
Ein Call to Action kommt immer dann zum Einsatz, wenn der Empfänger unabhängig vom Medium aufgefordert wird, das Produkt im Kontext der Anzeige auf eine bestimmte Weise zu behandeln. Der Zweck eines Call-to-Action ist jedoch nicht unbedingt eine direkte Konversion. Es kann auch für verschiedene Zwecke verwendet werden, z. B. zur Lead-Generierung. CTAs können auch darin bestehen, Leser zu ermutigen, auf andere Artikel oder Medien zu klicken, um die Verweildauer zu erhöhen.
Das Call-to-Action sollte so platziert werden, dass der Empfänger die Anzeige der Botschaft erkennen und verstehen kann. Es hat zwei mögliche Positionen. Grundsätzlich kann es am Anfang einer Anzeige oder Website platziert werden. In diesem Fall sprechen wir von „Above the Fold“. Häufiger wird der Call-to-Action jedoch an letzter Stelle platziert, wo er den positiven Eindruck des Verbrauchers vom Produkt oder Unternehmen in eine Reaktion umwandeln kann. Ein Call-to-Action bildet das „Highlight“ eines Textes oder einer Grafik.
Ein Call-to-Action sollte immer so formuliert sein, dass Verbraucher sich nicht bevormundet fühlen. Vielmehr soll in ihm der Wunsch nach Aktivität geweckt werden. Ein Call to Action sollte sehr kurz und spontan sein und maximal zwei Sätze nicht überschreiten. Idealerweise ist es ein Satz oder ein paar Wörter lang. Ein Call-to-Action muss sich optisch deutlich vom Rest der Anzeige, Website oder Landingpage abheben.
In Internetmedien werden häufig sogenannte „Buttons“ verwendet. Das sind mit einem Call-to-Action beschriftete Buttons, die direkt die jeweilige Aktion auslösen. Farben heben sich oft vom Rest der Website ab. Button-Designs sind normalerweise sehr einfach und bestehen aus einem Textelement mit einem kontrastierenden Hintergrund.
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