Richtig investiert in SEO? Content Management System veraltet?

Update unserer Sichtbarkeitsstudie des Mittelstands.

Wir haben im Mai 2016 über 13.000 Webseiten des deutschen Mittelstandes analysiert (2014 waren es >3800).

Untersucht haben wir die Seiten hinsichtlich der folgenden Punkte:

  • Ist die Website ladbar für alle möglichen Endgeräte? Gibt es Einschränkungen durch Robots.txt?
    Gibt die Webseite Informationen über das verwendete CMS und lassen sich diese Informationen nutzen, um gezielt Angriffe vorzubereiten?
  • Verwendet die Website sinnvolle Beschreibung des Inhalts bzw. ist das Meta-Description-Tag überhaupt verwendet/vorhanden?
  • Sind (rudimentäre) OnPage-SEO-Maßnahmen getroffen (Meta, Überschriften, ALT)?
  • Existiert eine Verbindung zur Google Search Console (und zu Google+ Authorship)?
  • Ist die Seite verifiziert (Domainverifizierung, Google, Microsoft, Yandex, Alexa)?
  • Versucht die Website doppelten Content zu umgehen (z.B. durch 301-Weiterleitungen oder Canonical Tags)?
  • Ist die Website auf ein responsive Verhalten ausgelegt und dadurch für mobile Endgeräte besser lesbar?
  • Mit welchem Produkt/welchen Produkten wurde die Website hergestellt, bearbeitet und gepflegt?
    Und sind diese auf dem aktuellen Stand?
  • Wie haben sich die Eckdaten der bereits 2014 betrachteten Unternehmen verändert hinsichtlich
    – mobile responsive
    – SEO-Maßnahmen
    – Sicherheitslücken geschlossen/Software aktualisiert

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Sichtbarkeitsstudie 2016 - Deutscher Mittelstand mit Sicherheitslücken und SEO-Problemen

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Auszug aus der Studie:

Studie: Wie aktuell und fehleranfällig ist der deutsche Mittelstand im Web?

Einleitung

Durch den Erfolg der 2014 angelegten Studie wurde die Anzahl der betrachteten Websites erweitert und von Süddeutschland auf Gesamtdeutschland ausgeweitet.

Zentrale Aspekte sind dabei die Aktualität der verwendeten Software zur Erstellung der Webpräsenz und der Inhalte, sowie die Nutzung der Seite für mobile Verwendung und die Ausrichtung der Website auf den nationalen und internationalen Markt. Besonderes wird dabei überprüft, ob die Website mit der Google Search Console(Webmaster Tools) verbunden und ausgewertet wird und in welchem Maße SEO-Maßnahmen zur technischen Verbesserung der Seite geführt haben.

Zur Verwendung kam dabei das Seybold Analyse Tool „SeyboldScore“, mit dem eine Website hinsichtlich der relevanten Eckdaten untersucht werden kann.

Wie präsentiert sich der deutsche Mittelstand im Web?

Um diese Frage zu beantworten, haben wir im Mai 2016 über 13000 Unternehmenswebsites untersucht. Dabei handelt es sich um Unternehmen aus dem Mittelstand, die überwiegend im industriellen Umfeld angesiedelt sind. In diesem Setting sind auch die bereits 2014 untersuchten über 3500 Unternehmen enthalten und werden unter dem Fokus der Verbesserungen und Optimierungen betrachtet. Spannend in dieser Konstellation ist, inwiefern sicherheitsrelevante Lücken geschlossen wurden und ob seit September 2014 getroffene Maßnahmen zu einer Verbesserung der Sichtbarkeit geführt haben.

Analysierte Unternehmen

Die Unternehmen sind allesamt namhafte Mittelständler aus den folgenden Branchen:

  • Industrie (Automobilzulieferer, Maschinenbau, Ingenieurwesen, Verpackung, Automation etc.)
  • Banken (Volksbanken und Sparkassen, private Vermögensberater…)
  • Versicherungen
  • Rechtsanwälte, Steuerberater und Unternehmensberater
  • Mode (sowohl lokale Modeversender als auch in Städten angesiedelte größere Modegeschäfte)
  • Energiewirtschaft (Anbieter von Heizöl, Brennstoffen etc.)
  • Sicherheitsdienstleister
  • Großhandel (z.B. Obst, Gemüse, Floristik)
  • Hausbau/Einrichtung (vom Rollladen, über Armaturen, bis zu Möbeln)
  • Hobby (Fahrrad, Outdoor-Veranstalter, Events…)
  • Medizin (z.B. Implantologen, Medizintechnik …)
Auswahl der Unternehmen

Die Auswahl der Unternehmen erfolgte nach geografischer Ausrichtung auf den Zielmarkt in Deutschland. Daher werden primär die Unternehmen der Ballungsgebiete betrachtet. Gerade in der Industrie ist eine solche „Westachse“ deutlich erkennbar. Bereiche, in denen die Industrie eher dünn besiedelt ist, konnten nicht mit passenden Unternehmen belegt
werden (z.B. Mecklenburg-Vorpommern).

Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und das Saarland bilden hier eine eher untergeordnete Rolle. Klassische Regionen sind Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein Westfalen gefolgt von Hessen, Niedersachsen, Hamburg und Berlin. Dahinter die betrachteten Unternehmen aus Rheinland-Pfalz, Sachsen und Bremen.

Die Betrachtung spiegelt auch die Bevölkerungsdichte und Unternehmensdichte deutscher Standorte wieder.

Was wurde analysiert

Analysiert wurden die Websites der Unternehmen hinsichtlich folgender Kriterien:

  • Ist die Website ladbar für alle möglichen Endgeräte? Gibt es Einschränkungen durch Robots.txt?
    Gibt die Webseite Informationen über das verwendete CMS und lassen sich diese Informationen nutzen, um gezielt Angriffe vorzubereiten?
  • Verwendet die Website sinnvolle Beschreibung des Inhalts bzw. ist das Meta-Description-Tag überhaupt verwendet/vorhanden?
  • Sind (rudimentäre) OnPage-SEO-Maßnahmen getroffen (Meta, Überschriften, ALT)?
  • Existiert eine Verbindung zur Google Search Console (und zu Google+ Authorship)?
  • Ist die Seite verifiziert (Domainverifizierung, Google, Microsoft, Yandex, Alexa)?
  • Versucht die Website doppelten Content zu umgehen (z.B. durch 301-Weiterleitungen oder Canonical Tags)?
  • Ist die Website auf ein responsive Verhalten ausgelegt und dadurch für mobile Endgeräte besser lesbar?
  • Mit welchem Produkt/welchen Produkten wurde die Website hergestellt, bearbeitet und gepflegt?
    Und sind diese auf dem aktuellen Stand?
  • Wie haben sich die Eckdaten der bereits 2014 betrachteten Unternehmen verändert hinsichtlich
    – mobile responsive
    – SEO-Maßnahmen
    – Sicherheitslücken geschlossen/Software aktualisiert
Ziel der Analyse

Die Analyse hatte zum Ziel,

a) Unternehmen zu identifizieren, die einer Optimierleistung einen hohen Stellenwert einräumen, weil sie sowohl technisch als auch mit den Grundeinstellungen für eine optimierte Auffindbarkeit in den Suchmaschinen vorbereitet ist. Diese Unternehmen haben bereits an dieser Stelle die wichtigen Grundlagen verstanden.

b) Unternehmen zu identifizieren, die schlampig mit der Pflege ihrer Website umgehen und dadurch zielgerichteten Attacken nichts (oder wenig) entgegen zu setzen haben. Diese Unternehmen verwenden in der Regel veraltete Content Management Systeme, die längst aus der Produktpflege sind bzw. von denen eklatante Sicherheitslücken bekannt sind.

c) die Anzahl der heute mobil nutzbaren Inhalte von mittelständischen Unternehmen zu identifizieren, da gerade eine mobile Nutzung bei mittelständischen Unternehmen (vor allem der Industrie) nicht im Mittelpunkt des Interesses steht, obwohl die Nutzung und Informationsbeschaffung via mobilem Endgerät zunimmt und innerhalb der Google Suchanfragen bereits die Hälfte darstellt.

d) die erworbenen Daten mit den des Vorjahres zu vergleichen und hinsichtlich der Verbesserungen/Verschlechterungen der oben genannten Punkte zu untersuchen.