
Illegale Aktivitäten, die mithilfe von Computern oder dem Internet durchgeführt werden. Auf eine Website bezogen gehören dazu Hacking- Angriffe, Fake Bewertungen, Content-Diebstahl, Spam-Attacken und Klickbetrüger sowie Spamlinks.
Diese Beispiele lassen sich grob in Datenklau, gezielte Angriffe auf die Website, Klickbetrug und negative Fake-Bewertungen unterordnen, und sind so im Menüpunkt unter “Cyber Crime Consulting” zu finden.
Zu Datenklau gehören geklaute Inhalte, die identisch zu ihrem sind, das heißt komplette Sätze sowie einzelne Wörter werden übernommen.
Die Folge von doppeltem Content könnte im schlimmsten Fall sein, dass Google die Website aus dem Index nimmt. Aber auch Verluste im Google-Ranking oder das Missvertrauen von Kunden können Folge dessen sein.
Content Spam im Web dient als Platzhalter und die Möglichkeit mehr Traffic zu generieren oder um Kontext für einen Werbelink herzustellen.
Ein Tool wie z.B. Copyscape ist dafür sehr hilfreich. Mit dem Tool lässt sich feststellen, ob die Website von Content Spam betroffen ist. Semrush dient beispielsweise auch zur Feststellung von Webspam.
Was tun, wenn man von Content Spam betroffen ist?
Der Spam-Report von Google ist dann eine gute Möglichkeit, da ein Vorgehen gegen Spam sehr zeitaufwändig ist, stellt Google ein spezielles Formular für die Meldung von Spam-Seiten bereit.
ist die Suchmaschinenoptimierung, welche sich schlecht auf die Sichtbarkeit einer Seite im Internet auswirkt.
Um das Ranking zu schwächen, benutzen Konkurrenten SEO-Attacken, um dadurch einen eigenen Vorteil zu erhalten. Diese sind zwar strafbar, aber nur schwer zurück zu verfolgen.
Neue Artikel werden nicht indexiert oder Rankings verschlechtern sich, sind Anzeichen darauf, dass man betroffen ist.
Negative SEO-Backlinks:
Minderwertige Backlinks schaden mehr, als sie helfen, denn quantitative Backlinks verschlechtern das Ranking einer Seite.
Negative SEO-Attacken:
3 Beispiele zu negativen SEO-Attacken:
Ein Klickbetrug bezeichnet das manipulative Anklicken von Werbebannern oder Textanzeigen, ohne dass dahinter eine Information erfolgt.
Durch das Pay-per-Click Modell wird Geld eingebracht
Mitbewerber klicken Ads an und verbrauchen das Werbebudget, bis die Seite aufgrund dessen nicht mehr angezeigt wird.
Manuell: Betrüger klickt auf die Anzeige
Automatisiert: spezielles Programm (Script), ein sogenannter Clickbot klickt Seite an
→ Um Schaden zu verursachen oder das Budget der Mitbewerber zu verbrauchen
Eine gute Option wäre das Unternehmen Click Cease. Hier untersucht ein Algorithmus sämtliche Betrugssignale und filtert Klickbetrug von “normalen” Klicks.
weiter Möglichkeiten sind:
Negative Fake-Bewertungen kommen aus Schadenfreude oder um der Konkurrenz zu schaden zustande und die Folgen sind weitläufig.
Man kann mit einem Richterlichen Urteil dagegen vorgehen, allerdings nur wenn man weiß wer die Bewertung verfasst hat. Ist diese jedoch anonym, ist es schwieriger, dass Google die Bewertung löscht. Beleidigungen oder Unwahrheiten vereinfachen das Vorgehen und die Chancen werden erhöht.
Der Kauf von Fake Bewertungen ist dafür da, um Unternehmen oder Dienstleister in ein besseres Licht zu rücken. Sowohl Käufer als auch Verkäufer haften hier.
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