Sichtbarkeitsmanagement by SEYBOLD
Ein Wettbewerber bucht Anzeigen auf Ihren Markennamen. Ein Klick führt auf eine fremde Seite.
Ihr Werbebudget wird durch automatisierte Klicks verbrannt, ohne dass ein Kauf entsteht.
Anzeigenmissbrauch zeigt sich selten als ein einzelner Vorfall, sondern als schleichender Verlust: weniger echte Anfragen, mehr Streuverlust, ein Budget, das nicht mehr das leistet, was es sollte.
Wer den eigenen Firmennamen bei Google eingibt, sieht oberhalb der eigenen Website eine Anzeige eines Wettbewerbers oder einer unbekannten Domain.
Eine Anzeige mit dem eigenen Markennamen im Text verlinkt nicht auf die eigene Domain, sondern auf eine Seite, die keinen erkennbaren Bezug zum Unternehmen hat.
Die Kampagne zeigt viele Klicks bei ungewöhnlich niedriger Anfragen- oder Kaufquote, ein typisches Muster für automatisierten Klickbetrug.
Das Werbebudget ist regelmäßig schon am frühen Vormittag aufgebraucht, ohne dass sich das in einer entsprechenden Zahl echter Anfragen widerspiegelt.
Auffällige Klickmuster außerhalb der Geschäftszeiten oder aus Regionen, in denen keine Zielgruppe sitzt, deuten auf automatisierte oder gekaufte Klicks hin.
Eine erste Meldung über den Standard-Meldeweg der Plattform wurde bereits eingereicht, ohne dass eine spürbare Änderung des Verhaltens erkennbar ist.
Google und andere Werbeplattformen erstatten Klicks oder stoppen Anzeigen nicht auf bloßen Verdacht. Ohne einen belastbaren Musternachweis über mehrere Tage bleibt eine Meldung meist folgenlos.
Ein einmaliger Beleg zeigt nur einen Moment. Plattformen erwarten dokumentiertes Verhalten über mehrere Tage, sonst wird die Meldung als Einzelfall abgetan.
Die Anzeigen-Transparenzdatenbank liefert oft den entscheidenden Beleg, wer welche Anzeige wie lange geschaltet hat, wird aber selten systematisch geprüft.
Nicht jede Buchung eines Markennamens als Keyword ist unzulässig. Wer die Grenze zwischen erlaubtem Wettbewerb und Irreführung nicht kennt, meldet am falschen Punkt.
Automatisierte Klicks folgen oft wiederkehrenden Mustern. Ohne kontinuierliches Monitoring bleibt der finanzielle Schaden unentdeckt, bis das Budget bereits aufgebraucht ist.
In allen drei Fällen, Brand-Bidding, Weiterleitung auf fremde Seiten und Klickbetrug, entscheidet die Beweisführung: Screenshots mit Zeitstempel, Daten aus der Anzeigen-Transparenzdatenbank und ein Musternachweis über mehrere Tage. Wir bauen diesen Nachweis auf und begleiten die Meldung bis zur Entscheidung der Plattform.
Screenshots mit Zeitstempel, Auswertung der Anzeigen-Transparenzdatenbank und Musteranalyse über mehrere Tage als belastbare Beweisgrundlage.
Klärung, ob die Grenze zur unzulässigen Markenverwendung im Anzeigentext oder zur Irreführung über die Herkunft tatsächlich überschritten ist.
Einreichung über die richtige Kategorie bei der Werbeplattform, inklusive Antrag auf Erstattung erschlichener Klickkosten, wo möglich.
Laufendes Monitoring auf Brand-Bidding, Klickmuster und neue Kampagnen, damit ein wiederkehrender Angreifer frühzeitig erkannt wird.
Anzeigenmissbrauch.
Wir werten Ihre Kampagnendaten und die Anzeigen-Transparenzdatenbank aus, bauen den Musternachweis auf und begleiten die Meldung bei der Werbeplattform bis zur Entscheidung. Unser Vorgehen ist dokumentiert, nachvollziehbar und auf Wiederholung überwacht, nicht nur eine einmalige Meldung.
Sichern Sie Screenshots mit Zeitstempel, dann rufen Sie an. Wir übernehmen den Rest.
Der Überblick über alle sechs Angriffsarten: Klon-Domains, Anzeigenmissbrauch, Fake-Bewertungen, Negative SEO, KI-Falschangaben und Fake-DMCA.
Mehr erfahren →Wenn parallel zur Anzeigenkampagne auch die Bewertungen manipuliert werden, greift ein anderer Nachweis- und Meldeweg.
Mehr erfahren →Wer organisch sichtbar ist, ist weniger auf Anzeigen angewiesen und damit auch weniger anfällig für Brand-Bidding durch Wettbewerber.
Mehr erfahren →„Ich hätte nicht gedacht, dass ein strategischer Ansatz so viel Änderungen und positive Ergebnisse aufwirft in unserer Sichtbarkeit. Mit dem Team von Ralf Seybold haben wir unseren Webauftritt mit enormer Wirkung überarbeitet. Sowohl Neukundenanfragen als auch das Buchungsvolumen haben sich stark erhöht.“
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