Die Top 6 SEO Mythen

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SEO Mythen verfolgen führt nicht zum Unternehmenserfolg

#1 | Ich benötige zwingend einen Google-Eintrag

Viele denken, es sei nötig oder ein absolutes MUSS seine Seite in Google eintragen zu lassen oder neue URLs anzugeben. Jedoch besteht darin keinerlei Notwendigkeit solange die Seite öffentlich zugänglich ist, da der Crawler selbst die Website findet und indexiert.

 

#2 | Ranking ist das Wichtigste

Was bringt es einem eine hohe Position oder – noch besser- die Erste in Google zu haben, wenn die Klickrate schlecht ist? Nicht gerade viel.
Ein gutes Ranking zu haben, ist nur die halbe Miete, wenn überhaupt. Häufig handelt es sich um unpassende Keywords, die kaum einen Bezug zum Text haben, was Nutzer verwirrt oder gar ärgert. Ebenso können die Seitenbeschreibungen nicht gerade ansprechend sein.
Oder ist das erste Ergebnis einfach nur kein organischer Eintrag, also eine Anzeige beispielsweise?
Es geht darum, den Nutzer mit passenden Inhalten zufrieden zu stellen und nicht nur die höchste Position im Google-Ranking zu erlangen.

 

#3 | Viele Links sind besser als Inhalte

Warum auf Content setzen, wenn man auch einfach viele Backlinks verwenden kann?
Hört sich logisch an, ist jedoch eine Gefahr, da Google seit September 2016 (Realtime Penguin) potenziellen Linkspam in Echtzeit überprüft und Maßnahmen unmittelbar vornimmt. Der Seitenbetreiber merkt dies zumeist nicht oder viel zu spät.
Wichtig ist, neben guten Links, in herausragenden Inhalten (Content) zu investieren. Zudem werden interessante und relevante Inhalte meist gerne verlinkt und führen so automatisch zu Backlinks.
Dabei sollte das Linkprofil regelmäßig auf toxische Backlinks geprüft werden (Link Risk Management).

 

#4 | Je mehr Keywords ich habe, umso besser

Zunächst einmal muss eines klar gestellt werden: Keywords benötigen keinen wortwörtlichen Zusammenhang. Google klassifiziert eine Seite automatisch zu themenrelevanten Keywords. Eine Optimierung auf Anwenderfragen hilft bei der Findung von Long-Tail-Keywords („Wie funktioniert …“, „Was ist bei … zu beachten“).
Das sinnlose Aneinanderreihen von Keywords („Keyword-Stuffing“) oder hellgraue Keywords auf weißen Grund, straft Google seit dem Panda-Algorithmus ab.

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#5 | Meta-Tags beeinflussen das Suchranking positiv

Die Metadaten mit Keywords zu überfüllen, bringt rein gar nichts. Gestaltet man die Meta-Beschreibung für Nutzer ansprechend erhöht sich die Chance, dass dieser auf den Eintrag in der Suchergebnisliste (SERPs) klickt.
Idealerweise sollte Titel und Beschreibung so verfasst werden, dass der Nutzer „gar keine andere Chance“ hat, als auf diesen Eintrag zu klicken.

 

#6 | Technisches SEO führt zu einem Top-Ranking

Nicht allein dadurch, dass die Technik in Ordnung ist, kommt man zu einem Top-Ranking. Viele Faktoren gehören dazu.
Zum einen natürlich einen strukturierten und passenden Inhalt, dessen Themen relevant sind. Genauso aber gute vorhandene Backlinks, welche regelmäßig geprüft werden müssen. Und eine ansprechend gestaltete Seite, welche Nutzer gerne mit interagieren und sich zufrieden fühlen.

 

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Alina Bajgoric
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Ich mache Content Marketing, Social Media und Content-Analyse bei der coolsten Agentur.
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