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Wie man Google Inhalte löschen kann

Google-Inhalte löschen – Wie man Google dazu bekommt, Inhalte zu löschen

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In Google werden von einigen Nutzern Spuren hinterlassen. Anhand von verschiedenen Links, können Sie Ihren digitalen Fußabdruck sogar aufzeigen lassen. Aber am Besten wäre es doch, wenn Google die Inhalte auch löscht. 

Google dringt schon seit längerer Zeit in die Privatsphäre der Nutzer ein. Bei jeder Suchanfrage oder dem Versand von E-Mail werden Daten ausgelesen. Nichtsdestotrotz werden die Daten zur Weiterentwicklung solcher Dienste benötigt, denn ohne Daten könnte die Funktionalität nicht aufrecht gehalten werden.

Für viele Nutzer führt die Aufzeichnung von Daten zu einem informationellen Kontrollverlust. Die Nutzer blicken nicht mehr durch, wie und wo ihre Daten gespeichert werden. Es ist deshalb wichtig zu wissen, wie man Google dazu bekommt, Inhalte von Dritten zu löschen. 

Denn grundsätzlich ist es so, dass ein Webmaster nicht die Löschung des Inhalts eines anderen Webmasters von den Google-Suchergebnissen veranlassen kann.

 

Gründe für das Entfernen von unerwünschten Inhalten auf Webseiten

In den meisten Fällen greift Google nicht ein, sondern überlässt es den Webmastern der Webseiten, eine Vereinbarung zu treffen und den ungewünschten Inhalt zu beseitigen. Wenn also ungewünschter Inhalt beseitigt werden soll, dann ist der erste Weg, sich mit dem Webmaster, der für den betreffenden Inhalt zuständig ist, in Verbindung zu setzen. Diese “friedliche Einigung” hilft oft, ungewünschte Inhalte von diesen Webseiten zu beseitigen.

Trotzdem kann es auch bestimmte Gründe geben, unter denen Google den Inhalt einer Website direkt beseitigt. In diesen besonderen Situationen bietet Google an, problematische Inhalte oder problematische Webseiten aus den Suchergebnislisten zu beseitigen.

Dafür ausschlaggebend sind folgende Gründe:

  • Die betreffende Website ist eine Spam-Site
  • Der Webmaster glaubt, dass die Seite darin verwickelt ist Links zu kaufen oder verkaufen um den Google PageRank zu umgehen/verbessern
  • Wenn auf der betreffenden Seite Inhalte veröffentlicht sind, die gegen ein Copyright verstoßen (DMCA-Takedown Request)
  • Wenn die betreffende Website verdächtigt wird, Malware zu hosten (Virus, Malicious Software, Phishing etc.)
  • Wenn eine Website persönliche oder private Informationen beinhaltet (Textinhalt, Bilder Verzeichnisse etc.). Die Entfernung eines solchen Inhalts kann über die das Google-Entfernungs-Tool beantragt werden (Google-Removal-Tool)

Weitere Gründe, warum Google eine Website entfernen könnte sind:

  • Der Besitzer hat eine Seite so modifiziert, dass der Inhalt nicht mehr die Informationen über die betreffende Person widerspiegeln.
  • Wenn der Besitzer der Website eine Seite oder Bilder entfernt oder geblockt hat, um eine Indexierung via Robots.txt oder Meta-Tags zu umgehen.
  • Wenn mit dem “gegnerischen Website-Besitzer” keine Einigung über die Beseitigung des Inhalts zu erzielen ist, obwohl der Inhalt a) persönliche ID-Nummern (Ausweis-Daten etc.), b) Bankkonten oder Kreditkartennummern, c) ein Abbild der eigenen Unterschrift oder d) den vollständigen Namen oder Firmennamen auf einer Website veröffentlicht, die offensichtlich Inhalt für Erwachsene beinhaltet oder Googles Suchergebnisse zu spammen scheint.

Obwohl also der erste Weg der direkte Kontakt zum Besitzer oder Betreiber der Website sein sollte, so gibt es doch Möglichkeiten, entsprechende Inhalte löschen und aus den Suchergebnissen dauerhaft beseitigen zu können. Die Einigung mit der “Gegenseite” ist dabei fast wichtiger anzusehen, denn selbst eine Beseitigung aus den Suchergebnissen von Google beseitigt noch nicht den Inhalt, der ohne Weiteres über andere Suchmaschinen gefunden werden kann.

 

Wie Google die eigenen Daten speichert und zuordnet

 

In welche Werbekategorie Google Nutzer einordnet

Google erstellt von den jeweiligen Nutzern ein Grundprofil. In diesem Grundprofil sind Informationen enthalten, wie etwa Informationen zum Alter, das Geschlecht und die Interessen. Die Daten der Nutzer werden für das Unternehmen genutzt, damit relevante Anzeigen und Werbung ausgespielt wird. 

Orte die Google trackt – Die Google Location History

Bei Android Nutzern werden stetig die Standorte ermittelt und an Google gesendet. Mithilfe der Geräteeinstellung kann diese Funktion unterbindet werden. 

Google Search History: Nach was suchen Sie im Internet?

Jeder einzelne Suchbegriff, den Sie in Google eingeben wird gespeichert, sowie die geklickten Google Anzeigen. Den Google Verlauf können Sie sich anzeigen lassen und ggf. löschen. 

Google Activity: Wie und welche Geräte werden genutzt?

Durch die Anmeldung bei Google, kann Google nachvollziehen, wie viele Geräte Sie im einsatz haben. 

Google Permissions: Addons, die auf das Google Konto zugreifen

Die Google Permissions bestehen aus einer Liste aller Erweiterungen, welche Zugriff auf eure Daten haben. Jede Art dieser Berechtigungen können eingesehen und widerrufen werden. 

Google Takeout: Herunterladen der eigenen persönlichen Daten

Google stellt alle persönlichen Daten zur Verfügung, welche sich vom Server kopieren lassen. Diese Daten umfassen Lesezeichen, E-Mails, Kontakte, Profilinformationen, YouTube-Videos, sowie Fotos.

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