist die natürliche Kommunikationsform. Wir unterhalten uns gerne und erhalten direktes Feedback, als stundenlang auf eine E-Mail-Antwort oder wochenlang auf einen Brief zu warten. Messaging ist somit, vor allem bei den jüngeren Generationen, ein großer Teil des Lebens geworden! Über diesen Weg werden täglich mehr als 80 Millionen Nachrichten versendet: 9 von 10 Kunden schreiben deshalb einem Unternehmen lieber über die Messenger-Dienste, als auf dem altmodischen E-Mail-Weg.

Das veränderte Nutzerverhalten – weniger telefonieren, mehr chatten!

I'm sorry I didn't answer when you called, I don't use it for that.

Viele Unternehmen setzen auf den persönlichen Kontakt über das Telefon. Schön und gut, wenn man ab und zu ein nettes Gespräch führt und weiß, wie das Gegenüber sich anhört. Das ist sicher ein guter Weg, die Kundenbeziehung zu stärken.
Jedoch nutzen viele, vor allem die jüngere Generation, Ihr Smartphone nicht mehr sehr häufig zum Telefonieren. Es wird lieber Google gefragt, als sich direkt mit dem Unternehmen in Verbindung zu setzen.

Hier bietet ein Messenger wieder einen klaren Vorteil:
Sie können Ihre Zielgruppe dort erreichen, wo sie sich ohnehin schon befinden: im Messenger. Dort können Sie alle wichtigen Informationen auf einen Blick präsentieren und schnelle unkomplizierte Antworten passend auf gestellte Fragen geben.

Außerdem unterscheiden sich die Kosten pro Interaktion zwischen Telefon und Messaging erheblich. Mit Messaging sparen Sie Zeit und Geld:

Auch der herkömmliche (Live)Chat mit einem Unternehmen verliert an Beliebtheit. Es kostet zwar weniger, als telefonisch mit Menschen in Kontakt zu treten, übertrifft die geringen Kosten des Messaging aber nicht.

Zahlreiche Unternehmen und deren Kunden nutzen Livechats als Kommunikationskanal. Jedoch müssen Konsumenten durchschnittlich 2 Minuten und 40 Sekunden auf eine Antwort warten. 21 Prozent der Fragen werden sogar gar nicht beantwortet. Das hat nicht mehr viel mit einem „Live“-Chat zu tun.
Zudem sind die meisten Chats nicht überall auf der Website integriert, was bedeutet, dass die Nutzer für die gesamte Unterhaltung auf derselben Seite bleiben müssen. Nicht zu vergessen, funktionieren Livechats selten auf mobilen Geräten. Das stellt ein großes Problem dar, denn mehr als 50% des Surfens geschieht auf dem Smartphone.

Messaging ist die Lösung!

Messaging-Apps bieten viele unterschiedliche Interaktionsmodelle und mittlerweile können auf vieler dieser Apps auch Bots eingesetzt werden, die 24/7 erreichbar sind. Ihre Reaktionsquote wird dadurch deutlich positiv verändert.
Mehr zum Thema können Sie in unserem Blogeintrag „Chatbots in der Praxis – Was die Roboter für Ihr Unternehmen leisten“ lesen.

Welches Kommunikationskonzept passt denn jetzt zu Ihrem Unternehmen?

Wir analysieren zusammen den Bedarf und erarbeiten ein auf Sie zugeschnittenes Konzept, welches in vielen Fällen eine Mischung aus den genannten Kommunikationsmöglichkeiten darstellt.

Beispiel Kundensupport:

  • häufig gestellte Fragen (FAQs) auf volltext-recherchierbaren Webseiten und/oder Chatbots
  • Vorqualifizierung über einen Bot
  • 1st Level Support via Live Chat
  • 2nd Level Support via E-Mail/Ticketsysteme
  • 3rd Level Support via Telefon

Beispiel E-Commerce:

  • Kategorien und Produktempfehlungen mittels Chatbot (Concierge-Service)
  • Weiterleitung auf Produkte im Shopsystem (Web)
  • Livechat-Beratung bei Fragen mit Botunterstützung bei Standards (Zahlungs- und Lieferoptionen)

Beispiel Autohaus:

  • Probefahrttermine via Chatbot vereinbaren

 

Fazit

Die Nutzung von Messaging-Apps bietet Ihren Kunden und potenziellen Kunden den klaren Vorteil schnell und unkompliziert mit Ihnen in Kontakt zu treten. Nebenbei tun Sie auch Ihrem Unternehmen in finanzieller Hinsicht etwas Gutes.

Befassen Sie sich mit dem Thema Messaging-Marketing und stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Passt Messaging zum Unternehmen und der Zielgruppe?
  • Wo und wie genau möchte ich Messaging-Apps einsetzen?
  • Welche Plattform ist am sinnvollsten?
  • Wo mache ich am besten auf den Messenger aufmerksam?

Und Chatbots? Lesen Sie unseren Artikel und probieren Sie es aus, denn jetzt ist die Interaktionsrate sehr hoch. Die Menschen sind neugierig, weil es noch nicht viele Bots gibt und probieren diese gerne aus, wenn sie einen Mehrwert bieten.
Springen Sie auf den Zug auf, bevor es mainstream wird und jeder einen Chatbot verwendet. Jetzt können Sie noch einen großen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz gewinnen.

 

 

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Definition: Ein Rundschreiben per Email in regelmäßigen Abständen.


Welche Vorteile bietet ein Newsletter?

Hoher Traffic

Wer Newsletter in regelmäßigen Abständen an seine Kunden und Interessenten versendet, hat die Chance auf einen engeren und besseren Kontakt. Dieser führt in der Regel auch zu regelmäßig, höherer Besucherzahl auf der Website. Newsletter führen schlagartig zu einer deutlichen Steigerung der Besucherzahlen (siehe Grafik).

Seitenaufrufe Google Analytics

Quelle: eigene: Traffic in dem Zeitraum Januar 2017 bis Januar/ Februar 2018

Die Grafik verdeutlicht: Ein Newsletter im Januar 2017 führte zu deutlichem Anstieg an Besuchern (Peak). Danach folgte im Beispiel kein weiterer Newsletter. Die Anzahl der Besucher flachte wieder auf das normale Maß ab und im Zeitraum von Februar bis Oktober 2017 blieb die Besucherzahl dauerhaft unter den Möglichkeiten.
Zwischen November 2017 und Ende Januar 2018 wurden mehrere Newsletter versendet (insgesamt 4 in einem Zeitraum von 12 Wochen, also Minimum 1x pro Monat). Dies führte ab dem dritten Newsletter zu einem dauerhaft höheren Traffic. Da Usability (also auch Traffic und eine geringer Absprungrate) ein Rankingfaktor für Google ist, unterstützt der Newsletter indirekt auch das Ranking.

Regelmäßige Newsletter führen zu:

  • mehr Traffic / Besuchern
  • besseres Ranking durch geringere Absprungrate

Wie gelangt man zum idealen Newsletterinhalt?

Wichtig ist bei der Planung des Newsletters, dass die Themen abgestimmt sind mit dem Blog, aktuellen Gegebenheiten und interessanten Terminen der Branche. Im Newsletter sollten dann die Inhalte spannend verpackt werden, ohne all zuviel zu verraten: Ziel ist: Die Empfänger sollen klicken, lesen, bleiben.

Die Reaktionen sind sofort messbar und liefern Informationen der Zielgruppe. Was wurde geklickt? Was war von Interesse? Es entsteht ein stetiger Wechsel zwischen Test und Analyse. Zuerst wird durch die Versendung geprüft, wer, was, wann öffnet und später werden diese Werte analysiert und auf den nächsten Newsletter abgestimmt. So verbessert sich die Qualität des Newsletters, ausgerichtet am Interesse der potentiellen Kunden.

Kundenbindung und Werbung

Durch aktuelle News über das Unternehmen (Aktionen, neue Produkte, Veranstaltungen, etc.) geschieht ein ständiger Austausch von Informationen. Man bleibt bei Bestandskunden in Erinnerung. Der Kunde wird dank Personalisierung direkt angesprochen. Moderne Newsletter-Tools erlauben auch das Segmentieren von Interessenten, so dass noch gezieltere Mails ihren Weg ins Herzen der Leser finden.
Direkter, persönlicher Kontakt – mit positiver Auswirkung auf die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden.

Bei der Planung ist wichtig:

  • direkte Ansprache
  • Analyse der Interessen
  • Segmentierung nach Interessen
  • Steigerung der Qualität (“on the job”)

 

Der beste Tag für die Versendung eines Newsletters ist der Dienstag. Oder der Mittwoch? Oder der Donnerstag?

Wann ist der perfekte Zeitpunkt, um einen Newsletter zu verschicken?

Laut inxmail und email-marketing-forum seien die besten Tage für Newsletter von Business an Kunden (B2C) Montag, Dienstag und Samstag, da an diesen Tagen eine hohe Öffnungsrate erzielt wird. Hingegen meint newsletter2go, dass Mo-Sa abends für B2C die besten Raten erziele, während B2B morgens besser funktioniere. Chilischarf behauptet, dass Dienstag bis Donnerstag die besten Tage für Newsletter wären.

Was lernen wir daraus? Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt für den Versand eines Newsletters.

Businesskunden sind eher früh morgens online und per Email erreichbar. Im Gegensatz zu ihnen sind Endverbraucher je nach Arbeit, Alter, etc. wahrscheinlich eher mittags oder abends ansprechbar. Allen gemeinsam ist, dass oftmals am Samstag oder Sonntag – also wenn “Zeit ist” – Newsletter gelesen werden.

Aus unserer Erfahrung: Wir machen den Versandzeitpunkt von folgenden Gegebenheiten abhängig:

  • Zielgruppe
  • Wann diese online ist und
  • um welche Inhalte es sich handelt

Also sollte erst einmal die Zielgruppe definiert werden und der Newsletter nach deren Interessen gestaltet sein. Denn der Alltag eines Managers sieht anders aus, als der einer Mutter mit Halbtagsjob.

Für den optimalen Zeitpunkt empfiehlt sich ein A/B-Test. Dies ist eine simple Methode: Nicht nur unterschiedliche Designs, sondern auch unterschiedliche Zeitpunkte des Versands und der Rückmeldungen geben Aufschluss, den optimalen Zeitpunkt zu finden. Dabei sollte zusätzlich beobachtet werden, wann mehr Öffnungs- und Klickraten und weniger Absprungraten erzielt werden.
Außerdem lässt sich mit Google Analytics beobachten, wie die Bewegung des Besuchers innerhalb der Website verläuft. Mit diesen Informationen wird mit Content Marketing für genauere Inhalte gesorgt. Durch Content Marketing lässt sich der Inhalt bis ins kleinste Detail planen. Welche Inhalte werden veröffentlicht? Wie müssen diese aufgebaut sein? Und gibt es zu diesen Themen andere, passende Themen, die dazugehören?

So erfährt man durch Tests:

  • Öffnungsfreundliches Design des Newsletters
  • Inhalte, die zu Klicks führen
  • Verhalten des Empfängers auf der Website
  • weitere Interessen des Empfängers
  • idealer Versandzeitpunkt
  • Content Marketing geht Hand in Hand mit Newslettern

Wie sollte ein Newsletter aufgebaut sein?

Besser, als ein Newsletter mit dem eigenen Mailprogramm zu versenden, ist die Wahl eines professionellen Anbieters für den Newsletterversand. Professionelle Anbieter sind zertifiziert und sorgen dafür, dass Ihre Mailadresse nicht auf einer schwarzen Liste für Spammails gelangt.

Für die Gestaltung und den Versand bieten sich mehrere Tools an. Beispiele wären:

Diese “SaaS-Dienstleister” (Software as a Service) sind einfach zu bedienen und ermöglichen unter anderem eine schnelle, unkomplizierte Erstellung eines Newsletters.
Es ist möglich, ein bereits vorhandenes Format zu nutzen oder ein eigenes, individuell zu erstellen.

Der Aufbau kann je nach Unternehmen (und Business) variieren. Allerdings empfiehlt es sich, den Beginn des Newsletters immer so zu gestalten, dass es beim Leser einen Anreiz erweckt wird und er Lust hat die Mail und deren Inhalte bekommt. Das Thema des Newsletters soll direkt klar verständlich sein. Eine personalisierte Anrede gibt dem Leser ein besseres Gefühl. Außerdem ist er es bereits aus anderen Newslettern so gewöhnt.
Kurz und knapp sind dann die jeweiligen Abschnitte der Themen. Es erleichtert das Lesen und gibt einen Anreiz. Außerdem ermöglicht es ein selektives Lesen – also nur das, was wirklich interessiert. Kurze Sätze vermeiden dabei unnötig langes Scrollen.

Impressum und Abmeldelink sind Pflicht

Ein Impressum sowie ein Link zur Abmeldung des Newsletters sind Pflicht. Der Leser muss die Möglichkeit haben, sich jederzeit abmelden zu können.
Auch bei der Anmeldung muss darauf geachtet werden, dass der Empfänger schriftlich zustimmt. Diese Einwilligung muss zu Beweiszwecken abgespeichert und aufgehoben werden. Double Opt-In bedeutet, dass dem User nach der Anmeldung eine Mail geschickt wird, die dieser bestätigen muss, bevor er Abonnent wird. Das verhindert wiederum Abmahnungen und weitere Streitigkeiten (siehe hier).

Messenger: Newsletter 1:1

Die beste “Ausbeute” bei Newsletter entstehen bei Informationen, die über einen Messenger (WhatsApp oder Facebook-Messenger) erstellt und verteilt werden. Ein solcher Newsletter ist noch persönlicher und bindet den Kunden noch enger an das Unternehmen. Wer eine Einwilligung für den 1:1 Kontakt gibt, der ist schon sehr eng mit einem Unternehmen verbunden. Wie solche Newsletter erfolgreich realisiert und dazu noch mit Chatbots gekoppelt werden, zeigen wir Ihnen im 1:1 Gespräch und der Konzeption Ihrer neuen Kommunikationswege.

Fazit

Newsletter sollen nur wirklich interessante Informationen vermitteln. Eigene Angebote und Produkte zu präsentieren rutscht dabei in den Hintergrund. Empfehlen Sie sich als Experte. Nicht nur Kundenbindung und -gewinnung ist das Ziel des Newsletters, sondern durch regelmäßige Informationen auch zu einem höheren Traffic mit besseren Conversionchancen zu gelangen.

  • Der Zeitpunkt zum Versand ist durch die Feststellung der Zielgruppe und deren Interessen festzulegen.
  • Dabei helfen Auswertungen aus Google Analytics, um einen geeigneten Zeitpunkt vor dem Zugriff auf die Website als Versanddatum zu erhalten. Ziel ist es, den Empfänger für die Themen zu interessieren, bevor dieser selbst in Google danach sucht (= idealerweise eine Vorhersage geplanter Suchintentionen).
  • A/B-Tests helfen nicht nur ein geeignetes Design zu finden, sondern auch den idealen Zeitpunkt und die ideale Betreffzeile festzulegen.
  • Rechtliche Hinweise sind Pflicht!
  • Messenger Newsletter sind Königsklasse!

Wenn Sie ein gutes Konzept für den Newsletter entwickelt haben, dann sorgt dieser dafür, dass Sie bleibend höheren Traffic und dadurch auch mehr Relevanz für Ihre Website generieren.
Worauf warten Sie noch?

 

Weitere interessante Informationen:

Newsletter – an diesen Tagen verschicken

Was ist Content Marketing?

Wie kalkuliert man Marketing-Budgets?

Wie die Optimierung von Themen das Ranking in Suchmaschinen verbessert

Die 10 wichtigsten Kennziffern im Email-Marketing

 

Off-Topic:

Wenn Sie einen Newsletter verschicken, dann ist es notwendig, dass Sie auch die Anmeldedaten prüfen.

Wenn nicht, dann kommen solche Emails zustande:

Newsletter - Bitte Anmeldedaten überprüfen

Wer die Anmeldedaten von Newsletter-Anmeldungen nicht prüft. schreibt vielleicht auch mal an eine “Arschgeige”.

Unter dem Betreff: “Arschgeige wie bist Du denn drauf?” (man bemerkt: ohne Komma)

kommt der Inhalt:

Hallo Arschgeige,

ich bin der festen Überzeugung, dass JEDER Erfolg haben kann, wenn er es nur wirklich will.

Einer der größten Stolpersteine, die ich selbst für mich jahrelang hatte, war dass mir auf meinem Weg immer wieder die Motivation ausgegangen ist.

Hier gibt es heute neuen Treibstoff für Deine Motivation:

Jetzt bin ich so froh, dass ich dieses Video erhalte, das nichts anderes zu tun hat, als Geld zu verdienen – und ich Arschgeige hab mich dazu angemeldet ;)

Newsletterversand: Im Rahmen meiner Dienstleistung info-verteilen.de habe ich nach den besten Tagen gesucht, die für eine erfolgreiche E-Mail-Kampagne förderlich sind.

Eigene Ergebnisse aus dem Newsletterversand und aus der Zusammenarbeit mit Call-Centern ergab, dass sich der Dienstag Vormittag, Mittwoch (ganztags) und Donnerstag Vormittag am besten für Telefonaktionen und für das Lesen von Newslettern eignen. Newsletter, die zu diesem Zeitpunkt ankamen, erhielten die beste Aufmerksamkeit, wurden am häufigsten gelesen.

Im Vorfeld des Muttertags (10.5.2009) hat der Retail-Email-Blog veröffentlicht, zu welchen Tagen us-amerikanische Retailshops am häufigsten Emails veröffentlichen. Es ist der Mittwoch.