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Platz 1 in Google: Das Google Ranking verbessern, um ganz oben zu stehen. 80% der Suchenden klicken auf die Top Positionen, auf die vorderen Plätze bei Google, auf den ersten Platz in den Google Suchergebnissen und die auf Seite 1 befindlichen Suchergebnisse. Die wichtigsten Rankingfaktoren erfahren Sie in diesem Artikel.

Google Ranking verbessern

Google Top Position erreichen und dauerhaft das Google Ranking verbessern – mit diesen Tipps erreichen Sie Platz 1

Ungefähr die Hälfte aller Klicks wird über die Top-Positionen (Platz 1 bis Platz 3) generiert. Die passende Strategie, die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu erhöhen, gilt nicht nur für Google. Ein Kanal übergreifendes Konzept wird notwendig, dass die wichtigsten Bereiche berücksichtigt. Ich beschäftige mich seit 1998 mit Internet Marketing und genau diesen Themen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass gerade kleine und mittelständige Unternehmen mit begrenztem Budget hier deutlich benachteiligt sind. Viele hundert Kunden konnte ich seit 1998 bereits beraten und ein gemeinsames Konzept umsetzen. Über 1500 aktive Newsletter-Abonnenten, über 800 Twitter-Follower für die regelmäßige Ausgabe von SICHTBAR SEYBOLD, Platz 1 Management eBook Oktober 2014 bei Amazon und zahlreiche Nutzer für die Sichtbarkeits-App folgen meinen Tipps für Mittelstand und Kleinunternehmen auf Twitter, Facebook, Pinterest und hier im Blog. Dieser Artikel erklärt Schritt für Schritt (sozusagen als SEO Checkliste oder SEO Tipps), wie man ganz vorne landen kann, die eigene Seite ganz nach vorne bringt.

Wie komme ich in Google auf Seite 1?

Um auf Seite 1 in Google zu kommen sind folgende Punkte wichtig:

  1. Technical SEO: Eine saubere, technisch einwandfreie Webseite.
  2. Content: Inhalte die sauber strukturiert sind und einen relevanten Mehrwert für den Besucher liefern.
  3. Backlinks: Sauber, nicht gekaufte, Backlinks, durch die eine Relevanz der Seite unterstützt wird.

Ab da entscheidet das Nutzerverhalten über die Positionierung auf der ersten Seite.

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Ist Platz 1 in Google die richtige Strategie?

Früher war es die Aufgabe der Webmaster, eine Internetpräsenz auf Platz 1 in Google (in den organischen Suchergebnissen) zu bekommen. Mittlerweile variiert dieses Ziel – vor allem, weil eine leichte Zielerreichung so nicht mehr möglich ist. Durch die fortgeschrittene Instrumentalisierung der Suchmaschine durch Alphabet, sind auch für schlechter platzierte Ergebnisse gute Klicks möglich, die zu einer Konvertierung führen. Durch Methoden wie Microdaten (Schema.org, Google Data Highlighter) können zusätzliche Ergebnisse auf der Suchseite auftauchen. Gerade bei Suchergebnissen schlägt vermehrt der Knowledge-Graph zu, der einen Nutzer schon so weit mit Informationen versorgt, dass dieser die Suchergebnisseite gar nicht mehr verlassen muss bzw. Platz 1 gar nicht mehr besucht werden muss.

Platz 1: google-knowledge-graph

Der Google Knowledge-Graph ermöglicht es einem schnell suchenden sofort Informationen zu liefern. Für SEO und SEA bedeutet dies ein Rückgang des Traffics, weil die Suchmaschine Google nicht verlassen werden muss.

Selbiges gilt auch für die Suche nach Sportergebnisse, Hotels, Flügen, Wetter und so weiter. Die vermehrte Verwendung von Microdaten führt dazu, dass eine Optimierung für Informationsseiten immer schwieriger ist, sofern man nicht der Markeninhaber ist.

Lokale Ergebnisse, wie Einzelhändler können durch eine optimierte LocalSEO-Strategie sehr gut davon profitieren, weil bei der Suche in Google nicht nur das Keyword, sondern auch der Ort, von dem aus gesurft wird, mit einbezogen wird. Unabhängig vom Wunsch des Nutzers kann anhand der IP-Adresse der ungefähre Standort festgelegt werden und dann wird das passende Suchergebnis präsentiert.

Wesentlich interessanter wird für den Besucher vermehrt nicht nur der Traffic, also wer auf die Seite kommt, sondern auch wie dieser dort zu einem Kunden werden kann, deshalb rückt die Platz 1 in Google-Strategie zugunsten des Sichtbarkeitsmanagements in den Hintergrund.

Die Rolle des Sichtbarkeitsmanagements

Sichtbarkeit bedeutet, dass die Angebote und Leistungen eines Unternehmens über die wichtigsten Kanäle präsent sind und wahrgenommen werden. Das gilt für die Werbung auf dem Fahrzeug, wie für den Unternehmensprospekt, die Webseite, die Google-Anzeigen, Facebook-Anzeigen bis hin zur Kommunikation mit dem Kunden via Newsletter, Twitter und anderen Kanälen. Dies zu bündeln ist eine wesentlich komplexere Aufgabe und heute um ein vielfaches wichtiger, als eine Position 1 in den Google Suchergebnissen, also Platz 1.Platz 1 in Google

Wandel der Bedürfnisse

Wiederkehrende Kunden, Bindung durch gute Leistung und die Visualisierung von potenziellen Kunden ist das Zauberwort der aktuellen Zeit. Damit wandelt sich das Bedürfnis, Platz 1 in Google zu erreichen, zugunsten einer Top-Platzierung und eines optimierten, ganzheitlichen Marketingkonzepts.

Trotzdem gelten entsprechende Regeln, die weiter unten beschrieben sind.

Zunächst ein Ausflug in die Scheinwelt obskurer Angebote:


Versprechen und Garantie für Platz 1 und andere Urban Legends

Im Internet und im Mail-Postfach finden sich täglich Angebote, die Platz 1 in Google versprechen und garantieren. Die günstigste Variante, die mir begegnete, war eine Top-Platzierung für einmalig 49,00 Euro. Solche Angebote sind Bauernfängerei oder Black-Hat-Seo, das eine dauerhafte Aussperrung aus den Suchergebnislisten nach sich zieht (ziehen kann).

Die jährlichen Kosten für SEO-Maßnahmen sind mindestens vierstellig. Wer mit Billigangeboten lockt, kann keine seriöse Arbeit liefern. Die Aufgaben, die sich an die Optimierung richten, werden jährlich schwieriger. Und Googles Richtlinien und Algorithmus-Updates tun ihr übriges.

Sind das seriöse Angebote für Suchmaschinenoptimierung? Platz 1 in Google oder Geld zurück

Sind diese Angebote für SEO seriös?

Beworbene Strategien sind meistens Konzepte aus “längst vergangener Zeit”. Durch täglich mehrere Updates des Suchmaschinenalgorithmus und sich ändernde Wertigkeiten in den Optimierungs-Maßnahmen, sind solche Angebote oft überholt. Trotzdem finden sich sich diese nach wie vor und die Tatsache, dass ein Unternehmen AdWords-Geld in die Hand nimmt, um für ein Suchwort gefunden zu werden, das bis zu 10 Euro pro Klick kostet (manche auch mehr), spricht schon im eigentlichen Verständnis dafür, dass die Maßnahmen nicht sonderlich wirtschaftlich angelegt sein können.

Aber auch seriöse Unternehmen, wie im obigen Bild aufgeführt, sind nicht dafür gefeit, durch möglicherweise fragwürdige Angebote, die im hauseigenen Forum propagiert werden, ins Zwielicht zu geraten. Es zeigt sich, wie leicht der eigene Name durch die Verwendung von vermeintlich unkontrollierten Foren, missbraucht werden kann. Ob eine solche Werbung dem Dienstleister dienlich ist? Ich glaube kaum.

Aber darin zeigt sich, wie wichtig es ist, im eigenen Angebot Gefahrenherde wie Kommentarspam, Forenbeiträge etc. zu unterbinden, die eine rekursive Wirkung für das eigene Image darstellen können.

Reicht Platz 1 in Google aus?

Viele Unternehmen streben eine Top Position gerade in Google an und lassen andere Suchmaschinen und Verzeichnisse außer Acht. Dass dies problematisch sein kann, sieht man mit jedem Update, das Google durchführt. Wenn die Positionierung der Unternehmenswebsite abfällt, dann steigen die Ausgaben für AdWords. Gerade dann, wenn zahlreiche Updates bei Google für ein wildes Durcheinander sorgen, muss meistens die Positionierung mit AdWords “unterfüttert” werden.

Google Algorithmus Änderungen von Januar 2017 bis August 2018

Google Algorithmus Änderungen von Januar 2017 bis August 2018

Die obige Grafik aus dem SEO-Tool CognitiveSEO zeigt, dass seit Oktober 2017  nahezu durchgängig Änderungen im Algorithmus von Google stattfinden. Es gibt also täglich starke Veränderungen in den Top 50 Positionen bei Google (zum Teil um mehr als 10 Positionen). Auf die Top 10 Positionen bezogen gibt es seit Oktober 2017 praktisch keinen Zeitraum, zu dem die Top 10 nicht durcheinandergewirbelt werden und Unternehmensseiten von jetzt auf gleich 3, 5 oder gar 10 Positionen verlieren (oder gewinnen).

 

Ist die totale Abhängigkeit von Google aber überhaupt sinnvoll?

Google ist die dominierende Suchmaschine in Deutschland und auf der Welt (mit wenigen Ausnahmen). Während Yandex in Russland von hoher Bedeutung ist, kommt mit der Verbreitung von Windows Phone und Windows 10 vermehrt auch BING (Because Its Not Google) zurück ins Spiel. Wer jetzt denkt, dass diese Suchmaschinen keine große Bedeutung haben, der irrt gewaltig.

Mobile Suchanfragen machen bei Google bereits über 50% der Suchanfragen aus. Und die mobilen Apps von Amazon, Microsoft und Apple werden immer besser. Je genauer die Spracherkennung weiß, was gesucht wird, desto eher können die Anbieter der Spracherkennung auch auf eigene Suchergebnisse verweisen. Wer heute nach “Mercedes” sucht, der wird von Siri schon zu Mercedes gelenkt, ohne dass es Google dazu benötigt. Platz 1 erfolgt sozusagen nicht in Google, sondern in dem konkurrierenden Suchsystem bzw. der Spracherkennung.

Die Uhr tickt für Google. Das bedeutet aber auch, dass eine reine Optimierung für Platz 1 in Google zwar noch immer wichtig ist, aber es darüber hinaus wesentlich wichtiger wird, den Inhalt so abzubilden, dass auch andere Suchroutinen diese ordentlich finden. Und vor allem bedeutet das, über die verschiedenen Kanäle wahrgenommen zu werden: Es benötigt Sichtbarkeitsmanagement. Sichtbarkeitsmanagement sorgt für den individuellen Platz 1 der Angebote. Damit wird der Platz 1 in Google nicht mehr der wichtigste, sondern es entsteht eine eigene Wertigkeit, die bestimmt wird, durch die verschiedenen Marketingkanäle, in denen der Kunde sich tatsächlich bewegt.

Trotz allem Wandel gelten noch immer die nachstehenden

Grundlagen für eine Top Position

 

Platz 1 zu erreichen braucht nicht nur Links und relevante Texte. Auch die Informationsgestaltung auf der Seite muss ordentlich durchgeführt sein.

Wer seine OnPage Faktoren prüfen möchte, der kann bei Ryte.com (ehemals OnPage.org) jederzeit für 99,90 Euro im Monat ein hervorragendes Tool zur Optimierung der eigenen Webseiten kaufen/mieten. Einen Platz 1 garantiert das leider nicht, aber die Möglichkeit, die eigene Website inhaltlich und auf die Keywords entsprechend zu optimieren, dass eine gute Position erreicht werden kann. Eine andere Alternative wäre, das Unternehmen seines Vertrauens mit einer Analyse, Auswertung und Optimierungsvorschlägen zu betrauen.

Was SEO-Tools leider nicht tun, ist eine vernünftige Entscheidung zu empfehlen. Dazu gehört nach wie vor Erfahrung und Know How.

OnPage Rankingkategorien, die auch heute noch wichtig sind

Zu den On-Page-Faktoren, die auch heute noch wichtig sind, gehören:

ALT-Attribute (bei Bildern img src=”…” alt=””Ein” Bild”)

ALT steht nicht für ein Alter, sondern für einen alternativen Text. Diese HTML-Tags kommen bei jedem Bild vor, das Sie auf einer Website verwenden. Im ALT-Tag wird das Bild beschrieben bzw. ein wichtiges Schlüsselwort mitgegeben. Zur SEO-Optimierung ein wichtiger Punkt.

Für Suchmaschinen wichtig sind Alternativtexte der Grafiken. Alle Suchmaschinen geben diesen Informationen eine hohe Relevanz, wenn es darum geht, die Webseite zu indizieren. IMG ALT-Tags sollten analysiert und entsprechend präpariert werden, um so eine höhere Relevanz zu erreichen.

ANCHOR-TAGS

Anchor-Tags werden von vielen Experten ignoriert oder falsch verstanden. Innerhalb der Natural-SEO-Strategie sollten die Anchor-Tags analysiert und optimiert werden. Eine so auf die Inhalte optimierte Website erhält eine höhere Relevanz. Ein SEO-REPORT/SEO-Audit beinhaltet in der Regel auch einen Bericht über die Anchor-Tags.

 

META TAG “Description” & META TAG “Keywords”

Viele behaupten, das Meta-Tag “Description”, also die Beschreibung einer Webseite, wird von den Suchmaschinen nicht herangezogen, wenn es um Suchergebnisse geht. Falsch. Suchmaschinen wie Google, Ask, MSN etc. ziehen alle sowohl die Hinweise auf den Inhalt zur internen Berechnung des Rangs des Suchergebnisses heran. Folglich sollte dieser Bereich nicht allzu sträflich vernachlässigt werden. Sie sollten also großen Wert auf eine gute Beschreibung (auf die Wiederholung der wichtigsten Schlagworte achten!) legen.

Lesen Sie auch  Mit Facebook-Werbung die Zielgruppe erreichen

Im Gegensatz dazu werde ich Sie jetzt schockieren: Ehrlich gesagt sind Ihre Keywords für Google gar nicht so interessant, wie gedacht. Die Suchmaschinenbetreiber interessieren sich nicht für die Schlüsselworte, die Sie Ihrer Website zugedenken. Aber: Es interessiert sie, ob eine Relevanz dieser Schlüsselworte zum Inhalt vorhanden ist. Folglich ist für Platz 1 auch die Vergabe von Schlüsselworten wichtig, die eine Relevanz zum textlichen Inhalt besitzen.

Vermeiden Sie in den Suchworten pauschal alle Worte zu verwenden, unter denen Sie aufgefunden werden wollen. Konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten (inkl. Wort-Vredreher und Falshschreibungen). Optimieren Sie den Inhalt so, dass die wichtigsten Worte im beschreibenden Text (Ihrem Content) vorkommen. Wichtig wurden ab 2015 vor allem die Proof Terms, also Keywords, die unmissverständlich belegen, dass es auf der Seite auch um das angegebene Thema geht.

 

 

TITLE UND META-TAG OPTIMIERUNGEN

Die Optimierung nach dem Seitentitel und den Inhaltsangaben ist eine wichtige Aufgabe, da Suchmaschinen diesen Informationen nach wie vor eine hohe Relevanz geben. Wir analysieren und optimieren die Seitentitel jeder einzelen Webseite und nicht nur die der Startseite. Dabei legen wir wert darauf, dass Seitentitel und Inhalt zusammenpasst, um eine höhere Relevanz zu erzeugen. Darüber hinaus optimieren wir weitere Metatags, wie z.B. Keywords und Description – damit Sie bei Google, Yandex, Bing und anderen optimal gefunden werden können.

IMG ALT OPTIMIERUNG

Für Suchmaschinen wichtig sind Alternativtexte der Grafiken. Alle Suchmaschinen geben diesen Informationen eine hohe Relevanz, wenn es darum geht, die Webseite zu indizieren. Wir analysieren und präparieren IMG ALT-Tags für jedes grafische Element auf Ihrer Website, um durch höhere Relevanz zu besseren Suchergebnissen zu kommen.

 

Inhalte, die komplett sind und ordentlich aufgebaut (holistische Seiten)

SUCHWORT-OPTIMIERUNG (KEYWORD)

Guter Inhalt hängt eng mit den richtigen Keywords zusammen. Hierbei steht die Analyse der Suchworte (Keywords) basierend auf die Anforderungen und den derzeitigen Markttrends im Mittelpunkt.

Durch die Kombination verschiedenster SEO-Tools erarbeiten wir so geeignete Suchworte und Suchwortkombinationen, um die effektivsten Suchworte für jedes Projekt zu finden.

Seit 2015 sind die Suchmaschinen so gut geworden, dass es für Platz 1 nicht mehr notwendig wird, “Verschreiber” als Keywords einzuplanen. Wesentlich wichtiger hingegen ist, wie eine Person sucht. Für Platz 1 in Google gibt es für einen Sportwagen-Vermieter mit “Ferrari selber fahren” (grammatikalisch falsch) wesentlich mehr Suchvolumen, als für das korrekte “Ferrari selbst fahren”. Solche Themen berücksichtigen wir, um Sie für Ihr Sichtbarkeitsmanagement möglichst auf dem ersten Platz bei Google zu positionieren. OnPage SEO ist also ein wichtiger Bestandteil für gutes Ranking.

Texte schreiben für die Website

Wenn Sie sich mit jemandem unterhalten, sind Sie bemüht, dass Sie der Gegenüber versteht. Sie erhalten ein direktes Feedback auf Ihre Aussagen und registrieren mit allen Sinnen, ob Sie so verstanden werden, wie Sie das gerne hätten. Feedback ist in jeder Beziehung das wichtigste Kontrollinstrument. Im Web fehlt das direkte Feedback. Daher ist hier besonders wichtig so normal wie möglich zu schreiben.

Niemand mag ein geschwollenes Gerede. Und vergessen Sie auch, dass Google im Text natürlich unbedingt eine hohe Dichte Ihrer Suchworte haben möchte. Bedenken Sie: Eine zu große Suchwortdichte schadet eher.

Vermeiden Sie, allzu häufige Wortwiederholungen – die Leute, die Suchmaschinenalgorithmen programmieren sind auch nicht auf den Kopf gefallen. Schreiben Sie ganz normal, wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist – und vor allem verständlich.

 

Relevanz oder Content to Code Ratio (C2C)

Das Verhältnis zwischen Inhalt und Code bekommt eine zunehmend wichtigere Stellung im Algorythmus von Google. Häufig übersehen, ist das Verhältnis zwischen Code und Inhalt ein wichtiger Teil der SEO-Strategie und sorgt für ein hohes Maß an Relevanz. Jede einzelne Website sollte analysiert werden und dann für ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Code und Inhalt gesorgt werden. Beachten Sie dabei unbedingt, nicht zu viele Reizworte zu nutzen, da dies in Suchmaschinen zur Abwertung führt. Denken Sie viel mehr daran, Formatierung für Überschriften und andere, der bisherigen Text- und Formatierungstipps zu nutzen.

 

Inhaltsassistenten helfen bei der Erstellung von Inhalten

Content Tools, wie die Tools von Searchmetrics, Ryte oder CognitiveSEO helfen dabei, gute Texte zu entwickeln und geben eine ungefähr mögliche Position an (die aber nicht als verbindlich anzusehen ist, weil es mehr Kriterien gibt, als lediglich der Inhalt). Insgesamt helfen diese Tools jedoch, den besten Artikel für ein Keyword (bzw. Keyword-Thema) zu erstellen. Also echte Online Marketing Hilfsprogramme.

Die Wertigkeit von externen Links

Bislang haben wir die Wertigkeit von externen Links nicht beachtet. Relevante und möglichst viele externe Links sind aber die beste aller Möglichkeiten, den Rang innerhalb Google, Yandex und Bing zu verbessern. SEO-Spezialisten haben ausgeklügelte Link-Building-Strategien ausgearbeitet, die externe Links von relevanten Seiten und Linkaustausch mit den wichtigsten Katalogen umfassen. In einfacher Weise kann man selbst für externe Links sorgen – gegebenenfalls kann sogar ein Linkaustausch mit einem Marktbegleiter sinnvoll sein (wenn das gewünscht und möglich ist).

Eine Optimierung des Rankings und damit Verbunden eine Top Position in Google zu erreichen, ist ein Ziel, das letztlich nicht um externe Links herum kommt. Dabei ist vor allem wichtig, Links von Webseiten mit einem hohen Pagerank zu erhalten, deren Inhalte eine Relevanz zu den eigenen Inhalten darstellen.

Dies ist sehr schwierig und erfordert entsprechende Recherchen, die aber über Suchmaschinen wie Google machbar sind.

Des weiteren kann es sinnvoll sein, Sekundärinformationen auf Zweit- und Dritt-Webseiten aufzubereiten. Wenn diese nicht gleichlautend sind, wie die eigenen Inhalte, kann dies mit der Zeit eine entsprechende Wirkung erzielen.

 

LINKS – Backlinks sind der stärkste Rankingfaktor

Relevante und möglichst viele externe Links sind die beste aller Möglichkeiten, den Rang innerhalb Google, Yandex und BING zu verbessern – bis auf Platz 1. Unsere Link-Building-Strategie umfasst externe Links von relevanten Seiten und Links auf dazu passenden Portalen, Blogs etc. OffPage SEO ist der Bestandteil des Rankings, der für Relevanz sorgt. Passende Verlinkungen sorgen für eine gesteigerte Relevanz des Artikels.

SUCHMASCHINENANMELDUNG

Eine manuelle Suchmaschinenanmeldung in den wichtigsten Suchmaschinen und Katalogen, wie z.B. Google, BING, Yelp und anderen qualitativ hochwertigen Suchmaschinen, sorgt für mehr Besucher auf Ihren Webseiten. Die automatische Anmeldung von Submission-Software wird von vielen Suchmaschinen zwischenzeitlich als SPAM gewertet, daher legen wir wert darauf, Ihre Website manuell anzumelden. Das ermöglicht uns, die Richtlinien jeder einzelnen Suchmaschine zu beachten – damit Sie zukünftig besser gefunden werden. Gleiches gilt vor allem für unsere LocalSEO Maßnahmen, die Ihnen zu Platz 1 in den Suchergebnissen von anderen Verzeichnissen verhelfen. Für Google ist das zwischenzeitlich gar nicht mehr nötig, denn Google findet Webseiten selbständig. Eine Anbmeldung bei Google macht aber trotzdem Sinn, wenn man das Google Ranking verbessern möchte, wird dies in Verbindung mit der Google Search Console gemacht. Denn in der Search Console befinden sich Informationen, mit denen sich eine Optimierung der Inhalte sehr gut vornehmen lassen.

Platz 1 in Local SEO Apps und Verzeichnissen

KATALOG-EINTRÄGE

Wir tragen Ihre Website in freien Katalogen, wie zum Beispiel dem Öffnungszeitenbuch ein. Durch jahrelange Erfahrung haben wir eine Liste von Katalogen zusammengetragen, die hochwirksam für Suchmaschinenmarketing Verwendung finden. Dabei beachten wir je nach Projekt auch die passenden Kataloge, so dass Business-Websiten nicht in Unterhaltungskatalogen landen.

ARTIKEL, PR, NEWS UND BLOGGING

Wir haben die Erfahrung, Suchmaschinen relevante Artikel für Ihre PR zu erstellen. Sei es ein Artikel für eine Webseite, ein Blogartikel, PR für eine der zahlreichen PR-Suchmaschinen oder einem Artikel für eine Lexikonwebsite – wir sorgen dafür, dass dieser Artikel veröffentlicht wird. Dabei achten wir sorgsam darauf, nicht gegen Googles doppelte Inhalts-Abwertung (Google-Duplicate-Content-Issue) zu verstoßen. Gerade NEWS-Seiten sind in der Vergangenheit oftmals ins Kreuzfeuer geraten und sollten nur noch verwendet werden, wenn die Verlinkung auf jeden Fall “nofollow” ist. Im Zweifel ist es eher ratsam, ein Newsportal via Google Disavow File abzuwerten.

 

Google My Business Einträge

Der Eintrag in Google MyBusiness ist unbedingt erforderlich für alle, die lokales SEO betreiben. Aber auch für überregional oder international aggierende Unternehmen ist es erforderlich, auf den Google-Eintrag zu verlinken und vor allem, diesen auch aktuell zu halten. In GMB tragen Sie z.B. geänderte Öffnungszeiten ein (z.B. an Weihnachten). Wir haben eine Checkliste erstellt, was alles notwendig ist, in Google My Business zu platzieren “Warum Sie Google My Business für Ihr Unternehmen nutzen sollten“.

Wichtig zu beachten bei Google My Business

Informationen und Auflistungen im Eintrag:

  • Informationen zum Unternehmen müssen exakt sein
  • 1 Keyword im Titel ist möglich, aber Achtung – Verstößt gegen die Richtlinien!
  • Adresse überprüfen und verifizieren lassen (durch Code zum Admin werden)

Bewertungen, Fragen und Antworten:

  • Kunden nach Reviews fragen und sie bitten Bilder vom Unternehmen zu teilen
  • Local Guides um Bewertungen bitten (Achtung! Diese müssen auch dort gewesen sein. Ein Local Guide aus Hamburg, der laut seinem Profil bei Google bekannt dafür ist, dass er aus seinem Hamburg nicht rauskommt, ist kein geeigneter Bewerter für ein Unternehmen in Hanau, wenn er dort noch nie war).
  • Fragen und Reviews beantworten
  • bei negativen Reviews gilt: nicht ärgern lassen! Sfc = stay fucking cool ;)

Fotos und Videos:

  • Videos hinzufügen
  • Bilder in jeder Kategorie (Team, Innenaufnahmen, Außenaufnahmen, etc.)

Google+:

  • aktiv halten, auch wenn es keiner liest (und für private Nutzung von Google abgekündigt ist)

Website:

  • Verbindung mit Google My Buisness Listing
  • Name, Adresse, Telefon müssen auf Website identisch sein wie im GMB Eintrag
  • Backlink zum Google My Business Eintrag von der Website

Wichtige Faktoren für eine gute Position in Google, die das Google Ranking verbessern

Searchmetrics hat die wichtigsten Faktoren 2015Faktoren und die Veränderung zum Vorjahr in einer sehr schönen und überschaulichen Infografik aufgebaut.

So sind die weiteren, wichtigsten Erfolgsfaktoren:

– Relevante Keywords zum Thema
– Anzahl verwendeter Worte
– Proof Terms
– Click-Rate
– Mobiles Design
– Zeit der Besucher auf der Seite
– Sichtbarkeit der Domain

Platz 1 in Google - das sind die Rankingfaktoren 2015

Quelle: Searchmetrics, direkt verlinkt.

 


Die drei wichtigsten Rankingfaktoren

Update (März 2016): In einem Hangout (Google Q&A vom 23.03.2016) sagt Andrey Lipattsev, Google Engineer, dass die drei wichtigsten Faktoren für das Google Ranking die folgenden Punkte sind:

  1. Links
  2. Content
  3. Rankbrain

 

Damit wird der oft in Frage gestellte Wert von Links (innerhalb, nach extern und von extern) bestätigt als wichtigster Faktor neben dem Content. Mit Content ist gemeint, dass sowohl die inhaltliche Struktur des Contents (H1, H2, Fett, Texte…) stimmen müssen, als auch der Inhalt mit Relevanz zum Thema passen soll.

Rankbrain, eigentlich ein Filter, ist als dritter Rankingfaktor wichtig, weil Google täglich sehr viele Suchanfragen hat, die in exakt dieser Form noch nie gestellt wurden. Das bedeutet, dass Texte, Bildbeschreibungen und ähnliches sehr gut mit dem Keyword und den damit korrespondierenden Keywords (Recherche!!!) passen muss.

Ein Beispiel für Rankbrain: Gibt man in Google als Suche ein “langhaariger Grüner”, dann gibt das Ergebnis Bilder und den Wikipedia-Eintrag von Anton Hofreiter, Bündnis 90/Die Grünen, aus – und das, obwohl nirgends im Text die Kombination “langhaarig” und “Grün” vorkommt.

Lesen Sie auch  SEO-KOSTEN: Was kostet SEO bzw. was darf Suchmaschinenoptimierung kosten?

Langhaariger Grüner - Anton Hofreiter


Suchmaschinenoptimierung – Diese Regeln gelten ab 2017

 

Seit 2017 sollte nicht mehr in Rankings für ein einzelnes Keyword analysiert werden. Es gilt eine Website für ein bestimmtes Keyword zu optimieren, aber für ein Keyword-Themengebiet zu analysieren. Ideal geht das mit der Google Search Console, in der alle Suchanfragen überprüft werden können.

Um auf Seite 1 zu gelangen, gilt seit 2017 das folgende Prinzip:

  • Gute und saubere Links bringen eine Website auf die Seite 1 von Google
  • OnPage-Optimierte Inhalte und das User-Verhalten sind ausschlaggebend dafür, wo sich das Webangebot unter den Top 10 eingliedern wird.
  • Steigerung des Nutzerverhaltens wird wichtiger Rankingfaktor.

Links sind Rankingsignal

SEMrush Studie 2.0 bestätigt Links als Rankingsignal

Die 2017 veröffentlichte Studie von SEMrush zum Ranking sagt gibt zudem folgende wichtige Rankingfaktoren aus (siehe Links als Rankingfaktor bestätigt)

Wichtige Rankingfaktoren (SEMrush Studie 2.0)

Quelle: SEMrush

Zudem werden Benutzbarkeit der Seite und Nutzerverhalten immer stärker gewichtete Rankingfaktoren.

 


Google Ranking verbessern: Das sind die wichtigsten Kriterien:

Google Ranking Verbessern - Das sind die Kriterien für bessere Positionen in den Suchergebnissen


Mobile First – Warum eine mobile Website für das Ranking wichtig ist

Im Herbst 2017 hat Google damit begonnen, den Index auf Mobile First umzustellen. Mobile First folgt dem Trend, dass immer mehr Suchanfragen auf mobilen Endgeräten erfolgen. Diese Nutzer haben aber andere Anforderungen, als die Suchenden von ihren Büroarbeitsplätzen.

Die Website muss schnell aufrufbar sein, sollte auf den mobilen Geräten ordentlich angezeigt werden und sollte auch bei den internen Verlinkungen auf Seiten leiten, die mobil tauglich sind.

Da Google den internen Index vom Desktop-Index auf den mobilen Index umstellt, bekommt die Aufbereitung der Webseite für den mobilen Einsatz eine höhere Bedeutung. Lt. John Müller, Google Webtrends Analyst, wird der Index aber nicht auf ein Mal umgestellt, sondern langsam.

Das liegt vor allem auch daran, dass die Besuche von Webseiten und das Erfassen derer Inhalte (das sogenannte Crawling) zwischenzeitlich ein sehr wertvolles Gut ist. Hätte jede der Billionen von Websites nur eine einzige Seite, wäre das vielleicht noch durchführbar. Da viele Seiten zum Teil aber hunderte oder tausende Unterseiten besitzen (man denke da nur einmal an Wikipedia), ist das schnelle Erfassen der Webseiten eine zeitliche Herausforderung. Je schneller also eine Seite aufgerufen werden kann, desto mehr Seiten können pro Crawler-Besuch in den Index aufgenommen werden.

Ist meine Website bereits im mobilen Index? Wie erkennt man, ob die eigene Website bereits im Mobile First Index von Google ist?

In unten stehendem Google Webmaster Hangout berichtet John Müller davon, dass man anhand der Logfiles erkennen kann, ob die Webseite bereits in den mobilen Index aufgenommen ist. Ist das Verhältnis zwischen Desktop-Googlebot und Mobile-Googlebot noch bei 80% zu 20%, ist das noch nicht der Fall. Über die Zeit wird das Verhältnis sich zugunsten des mobilen Googlebots ändern. Dann ist davon auszugehen, dass die Webseite im mobilen Index eingetragen ist.

 


AMP – Geschwindigkeit der Website als wichtiger Rankingfaktor

Kiss Metrics hat in einer Studie herausgefunden, dass 40% der Besucher einer Webseite diese ungelesen schließen, wenn sie nicht innerhalb von 3 Sekunden geladen ist.

Bei einem Online-Shop, der am Tag 1.000 Euro Umsatz macht, bedeutet das im Jahr 250.000 Euro weniger Umsatz. Kein Wunder also, dass die Geschwindigkeit der Website von großer Bedeutung ist.

In einem Tweet vom November 2016 gibt John Müller an, dass Websites unter 2 Sekunden laden sollten. Google unterscheidet zwischen langsamen und schnellen Webseiten. Seit Juli 2018 ist die Geschwindigkeit der Webseite ein wichtiger Rankingfaktor.

Tatsächlich ist die Geschwindigkeit der Website nicht zwingend ein echter Rankingfaktor. Um die eigene Seite zu testen gibt es die Page-Speed-Insight-Tests von Google. Auf dieser Seite kann die Ladegeschwindigkeit einer Website für mobil und für Desktop getestet werden. Zudem gibt die Seite konkrete Tipps, die dem Entwickler oder einer Agentur helfen, eine Unternehmenswebsite schneller zu machen.

Page Speed Insights liefert Ergebnisse zur Geschwindigkeit einer Website

Damit mobile Webseiten schneller ausgeliefert werden, wurde AMP entwickelt. AMP steht für Accelerated Mobile Pages, also beschleunigten mobilen Webseiten. Ins Leben gerufen haben das OpenSource-Projekt AMP Google, Adobe und WordPress.

Wie schnell Webinhalte laden, hängt ab von der Verbindungsgeschwindigkeit und von der Dateigröße der Website. Beides beeinflusst sich auch gegenseitig: Eine Website lädt zum Beispiel auch dann langsam, wenn die Internetgeschwindigkeit hoch ist, aber die Datenmenge zu groß.

Mit AMP wird der Punkt optimiert, auf den man direkt einen Einfluss hat: Die Dateigröße. Primär werden dabei die Dateien reduziert, die für die Anzeige einer Webseite geladen werden müssen. Gleichzeitig werden die Inhalte über ein Content-Delivery-Network (CDN) ausgeliefert, damit unabhängig vom Nutzerstandort eine schnelle Ladezeit gewährleistet werden kann.

In der Kritik ist AMP deshalb, weil Google damit in der Lage ist, eine Webseite auszuliefern, ohne dass diese Webseite defakto besucht werden muss. Google zeigt die Seite aus dem AMP-Cache der Suchmaschine. Viele Seitenbetreiber befürchteten dadurch Einbußen in den Werbeeinnahmen. Trotzdem liefern namhaften Unternehmen und Verlage zwischenzeitlich Inhalte für mobile Geräte mit AMP aus.

Mehr zu AMP gibt es auf der AMP-Projekt-Webseite.


Google Search Console: Das wichtigste SEO-Tool für alle. Ist überhaupt ein weiteres Werkzeug notwendig?

Viele Fragen ranken sich darum, welches SEO-Tool das geeignetste ist, um eine Webseite zu analysieren. Prinzipiell stellt sich diese Frage für die meisten Webseiten-Betreiber dank der Google Search Console nicht mehr.

Herkömmliche SEO-Tools, wie Sistrix oder Xovi werden von den meisten Unternehmen nicht benötigt. Diese kommen eher zum Einsatz, wenn konkrete Optimierungswünsche über Google hinaus gewünscht werden.

Wer für Google optimiert, dem reichen alle Informationen aus der Google Search Console aus.

Dieses kostenlose Tool ist aus den Google Webmastertools hervorgegangen und befindet sich hier: https://www.google.com/webmasters/tools/home?hl=de

Die Google Search Console ist der Standard für die Kommunikation zwischen Google und dem Webseitenbetreiber. Darüber werden Nachrichten mit Google ausgetauscht, wie z.B. Fehlerhinweise auf der Webseite, Google-Abstrafungen und noch vieles mehr.

Ebenso kann getestet werden, wie Google die Webseiten crawlt, welche Seiten im Index sind und ob welche Webseiten Fehler produzieren. Ein eigener Bereich beschäftigt sich mit dem Aspekt AMP und gibt sehr konkrete Hinweise.

Wer täglich mit der Search Console arbeitet ist in der Lage, die Unternehmenswebseite zu 100% auf die Anforderungen von Google aktuell zu halten.

Aber der wesentliche Faktor für eine Optimierung der Webseiten steckt im Bereich “Suchanfragen”. In den Suchanfragen kann sehr genau eingesehen werden, welche Positionen einzelne Seiten im Google Ranking erreichen. Ob es eine Seite auf Platz 1 geschafft hat oder vielleicht “nur” Platz 1,3, wird dort eindeutig analysiert.

Der große Vorteil dieser Informationen: Alle stammen direkt von Google – und umfassen alle Zeiten. Normale SEO-Tools machen lediglich eine Momentaufnahme (z.B. wird die Position ein Mal pro Woche erfasst oder ein Mal pro Tag etc.). Google erfasst einfach alles.

Gleichzeitig lässt sich in den Suchanfragen auch anzeigen, welche Seiten häufig in den Suchergebnissen angezeigt werden, aber von den Suchenden nicht besucht werden. Hier ist der Ansatz für eine CTR-Optimierung zu finden (Optimierung der Click-Through-Rate).

Für den täglichen Einsatz liefert die Suchkonsole also alle notwendigen Informationen, um die Website selbst oder durch einen Dienstleister zu optimieren.


SEO-Kosten und Marketing-Budget

 

Die Kosten für SEO in das bestehende Marketing-Budget zu integrieren ist sehr schwierig. Fast nie lassen sich die Kosten für die Optimierung in exakte Zahlen fassen. Unabhängig davon kann Google mit seinen permanenten Algorithmus-Updates einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen. Endlich ist die Website mühevoll unter den Top Ten angekommen, dann ändern ein paar Parameter bei Google schnell das Ranking und die Arbeit geht weiter. SEO ist also nicht eine abgeschlossene Dienstleistung sondern vielmehr ein fortlaufender Prozess. Deshalb ist es notwendig, sich dafür ein Budget einzuplanen.

Was kostet SEO?

Die Kosten für SEO sind abhängig von

  • Branche, Thema und Nische des Unternehmens
  • Status der Website (lässt sich am besten mit einer Sichtbarkeitsanalyse ermitteln)
  • Wie gut ist das Linkprofil (gute Links vs. schlechte Links; Link Risk Management)

Um die Budgets entsprechend einplanen zu können, haben wir folgende Kostenübersichten und Kalkulatoren zusammengestellt:

 

 


Weiterführende Informationen für Platz 1 und Optimierung

http://searchengineland.com/google-won-pr-battle-seo-thats-good-thing-232761
http://searchengineland.com/half-of-google-search-is-mobile-232994
http://www.searchmetrics.com/de/knowledge-base/ranking-faktoren-infografik-2015/

 

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Die hier aufgeführten Themen fehlen höhere Rankings in der Search Engine Google und anderen Suchmaschinen früher oder später zu erreichen. Ein Ranking in Google ohne AdWords ist das Ziel der organischen Optimierung. Nicht immer geht es ohne Google AdWords. Gerade bei Seiten, mit denen Sie Geld verdienen wollen (z.B. auch mit Google Adsense) ist es wichtig, dass Sie im organischen Bereich und in der Werbung ganz vorne stehen. SEO Optimierung ohne passende SEO Tools ist dabei nahezu unmöglich und immer schwieriger geworden.

Wer sich selbst helfen kann – zum Beispiel mit diesen Tipps – dem seien Tools wie Sistrix, Xovi, CognitiveSEO, Ryte oder – für größere Budgets – Searchmetrics empfohlen. Aber auch mit preisgünstigen Tools lassen sich im Online Business gute Ergebnisse erzielen. Content Marketing Tools helfen. Ein neuer Artikel kann damit gut positioniert werden und gut ranken. Social Media Marketing hilft, gute Artikel in sozialen Kanälen zu positionieren. Damit hilft es auch, Links zu generieren.

Das Thema SEO ist so vielschichtig, dass wir diesen Artikel jetzt schon seit vielen Jahren immer wieder aktualisieren. Es soll auch weiterhin der beste Anlauf sein, Ihnen mit SEO Tipps dazu zu verhelfen, gute Rankings zu erzielen.

(Letztes Update: 05.11.2018)

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Ralf Seybold

Diplom-Betriebswirt (FH) bei SEYBOLD - Agentur für Sichtbarkeit
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Sichtbar statt SEO.

Inhaber bei SEYBOLD - Agentur für Sichtbarkeit, Begründer des Sichtbarkeitsmanagements, IT Professional seit 1989, Internet Professional seit 1998

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