Content Marketing – Konzepte, Strategien und Erfahrungen

Diese Kategorie des Sichtbarkeitsmanagements nach Seybold beinhaltet alle Bloginformationen zum Thema Content Marketing.

Content Marketing ist eine Variante des Online-Marketing.  Durch die Bereitstellung hochwertiger Informationen und der entsprechenden Verteilung in den Kanälen, die für das jeweilige Unternehmen wichtig sind, wird die Relevanz und Wertigkeit einer Website deutlich erhöht.

Im Content Marketing wird unterschieden zwischen Search Content und Social Content.

Search Content bedient die Zielgruppe der Personen, die ganz gezielt einen spezifischen Inhalt suchen. Seiten mit Search Content sind in der Regel Produktseiten, FAQ, Unternehmensinformationen und andere detailreiche Infoseiten.

Social Content ist für die Zielgruppe, die das Unternehmen noch nicht kennt und eher zufällig über dessen Leistungen stolpert. Zu Social Content gehören Informationen von Events, Fun Facts und andere unterhaltsame Informationen, die zum Unternehmen hin führen und Lust auf mehr machen.

Search Content ist also für die gezielte Information und Social Content ist für die Unterhaltung und Heranführen an ein Thema/Marke/Dienstleistung gedacht.

Messenger Marketing ist eine der neuen Kontaktmöglichkeiten zum Kunden und Bestandteil des Online Marketing.

Via Facebook Messenger, WhatsApp & Co. bleibt man nicht nur privat mit Menschen in direktem Kontakt, sondern kann auch mit Interessenten, Auftraggebern und Kunden kommunizieren. Dabei werden mobile Chatplattformen oder Apps genutzt, um mit der jeweiligen Zielgruppe zu interagieren.

1:1 Kontakt Zitat von Martin Ott, Messaging-Zitat von Mark Zuckerberg

Foto: Profilbilder Facebook.com

Wie Martin Ott und Mark Zuckerberg schon früh erkannt haben, ist Messaging in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken und wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen.

 

Schon jetzt verbringen wir 90% unserer Zeit am Handy auf E-Mail- und Messaging-Plattformen!

Messenger Apps werden weltweit verwendet, denn WhatsApp, Facebook Messenger & Co. haben einen entscheidenden Vorteil: Nutzer werden dort umgehend erreicht!

Der Messenger-Dienst Facebook Messenger hatte im April 2018 über 1,2 Milliarden monatliche Nutzer. Im selben Monat erreichte der chinesische Social-App-Riese Weixin, der international als WeChat bekannt ist, fast eine Milliarde Nutzer pro Monat.
WhatsApp verwenden mittlerweile sogar 1,3 Milliarden Menschen weltweit, davon eine Milliarde täglich.

Messenger überholen die sozialen Netzwerke – Facebook vor dem Aus?

Messenger-Marketing ist schnell, direkt und persönlich. Kein Wunder also, dass die Relevanz dieser Apps weiter wächst:

Die „Big 4 Messaging Apps“ WhatsApp, Facebook Messenger, WeChat und Viber haben die
„Big 4 Social Networking Apps“ Facebook, Instagram, Twitter und LinkedIn überholt.

Im Vergleich zu den sozialen Netzwerken werden Unterhaltungen über Messaging-Apps bevorzugt. Warum? Der direkte Kontakt ist die natürliche Kommunikationsform. Wir unterhalten uns gerne und erhalten direktes Feedback, als stundenlang auf eine E-Mail-Antwort oder wochenlang auf einen Brief zu warten. Messaging ist somit, vor allem bei den jüngeren Generationen, ein großer Teil des Lebens geworden! Über diesen Weg werden täglich mehr als 80 Millionen Nachrichten versendet: 9 von 10 Kunden schreiben deshalb einem Unternehmen lieber über die Messenger-Dienste, als auf dem altmodischen E-Mail-Weg.

Das veränderte Nutzerverhalten – weniger telefonieren, mehr chatten!

I'm sorry I didn't answer when you called, I don't use it for that.

Viele Unternehmen setzen auf den persönlichen Kontakt über das Telefon. Schön und gut, wenn man ab und zu ein nettes Gespräch führt und weiß, wie das Gegenüber sich anhört. Das ist sicher ein guter Weg, die Kundenbeziehung zu stärken.
Jedoch nutzen viele, vor allem die jüngere Generation, Ihr Smartphone nicht mehr sehr häufig zum Telefonieren. Es wird lieber Google gefragt, als sich direkt mit dem Unternehmen in Verbindung zu setzen.

Hier bietet ein Messenger wieder einen klaren Vorteil:
Sie können Ihre Zielgruppe dort erreichen, wo sie sich ohnehin schon befinden: im Messenger. Dort können Sie alle wichtigen Informationen auf einen Blick präsentieren und schnelle unkomplizierte Antworten passend auf gestellte Fragen geben.

Außerdem unterscheiden sich die Kosten pro Interaktion zwischen Telefon und Messaging erheblich. Mit Messaging sparen Sie Zeit und Geld:

Auch der herkömmliche (Live)Chat mit einem Unternehmen verliert an Beliebtheit. Es kostet zwar weniger, als telefonisch mit Menschen in Kontakt zu treten, übertrifft die geringen Kosten des Messaging aber nicht.

Zahlreiche Unternehmen und deren Kunden nutzen Livechats als Kommunikationskanal. Jedoch müssen Konsumenten durchschnittlich 2 Minuten und 40 Sekunden auf eine Antwort warten. 21 Prozent der Fragen werden sogar gar nicht beantwortet. Das hat nicht mehr viel mit einem „Live“-Chat zu tun.
Zudem sind die meisten Chats nicht überall auf der Website integriert, was bedeutet, dass die Nutzer für die gesamte Unterhaltung auf derselben Seite bleiben müssen. Nicht zu vergessen, funktionieren Livechats selten auf mobilen Geräten. Das stellt ein großes Problem dar, denn mehr als 50% des Surfens geschieht auf dem Smartphone.

Messaging ist die Lösung!

Messaging-Apps bieten viele unterschiedliche Interaktionsmodelle und mittlerweile können auf vieler dieser Apps auch Bots eingesetzt werden, die 24/7 erreichbar sind. Ihre Reaktionsquote wird dadurch deutlich positiv verändert.
Mehr zum Thema können Sie in unserem Blogeintrag „Chatbots in der Praxis – Was die Roboter für Ihr Unternehmen leisten“ lesen.

Welches Kommunikationskonzept passt denn jetzt zu Ihrem Unternehmen?

Wir analysieren zusammen den Bedarf und erarbeiten ein auf Sie zugeschnittenes Konzept, welches in vielen Fällen eine Mischung aus den genannten Kommunikationsmöglichkeiten darstellt.

Beispiel Kundensupport:

  • häufig gestellte Fragen (FAQs) auf volltext-recherchierbaren Webseiten und/oder Chatbots
  • Vorqualifizierung über einen Bot
  • 1st Level Support via Live Chat
  • 2nd Level Support via E-Mail/Ticketsysteme
  • 3rd Level Support via Telefon

Beispiel E-Commerce:

  • Kategorien und Produktempfehlungen mittels Chatbot (Concierge-Service)
  • Weiterleitung auf Produkte im Shopsystem (Web)
  • Livechat-Beratung bei Fragen mit Botunterstützung bei Standards (Zahlungs- und Lieferoptionen)

Beispiel Autohaus:

  • Probefahrttermine via Chatbot vereinbaren

 

Fazit

Die Nutzung von Messaging-Apps bietet Ihren Kunden und potenziellen Kunden den klaren Vorteil schnell und unkompliziert mit Ihnen in Kontakt zu treten. Nebenbei tun Sie auch Ihrem Unternehmen in finanzieller Hinsicht etwas Gutes.

Befassen Sie sich mit dem Thema Messaging-Marketing und stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Passt Messaging zum Unternehmen und der Zielgruppe?
  • Wo und wie genau möchte ich Messaging-Apps einsetzen?
  • Welche Plattform ist am sinnvollsten?
  • Wo mache ich am besten auf den Messenger aufmerksam?

Und Chatbots? Lesen Sie unseren Artikel und probieren Sie es aus, denn jetzt ist die Interaktionsrate sehr hoch. Die Menschen sind neugierig, weil es noch nicht viele Bots gibt und probieren diese gerne aus, wenn sie einen Mehrwert bieten.
Springen Sie auf den Zug auf, bevor es mainstream wird und jeder einen Chatbot verwendet. Jetzt können Sie noch einen großen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz gewinnen.

 

 

Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

Wer umfangreiche Inhalte zur Verfügung stellt, der möchte auch wissen, wie diese von den Benutzern angenommen (bzw. gelesen) werden. Die Auswertung der Scrolltiefe einer Webseite hilft in diesem Fall weiter.

Über eine Messung der Scrolltiefe wird protokolliert, wie viel Inhalt von einer Seite ein Nutzer anschaut und liest.

Die vier wichtigsten Messwerte für Content Marketing in Analytics

Neben der Scrolltiefe sind für die Bewertung des Nutzerverhaltens auf einen Inhalt ebenfalls die nachstehenden Werte wichtig:

  1. Absprungrate
  2. Time on Page / Lesezeit
  3. Scrolltiefe
  4. Bounce on SERPs

Absprungrate: Die Seite wird verlassen

Die Absprungrate gibt Auskunft über die Besucher, die auf eine Seite gelangt sind (z.B. aus Verweisen von anderen Seiten oder aus einem Suchmaschinenergebnis) und diese danach wieder verlassen, ohne eine weitere Seite zu lesen.

Die Absprungrate zeigt, ob der Leser nach der Lektüre des Beitrags “Lust” auf mehr Inhalte bekommen hat und noch weitere Seiten liest oder aber beschließt, die Webseite zu verlassen.

Absprungrate misst, wie sehr ein Artikel Lust auf weitere Inhalte einer Website macht.

Beispiel: Absprungrate im Blog von SEYBOLD.DE

 

Lesezeit: Wie lange bleibt der Nutzer auf der Seite?

Die Lesezeit gibt Auskunft darüber, wie lange ein Inhalt den Besucher fesselt. Ein langer Artikel, der es nur auf eine kurze Lesezeit schafft, ist nicht das, was wir uns wünschen, wenn Inhalte erstellt werden.

Springt der Besucher danach auch noch von der gesamten Website ab, dann hat der Inhalt versagt (bzw. sind die Metadaten so schlecht auf den Artikel abgestimmt, dass diese falsche Informationen widerspiegeln).

Lesedauer als Messwert für das Content Marketing

Die Zeit auf der Seite in Verbindung mit der Absprungrate gibt also schon einige wichtige Informationen über die Wertigkeit des Inhalts für den Besucher.

Jetzt geht es an die Messung des nächsten Wertes:

Scrolltiefe: Wie weit wird die Seite gelesen?

Gelangt ein Besucher auf die Webseite und beginnt einen längeren Text zu lesen, dann wollen wir wissen, wie weit er den Artikel verfolgt. Zwar liebt Google holistische (also ganzheitliche) Texte, aber ob der Besucher diese auch liebt?

Was ist die Scrolltiefe?

Beispiel der Scrolltiefe anhand eines Artikels

Beispiel der Scrolltiefe anhand des Artikels “Linkaufbau: Wie schnell wirken Links?”

Mit der Scrolltiefe wird gemessen, wie weit ein Artikel gescrollt wird (vertikal und/oder horizontal).

 

Wie bringt man Analytics dazu, die Scrolltiefe zu messen?

Im Idealfall wird der Google Tag Manager installiert, um möglichst einfach Google Analytics mit weiteren Möglichkeit zu erweitern.

Hier lesen Sie, wie man den Google Tag Manager installiert: https://support.google.com/tagmanager/answer/6103696?hl=de

 

Wenn der Tag Manager installiert ist, werden zunächst alle vorkonfigurierten Variablen angeschalten.

Google Tag Manager: Vorkonfigurierte Variablen anschalten

Es empfiehlt sich, alle Variablen anzuschalten

Besonders wichtig zum Messen der Scrolltiefe sind die Variablen “Page Path”, “Scroll Depth Threshold”, “Scroll Depth Units” und “Scroll Depth Directions”.

Im Anschluß daran wird der Trigger installiert, der an Google Analytics eine Meldung schicken soll, sobald gescrollt wird.

Google Tag Manager: Trigger Scroll Depth / Scrolltiefe

Die Scrolltiefe misst in Prozentsätzen. Mindestens angegeben sollte werden 25,50,75,100 und für vertikales Scrollen.

Page Path zur Messung spezieller BereicheDie Messung für alle Seiten ist nicht immer sinnvoll. Meistens ist der Inhalt im Bereich “Blog” zu lesen, dann sollte die Messung der Scrolltiefe auf diesen Seitenpfad limitiert werden (Page Path setzen, wie im Bild oben beschrieben).

Damit der Trigger seine Werte an Google Analytics schicken kann, ist die Installation eines Tags notwendig.

Google Tag Manager: Das TAG verbindet den Trigger mit Google Analytics

Das Tag sollte wie oben angelegt werden.

  • Tag Typ: Universal Analytics – Wir wollen den Wert an Google Analytics schicken
  • Tracking Typ: Ereignis – Wir messen das Ereignis des Scrollens
  • Kategorie: Scrolltiefe (oder Scroll Depth) – Unter diesem Namen soll das Ereignis in Analytics erscheinen
  • Aktion: {{Page Path}} wird als Variable gewählt
  • Label: {{Scroll Depth Threshold}}% – Wir wollen die Werte 25,50,75,100 als Prozentwerte

 

Wichtig ist auch, die entsprechende Google Analytics ID (UA-xxxxxx-xx) einzubinden und vor allem – DSGVO-konform – zunächst auf “anonymizeIP: true” zu schalten, damit die IP-Adresse nicht mitgespeichert wird.

Als Trigger wird das vorher angelegte “Scrolltiefe” ausgewählt.

In Google Analytics finden Sie die Scrolltiefe bei den Ereignisse:

Google Analytics: Verhalten -> Ereignisse -> Wichtigste Ereignisse

Scrolltiefe Messen - Ergebnisse in Analytics einsehen

Eine Scrolltiefe ab 50% ist wenigstens ein interessanter Wert. Das Beispiel oben zeigt, dass über 60% der Seiten mindestens 50% oder mehr gescrollt werden.

 

SERP Bounce: Springt der Besucher wieder zurück in die Suchergebnisse?

Das Nutzerverhalten ist einer der wichtigsten Rankingfaktoren. Keine Frage, dass dabei eine entscheidende Rolle spielt, ob ein Besucher nach dem Lesen der Seite direkt wieder in die Suchergebnisliste springt oder aber ob er weitere Seiten anschaut.

Google misst, wie lange ein Besucher auf der Seite verweilt, bevor er wieder in die Suchergebnisse zurückkommt. Sind da nur wenige Sekunden dazwischen, scheint die aufgelistete Webseite weniger wertvoll für den Besucher zu sein. Die Folge: Google setzt die Webseite zurück im Ranking. So wird dann aus Platz 1 ganz schnell Platz 5 oder sogar noch schlechter.

Bleibt der Nutzer längere Zeit und geht dann wieder in die Suchergebnisse zurück, sind die Informationen auf der Website wohl sehr umfassend und lesenswert, aber nicht komplett.

Jetzt vergleicht Google, welche anderen Seiten wohl umfangreichere Inhalte anbieten – bei gleichlanger Verweildauer (oder gar dann, wenn der Besucher nicht mehr in die Suchergebnisse (SERPs) zurückspringt), wird die andere Seite besser eingeschätzt und springt im Ranking weiter nach vorne. So verbessert sich eine Seite bis auf Platz 1.

Zugegeben: Das ist nur eine Teilbetrachtung, denn natürlich gehören auch Backlinks, technisches SEO und Relevanz eines Textes zu den wichtigsten Rankingfaktoren. Aber trotzdem ist dieses Beispiel gut geeignet zur Verdeutlichung, was für eine Top-Position letztlich wichtig und entscheidend ist.

Wie man im Google Tag Manager das SERP-Bounce installiert, hat Simo Ahava in seinem Blog bestens beschrieben.

 

Fazit: Inhalte mit diesen Messwerten zu beurteilen hilft, das Interesse des Besuchers besser zu verstehen, bessere Texte erstellen zu können und – letztlich – hilft das alles zur Verbesserung der Positionen in Google.

Die Kombination der Werte ist es, die eine bestmögliche Einschätzung bietet.

Gute Werte sind dabei z.B.:

  • Lange Seiten, mit geringer Absprungrate, hoher Scrolltiefe und langer Lesezeit
  • Kurze Seiten mit hoher Scrolltiefe und geringer Absprungzeit

Schlechte Werte sind z.B.:

  • Lange Seiten mit schlechter Scrollrate
  • Lange Seiten mit kurzer Lesezeit
  • Seiten mit hoher Absprungrate

 

Weitere interessante Informationen:

 

Mit 25.05.2018 ist die Übergangsfrist für die Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten. Das bedeutet viel mehr Persönlichkeitsrechte für alle. Viele – vor allem kleine Unternehmen – fürchten den extremen bürokratischen Aufwand. Um hier Hilfestellung zu leisten, haben wir einige Punkte zusammengefasst, mit denen der Umstellung vielleicht nicht einfacher wird. Aber zumindest ein kleines bisschen sicherer.

Verschiedene WordPress Themes haben auf den letzten Metern noch enorme Änderungen vorgenommen (dsgvo wordpress). ENFOLD zum Beispiel sollte dringend auf den neuesten Stand gebracht werden. Dort enthalten sind viele Verbesserungen für Performance, EU-Cookies und so weiter.

 

WordPress DSGVO-konform

WordPress erhält mit dem Update auf Version 4.9.6 das Rüstzeug, um ein DSGVO-kompatibles Content Management System zu werden (Quelle und mehr: https://www.heise.de/newsticker/meldung/DSGVO-WordPress-mit-neuen-Datenschutzfunktionen-4052091.html)

WordPress: Hier die neueste Version von WordPress herunterladen: https://de.wordpress.org/download/

DSGVO-Konforme Plugins für WordPress

140+ Plugins im DSGVO-Test: https://www.blogmojo.de/wordpress-plugins-dsgvo/

Die 5 beliebtesten DSGVO-Plugins für WordPress: https://raidboxes.de/dsgvo-plugins-im-vergleich/

Datenschutzerklärung

Datenschutz-Sicherheit: AVALEX bietet Sicherheit für ~100 Euro im Jahr: https://avalex.de/

Datenschutz-Generator (für Unternehmen nicht kostenlos):  https://datenschutz-generator.de/

Musterdatenschutzerklärung der Uni Münster https://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/lehre/materialien/musterdatenschutzerklaerung

Muster-Datenschutz (mit Werbung): https://dsgvo-muster-datenschutzerklaerung.dg-datenschutz.de

Google Analytics

Google Analytics Datenschutzkonform einsetzen: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/fachbeitraege/google-analytics-datenschutzkonform-einsetzen/

Checkliste-Download:

DSGVO-Checkliste

In den letzten vier Wochen vor dem Inkrafttreten der DSGVO scheint sich das Interesse zu überschlagen. Jeder spricht gerade von der Datenschutzgrundverordnung, die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt.

Welche Punkte wirklich wichtig sind, dazu gibt es zahlreiche Seminare, Unterlagen und so weiter.
Es ist äußerst sinnvoll sich hier auch umfassend zu informieren und deshalb haben wir die brennendsten Fragen zusammengefasst, die Unternehmen beschäftigen, die eine Webseite betreiben.

  • Wer braucht einen Datenschutzbeauftragten?
  • Welche Vereinbarungen müssen mit Mitarbeitern getroffen werden?
  • Welche Verträge müssen mit Dienstleistern getroffen werden?
  • Welche Verträge müssen mit Kunden getroffen werden?
  • Welche Änderungen müssen an der Website vorgenommen werden?
  • Kann man für den Newsletter nach DSGVO abgemahnt werden?
  • Update: Welche Änderungen kommen noch in Betracht aufgrund der kurzfristigen Ergänzungen der EU-Kommission?

 

DSGVO Checkliste

Sind Sie gerüstet für die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die ab 25. Mai 2018 in Kraft tritt?

DSGVO – wer braucht einen Datenschutzbeauftragten?

Sobald mehr als neun Personen im Unternehmen damit beschäftigt sind, Daten mittels Computer zu bearbeiten, sollte man über einen Datenschutzbeauftragten nachdenken. Bei den meisten Tätigkeiten am PC kommen Mitarbeiter mit personenbezogenen Daten in Kontakt. Dabei reicht es schon aus, wenn die E-Mail-Adresse eines Kunden gespeichert wird.
Ein Datenschutzbeauftragter kann auch extern beauftragt werden.

 

Welche Vereinbarungen mit Mitarbeitern müssen in Bezug auf DSGVO getroffen werden?

Mit den Mitarbeitern ist eine Verschwiegenheitserklärung zu treffen bzw. zu aktualisieren. Außerdem müssen die Mitarbeiter über die Inhalte der DSGVO unterrichtet werden (z.B. in einem internen Workshop, der für die Mitarbeiter keine Fragen offen lässt, was sie tun dürfen und was sie lassen müssen).

 

Was muss ich mit meinen Dienstleistern vereinbaren?

Mit Dienstleistern, Partnern und Freelancer sind AV-Verträge (Auftragsverarbeitungsverträge) zu schließen. Dabei sind alle Dienstleister, Partner und Freelancer zu ermitteln, die personenbezogene Daten verarbeiten.

 

Was muss in Bezug auf die Prozesse dokumentiert werden (DSGVO)?

Es muss ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten erstellt werden. Dazu werden alle Prozesse ermittelt, bei denen personenbezogene Daten im Unternehmen verarbeitet werden. Das sind z.B verschiedene Software-Lösungen (z.B. Google Analytics, CRM-Software, Newsletter-Software) aber natürlich auch so profane Dinge, wie die Telefonanlage, wenn dort personenbezogene Daten gespeichert werden (Anruflisten, Zuordnung von Rufnummern zu Personen etc.).
Außerdem müssen die technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz dokumentiert werden. Dazu gehört zum Beispiel die Zutrittskontrolle zum Büro, Zugangskontrolle, Zugriffskontrolle auf Daten, Verschlüsselung und so weiter.

 

DSGVO und Kunden: Was muss im Umgang mit den Kunden beachtet werden?

Es müssen Auftragsverarbeitungs-Verträge (AV-Verträge) mit den Kunden geschlossen werden. Dazu sollten zunächst alle Kunden ermittelt werden, für die im Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet werden. Wichtig zu wissen: Bestehende Altverträge ohne explizite Berücksichtigung der Datenschutzgrundverordnung sind ab dem 25. Mai 2018 nicht mehr wirksam.
Wichtig ist auch, dass die Kommunikation mit dem Kunden in Bezug auf den AV-Vertrag dokumentiert wird. Stimmt ein Kunde dem AV-Vertrag nicht zu und stellt auch keinen AV-Vertrag bereit, wird diesee Dokumentation unter Umständen als Nachweis gegenüber Behörden gebraucht.

 

DSGVO und die Webseite: Was muss auf der eigenen Webseite berücksichtigt werden, damit diese den DSGVO-Richtlinien entspricht?

Impressum und Datenschutzerklärung müssen geprüft und ggf. angepasst werden. Der Datenschutzbeauftragte muss inkl. erreichbarer E-Mail-Adresse genannt werden (wenn benötigt). Cookie-Hinweise müssen erfolgen und alle aktiv genutzten Formen der Datenerhebung in die Datenschutzerklärung aufgenommen werden (z.B. Webanalyse mittels Google Analytics). Google Analytics muss anonymisiert werden. Social Media Plugins müssen datenschutzkonform integriert werden.

Außerdem müssen bei Kontaktformular und Newsletteranmeldungen entsprechende Hinweise integriert werden, die der Kunde aktiv bestätigen muss. Er wird darüber über die Verwendung seiner Daten informiert.

Wird ein Kontaktformular eingesetzt, ist die Verwendung einer SSL-Verschlüsselung notwendig (SSL-Zertifikat für die Website erstellen).

 

Die Anpassung von Google Analytics sieht wie folgt aus:

<script> 
    var gaProperty = 'UA-XXXXXXXX-X'; 
    var disableStr = 'ga-disable-' + gaProperty; 
    if (document.cookie.indexOf(disableStr + '=true') > -1) { 
        window[disableStr] = true;
    } 
    function gaOptout() { 
        document.cookie = disableStr + '=true; expires=Thu, 31 Dec 2099 23:59:59 UTC; path=/'; 
        window[disableStr] = true; 
        alert('Das Tracking ist jetzt deaktiviert'); 
    } 
    (function(i,s,o,g,r,a,m){i['GoogleAnalyticsObject']=r;i[r]=i[r]||function(){ 
            (i[r].q=i[r].q||[]).push(arguments)},i[r].l=1*new Date();a=s.createElement(o), 
        m=s.getElementsByTagName(o)[0];a.async=1;a.src=g;m.parentNode.insertBefore(a,m) 
    })(window,document,'script','https://www.google-analytics.com/analytics.js','ga'); 

    ga('create', 'UA-XXXXXXXX-X', 'auto'); 
    ga('set', 'anonymizeIp', true); 
    ga('send', 'pageview'); 
</script>

(UA-XXXXXXXX-X muss dabei durch den eigenen, gültigen Code ersetzt werden).

 

Was muss beim Newsletter-Versand in Bezug auf DSGVO berücksichtigt werden?

Die Regelung für Newsletter war in Deutschland auch schon bislang sehr streng geregelt. Der Versand von Newslettern für (eigene) Dienstleistungen und Waren darf auch weiterhin erfolgen, ohne dass die Empfänger dem Versand ausdrücklich zustimmen müssen, wenn die Bestimmungen aus §7 Abs. 3 UWG erfüllt wird. Hier hat die DSGVO zunächst einmal keine Einwirkung. Abmahnungen werden hier bis auf weiteres nach dem UWG geahndet.

Die Einwilligung für den Versand von Newslettern muss auch nicht – wie man das derzeit häufig sieht – erneut eingeholt werden, wenn die Einwilligung nach bestehendem Recht erfolgte.
Wenn sich neue Empfänger für den Newsletter anmelden ist darauf zu achten, dass diese über die Erhebung ihrer Daten informiert werden. Hier reicht ein Hinweis auf die Datenschutzerklärung, in der diese Informationen zur Verfügung gestellt werden.

Newsletter-Informationen zusammengefasst:

  • Bisherige Einwilligungen gelten weiterhin
  • E-Mail-Marketing hat Datenschutzrechtlichen Spielraum
  • Re-Opt-In-Kampagnen sind Blödsinn (https://www.absolit.de/rechtslage/stichtag-25-mai-2018-die-grosse-re-opt-in-kampagne)
  • Pflichtfelder bei Newsletter-Anmeldungen ist lediglich die E-Mail-Adresse. Alle anderen Felder dürfen nicht mehr als Pflichtfeld definiert werden. Das heißt, Vorname und Nachname können nur auf freiwilliger Basis bei der Anmeldung definiert werden. Ebenso andere Daten, wie z.B. das Geschlecht.

Fazit: Es ist einiges zu tun bis zu 25. Mai 2018. Vor allem die Verzeichnisse, Verträge und Informationen an Dienstleister, Kunden, Partner, Freelancer … sind umzusetzen. Auch für die Websites gibt es einiges zu tun.

Vor allem sind dies die folgenden Punkte:

  • Website sollte verschlüsselt sein (SSL)
  • Datenschutzerklärung sollte überarbeitet sein (hervorragende Vorlage dafür von der Uni Münster hier.)
  • Überprüfung aller Formulare auf der Website (Bei Newsletter-Anmeldungen dürfen Vorname und Nachname keine Pflichtfelder sein; Kontaktformulare brauchen einen Hinweis, wie z.B. „Wir verarbeiten Ihre Vertragsdaten (z.B. in Anspruch genommene Leistungen, Namen von Kontaktpersonen, Zahlungsinformationen) um unsere vertraglichen Verpflichtungen und Serviceleistungen gemäß Art. 6 Abs. 1 lit b. DSGVO zu erfüllen. Die in Onlineformularen als verpflichtend gekennzeichneten Angaben sind für den Vertragsschluss erforderlich.“ (Quelle: Impulse))
  • Überprüfen Sie, ob Sie für jeden Zweck eine Einwilligung haben
  • Social Media Plugins prüfen
  • eingebettete Videos prüfen (Youtube: “erweiterter Datenschutz” verwenden, Vimeo: noch keine Lösung)
  • Analyse und Statistik-Tools prüfen (Google Auftragsdatenverarbeitungsvertrag; Tracking-Opt-Out bereitstellen)
  • Über Cookies informieren (z.B. „Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung“ (Quelle auch hier Impulse))
  • Newsletter (AV-Vertrag mit Newsletter-Dienstleister)
  • Hosting (AV-Vertrag mit Webhoster (schon allein wegen E-Mail)
  • Verzeichnis, an welcher Stelle, welche persönlichen Daten in welchen Tools (Programme) gespeichert werden

 

An dieser Stelle auch der Hinweis: SEYBOLD – Agentur für Sichtbarkeit ist keine Rechtsanwaltskanzlei. Unsere Hinweise an dieser Stelle entsprechen also keiner Rechtsberatung. Der Artikel entspricht den Informationen, die uns zum 22.04.2018 zur Verfügung stehen. Wenn Sie ganz sicher sein wollen, ob Ihre Maßnahmen ausreichend sind, kontaktieren Sie einen Rechtsanwalt, der dies für Sie prüfen wird. Letztes Update: 19.05.2018

Weiterführende Informationen:
https://www.impulse.de/recht-steuern/rechtsratgeber/datenschutzbeauftragter-dsgvo/7299050.html
https://www.rapidmail.de/blog/171306349731/was-aendert-sich-im-e-mail-marketing-durch-die-eu-dsgvo
https://www.mittwald.de/blog/allgemein/dsgvo-webseiten
https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__7.html
https://www.e-recht24.de/datenschutzgrundverordnung.html
https://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/10718-dsgvo-datenschutzerklaerung-generator.html
https://www.impulse.de/recht-steuern/rechtsratgeber/datenschutzerklaerung/2393294.html
https://cookieconsent.insites.com/download/
https://www.impulse.de/recht-steuern/rechtsratgeber/dsgvo-website/7304684.html

Seit einigen Wochen beschäftigt viele Unternehmen das “neue” kommende Gesetz der DSGVO, die ab dem 25.05.18 wirksam und anzuwenden ist. In Kraft getreten ist die DSGVO bereits vor zwei Jahren.

Dabei besteht gar kein Grund zur Aufregung. Die Verordung ist lediglich nach – schon geltendem (!) – deutschem Gesetz, was nur hin und wieder von einigen Websitebetreibern ignoriert oder eben unzureichend umgesetzt wurde. Allerdings wird die DSGVO nun für die ganze EU umgesetzt und wichtig und somit auch Abmahnungen nach sich ziehen.

Was sind die jeweiligen Punkte, die wichtig zu beachten sind?

SSL-Verschlüsselung

Eine SSL-Verschlüsselung ist schon seit einigen Jahren Pflicht. Es stellt eine Garantie dar, die für den Schutz personenbezogener Daten wirksam ist. Ebenso gilt diese Pflicht nun für die Kontaktformulare.

Die Übertragung zwischen einer Website-Domain und einem Besucher wird über die SSL-Verschlüsselung protokolliert und gesichert. Dadurch wird beispielsweise einem Online-Kunden versichert, dass seine Daten, wie beispielsweise seine Kreditkartennummer, geschützt übertragen werden.
Jedoch ist durch das Protokoll nicht ersichtlich, wie der Shop-Betreiber mit seinen Kundeninformationen umgeht und diese weiterverarbeitet.

Auftragsdatenverarbeitung (ADV)

Das ist einer der Kernbestandteile der DSGVO. Durch sie wird die Weiterverarbeitung der personenbezogenen Daten fest geregelt. Auch dies war eigentlich schon Bestandteil des Bundesdatenschutzgesetzes.

Der Vertrag zum Auftrag der Datenverarbeitung enthält wesentliche Punkte, wie zum Beispiel:

  • Auftragsgegenstand und Dauer des Auftragsverhältnisses
  • Umfang, Art und Zweck der Datenverarbeitung
  • Technische und organisatorische Maßnahmen des Auftragnehmers
  • Löschung, Berechtigung und Sperrung von personenbezogenen Daten
  • uvm.

Datenübermittlung außerhalb der EU

Wirklich neu ist nur, dass die Möglichkeit besteht, ein Zertifikat als Garantie und Anerkennung bei Aufsichtsbehörden zu erlangen. Dieses kann bei den jeweiligen Aufsichtsbehörden beantragt werden.

Der Datentransfer zwischen Drittstaaten bleibt trotzdem problematisch – auch mit dem Gesetz der DSGVO.

Datenschutzbeauftragter

Alle Unternehmen, die personenbezogene Daten automatisiert bearbeiten (Art 37 (1) gilt nur für die in a) – c) genannten Unternehmen („Kerntätigkeit“)), benötigen einen Datenschutzbeauftragten. Die Verarbeitungen betreffen die Speicherung von Namen, Email-Adressen, Kontonummern, etc.

Für alle anderen Betriebe, die keine Daten verarbeiten und für kleine Betriebe, die Daten verarbeiten, gilt jedoch die Ausnahme, dass sie nur einen benötigen, wenn mindestens 10 Mitarbeiter in regelmäßigen Kontakt mit solchen Informationen kommen.

Abgesehen davon wird ein Datenschutzbeauftragter ebenfalls benötigt, wenn ein Unternehmen sensible Daten verarbeitet (ethnische Herkunft, sexuelle Orientierung,…) oder Daten an dritte übergeben werden.

Allerdings gilt diese Regelung auch schon seit längerer Zeit und wird durch die DSGVO nur verstärkt und härter sanktioniert. Im Übrigen ist es durchaus möglich, einen externen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.

Dokumentationspflicht

Durch die Dokumentation des Datenschutzes kann regelmäßig geprüft werden, ob die Datenschutzmaßnahmen erfolgreich sind.

Dieses Ziel verfolgt auch die DSGVO. Denn durch die Dokumentationspflicht fordert sie regelmäßige Überprüfung, Bewertung und Evaluierung der Wirksamkeit der Sicherheitsgewährleistung auf.

Cookies

Hierzu muss laut Datenschutzverordnung, nur in der Datenschutzerklärung die Verwendung von Cookies und die Rechtsgrundlagen genannt werden. Abgeraten wird von Tracking-Cookies, also die, die nach dem Schließen einer Website verwendet werden. Gewöhnliche Cookies, wie die bei einem Login, sind in Ordnung. (siehe hierzu auch DSGVO und Analytics Tracking)

Im Jahr 2019 befasst sich dann die ePrivacy-Verordnung mit dem Thema Cookies.

Datenschutzgeneratoren

Eine neue Datenschutzerklärung können Sie kinderleicht mit Hilfe von verschiedenen, kostenlosen Generatoren anfertigen lassen. E-Recht sowie die DGD (Deutsche Gesellschaft für Datenschutz) bieten beispielsweise diese Dienste an. In wie fern diese rechtsverbindlich sind, können wir nicht beurteilen.

SSL Zertifikat: Wie Sie beim Wechsel  auf ein sicheres Protokoll vorgehen sollten

Google Chrome sowie Firefox warnen vor unverschlüsselten Webseiten. Mittlerweile markiert bzw. benennt Google unsichere Webseiten. Sichere Seiten hingegen (https, oftmals mit grünem Schloss markiert) werden als “sicher” eingestuft.

Die Mehrheit aller Webseiten haben auf eine sichere Verbindung umgestellt. Tatsächlich ist unter den Top 20 Seiten bei fast allen Keywordsuchen keine Seite ohne SSL-Zertifikat (Https-Verschlüsselung) zu finden. Dabei ist die Umstellung wirklich kein großer Aufwand.

Dabei ist folgendes zu beachten:

  • 30x-Weiterleitungen sollten in NGINX oder der .htaccess-Datei eingebaut sein
  • robots.txt und XML-Sitemap müssen überarbeitet bzw. angepasst werden
  • nach der Umstellung muss das Crawling (vom Googlebot auf der Seite) kontrolliert werden

Google Analytics

Die Nutzung von Google Analytics und die Analyse der persönlichen Daten muss in der Datenschutzerklärung geregelt werden. Ein Website-Besucher muss außerdem die Möglichkeit haben, der Datenspeicherung zu widersprechen (Opt-Out-Verfahren).

IP-Adressen dürfen nur gekürzt (anonymisiert) erfasst werden und zwischen Google und dem Kunden muss ein AV-Vertrag (Auftragsdatenverarbeitungs-Vertrag) abgeschlossen sein.

Website absichern

Die Unternehmensseite, häufig mit WordPress oder Typo3 oder Joomla als Content Management betrieben, stellt oftmals ein Sicherheitsloch. Webseiten werden oft nicht ausreichend gepflegt. Zu diesem Ergebnis kamen auch unsere Studien 2014 und 2016. Die Website sollte auch abgesichert werden. Auf Wunsch pflegen wir Ihre Unternehmensseite (z.B. WordPress) auf monatlicher Pauschale. Gepflegte Webseiten bieten weniger Angriffsfläche für Hacker.

Die Pflege beinhaltet wesentliche Sicherheitsaspekte:

  • Überprüfung von Systemumgebung, installierte Plugins und Themen
  • Überprüfung von Schwachstellen und Sicherheitslücken
  • Einstellungen zwecks Sicherheit vor Angriffen Dritter (erschwert den Zugriff)
  • Angriffe sowie unerwünschte Veränderungen werden geblockt und gemeldet
  • sicheres, schnelles und zuverlässiges Eingreifen bei Problemen
  • Aktualisierungen von veralteten Versionen

In der Regel ergibt sich ein Preis basierend auf monatlicher Pauschale und zusätzlichen Leistungen.

Zusammenfassend

An sich ist alles nichts neues, was die DSGVO mit sich bringt. Alle Unternehmen, die eine Website betreiben und/oder einen Online-Shop, sollten sich (sofern noch nicht geschehen) gründlich mit der Verordnung auseinandersetzen.

Lücken in der Umsetzung sind meist teuer und unangenehm.

Die Bußgelder werden mit der wirksamen Anwendbarkeit der DSGVO deutlich höher. Viele haben den Datenschutz bislang nicht Ernst genommen, da die Strafen sehr milde ausfielen oder Verstöße zumeist gar nicht sanktioniert wurden. Das wird sich jetzt sicher ändern.

Lassen Sie sich unbedingt – über die herkömmlichen Blog-Nachrichten hinaus – anwaltlich beraten oder ziehen Sie einen Datenschutzbeauftragten heran.

Wenn Sie sicher im Umgang mit Generatoren sind, können Sie auch auf einer der zahlreichen Plattformen eine Datenschutzerklärung erstellen lassen. Achten Sie dabei auf Google Analytics Angaben.

Wechseln Sie auf ein sicheres Protokoll (HTTPS) und sichern Sie Ihre Webseiten ab.

 

Die wichtigsten Fragen an die Sie denken sollten:

  • Welche Änderungen gelten für Sie und Ihr Unternehmen?
  • Sind Sie ausreichend informiert darüber?
  • Wissen Ihre Kunden, welche Änderungen die DSGVO für sie bedeuten?
  • Benötigen Sie einen externen/internen Datenschutzbeauftragten?
  • Wer nimmt in Ihrem Unternehmen die Umsetzung bis zum 25.05.18 in die Hand?

 

ACHTUNG! DIE TIPPS IM ARTIKEL SIND NICHT RECHTSVERBINDLICH.

Ohne dass wir hier einen Anspruch auf Rechtsberatung Gerecht werden könnten – diese Tipps helfen schon mal, eine Spur besser gewappnet zu sein. Jedoch ist es durchaus sinnvoll, den persönlichen Fall mit einem Rechtsanwalt zu besprechen. Es gilt: Wir können keine Rechtsberatung leisten, daher sollten Sie in jedem Fall für letztendliche Sicherheit den Rechtsbeistand befragen.

 

Links:

https://www.computerwoche.de/a/die-anforderungen-auf-einen-blick,3331104

https://www.impulse.de/recht-steuern/rechtsratgeber/dsgvo-checkliste/7297857.html

https://www.e-recht24.de/datenschutzgrundverordnung.html

https://www.datenschutz-nord-gruppe.de/eu-datenschutzverordnung/checkliste-datenschutz-grundverordnung.html

https://www.stuttgart.ihk24.de/Fuer-Unternehmen/recht_und_steuern/Aktuelles/prueffragebogen-zur-datenschutz-grundverordnung/3821774

https://dsgvo-gesetz.de/art-42-dsgvo/

https://www.lda.bayern.de/media/baylda_ds-gvo_2_certification.pdf

https://www.internetworld.de/e-commerce/datenschutz/so-gut-webshops-dsgvo-geruestet-1526530.html

https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/eu-grundverordnung-websitebetreiber-aufgepasst/

https://www.wko.at/service/wirtschaftsrecht-gewerberecht/EU-Datenschutz-Grundverordnung:-Auswirkungen-auf-Websites.html

https://www.german-law.com/

Kostenloses Cookie Skript für das EU Recht

https://www.activemind.de/datenschutz/datenschutzhinweis-generator/

https://www.lexware.de/dsgvo/?chorid=04035411&campaign=unternehmertag-dsgvo/facebook/post/70770/04035411/27-03-2018

 

Aktenvernichtung nach DSGVO:

https://www.impulse.de/unternehmen/aktenvernichtung-nach-dsgvo-worauf-sie-jetzt-achten-sollten-sponsored-post/7302821.html

 

Content Marketing wird zunehmend wichtiger. Neben einer gut optimierten Website, zählt Content nämlich als dritt wichtigster Faktor im Google Ranking. Was ist Content Marketing? Content Marketing ist ein zentraler Teil der Unternehmenskommunikation, dessen Ziel aus Markenaufbau, Kundengewinnung und -anbindung besteht. Der Inhalt (= Content) soll interessant, hilfreich und lösungsorientiert gestaltet sein. Gute Inhalte informieren und […]

Ransomeware

(Quelle: Pixabay.com)

Ransomware ist im höchsten Maße schadhafte Software, die ganze Systeme befällt. Noch gut im Gedächtnis ist der Angriff auf die britischen Krankenhäuser oder auf die Deutsche Bahn in diesem Jahr. Jetzt berichtet Wordfence, ein Hersteller eines Security Plugins für WordPress, von Ransomware-Angriffen auf veraltete WordPress-Versionen, aber auch auf Themes und Plugins.

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Die Frage, wie man ein Marketingbudget kalkuliert, ist sehr spannend. Gerade die vielen möglichen Maßnahmen im Online Marketing machen es schwierig, diese entsprechend zu planen.
Natürlich ist die Budgetplanung und die passende Budgetverteilung sinnvoll, wenn es darum geht, die richtigen Maßnahmen für ein erfolgreiches Online-Marketing zu treffen.

Budgets tendieren dazu, oftmals nur eine grobe Richtung darzustellen. Doch je genauer die Planung für das Marketing ausfällt, desto seltener gibt es Nachverhandlungen oder gar Maßnahmen, die nicht realisiert werden können, weil das Budget fehlt, aber trotzdem sehr wichtig wären.
Das Marketingbudget sollte im Businessplan integriert werden und einen prozentualen Anteil des Umsatzes ausmachen. Sinnvolle Größe für die Ausgabenkalkulation sind 20% vom Umsatz für Marketingmaßnahmen einzuplanen.

Eine vernünftige Budgetverteilung kann natürlich idealerweise im Rahmen der Notwendigkeiten geplant werden. Dazu ist eine Analyse notwendig, die eine genaue Kalkulation der Möglichkeiten zulässt. Trotzdem gibt es Positionen, die man im Businessplan berücksichtigen kann (egal, ob B2B oder B2C).

Mit unserem Marketing-Budget-Kalkulator, den wir Ihnen kostenfrei auf unseren Seiten zur Verfügung stellen, ist es möglich, Marketingbudgets so durchzuspielen, dass Sie eine sinnvolle Verteilung des vorgesehenen Kapitals planen können.

Der Kalkulator kann in diesem Fall ähnliche einem Planspiel genutzt werden.

Welche Gedanken stehen vor einer erfolgreichen Kalkulation von Budgets?

Die passenden Grund-Kennziffern für die Erstellung eines Plans sind:

Wo sind Ihre Kunden?

  • Handeln Sie lokal bzw. regional?
  • Sind Ihre Kunden überregional?
  • Beliefern Sie Deutschland oder auch über die Grenzen hinaus?

Wie verkaufen Sie?

  • Beliefern Sie über einen Online-Shop?
  • Besitzen Sie ein Ladenlokal oder gar Fillialen?
  • Ist es notwendig Menschen sowohl in den Online-Shop, als auch zur Filliale zu bekommen?

Wie lange sollen Ihre Maßnahmen dauern?

  • Bevorzugen Sie eher kurzfristige Maßnahmen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Agentur?
  • Möchten Sie ein langfristiges Engagement und sollen die Maßnahmen in diesem Rahmen aufeinander abgestimmt werden?

Diese Planung kann mit dem Marketing-Budget-Kalkulator durchgeführt werden. Selbstverständlich ist das Ergebnis ausdruckbar. Klicken Sie hier, wenn Sie Ihr Marketing Budget kalkulieren wollen.

Nutzerverhalten – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2017. Dies sind die Abenteuer der Suchmaschine Google, die uns mitnimmt in Regionen, die noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

Google Top Rankings erzielt man wie? Die wichtigsten Rankingfaktoren sind lt. Google Links, Content und Rankbrain als Filter. Doch spätestens seit den Phantom Updates und dem Fred-Update von Google ist eines klar:

Qualiät und Nutzerverhalten sind eng aneinander geknüpft.

Heute bereits ist der Einfluß des Nutzerverhaltens dafür verantwortlich, ob eine Seite, die es durch guten und relevanten Content in die Top 10 geschafft hat, dort auch bleibt.

Die Zeiten, in denen Content, um des Contents Willen, produziert wurde, gehören der Vergangenheit an.

Was braucht ein erfolgreiches Unternehmen auf seiner Website?

Ein Unternehmen braucht heute:

  • Content: Die Grundvoraussetzung für ein Ranking überhaupt ist das Vorhandensein von relevanten Angeboten (bzw. Lösungen) und gutem (=relevanten) Inhalt.

  • Technik: Die Informationsarchitektur und sauberer Code sind als technisches SEO dafür verantwortlich, dass eine Domain die Chance erhält, vorne gefunden zu werden

  • Links: Über Links schätzt Google die Relevanz und Wichtigkeit einer Seite ein.

  • Nutzerverhalten: Das Nutzerverhalten entscheidet, ob und wo eine Domain in den Top 10 steht bzw. gar bleibt.

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Googles wichtigster Rankingfaktor

Nutzerverhalten, User-Experience, UX – wie man das Kind auch nennen mag, wird zunehmend der wichtigste Rankingfaktor innerhalb der Suchergebnisse.

Und beginnt man, von der abstrakten Welt der Programmierer, Nullen und Einsen, vorgefertigten Shops, die noch immer eine Funktionalität verfolgen, wie die ersten Shops in den 1990er Jahren, dann erkennt man schnell: Der Benutzer will heute verführt werden.

 

Die Verführung des Benutzers

Und die Verführung beginnt bereits in den Suchergebnissen.

Ein verführerischer Text, der in den Suchergebnissen gezeigt wird, verleitet wesentlich häufiger dazu, eine Webseite zu besuchen. Jeder Nutzer, der ein Produkt sucht, braucht nicht viel mehr zu wissen, als das Produkt selbst – dann kann er es finden. Was ist aber, wenn er das Produkt noch gar nicht kennt? Wenn er gezielt nach Eigenschaften sucht?

Genau das gilt es zu erkennen.

Warum?

Für Google ist es geschäftskritisch, die beste Suchmaschine der Welt zu sein. Von den Anzeigen hängt der größte Teil des Gewinns ab. Wenn niemand mehr sucht, dann gehts damit bergab. Eine Suchmaschine verliert seine Kunden dann —– wenn sie keine guten Ergebnisse mehr liefert. Folglich ist es für Google entscheidend, gute und relevante Ergebnisse zu zeigen.

Eine Verbesserung der Suchergebnisse kann Google relativ leicht erhalten, in dem die Interaktion zwischen Nutzer und Suchergebnis beobachtet wird. Welcher Link wird geklickt? Wie schnell taucht der Suchende wieder in den Suchergebnissen auf? Wie lange verweilt er auf der entsprechenden Zielseite?

Bessere Suchergebnisse erhält Google genau dann, wenn diese Informationen zu einer Neujustierung der Suchergebnisse führt. Warum auch sollte ein Nutzer auf Position 1 bleiben, wenn Position 2 oder Position 3 wesentlich häufiger angeklickt wird? Was veranlasst Google, ein Suchergebnis in den Top 10 zu behalten, das nicht geklickt wird? Und ein Patent für diese Idee gibt es bereist seit 2011. Das US-Patent 20120016888 beinhaltet unter anderem das Sortieren von Dokumenten basierend auf der Analyse von Suchergebnisse.

Nutzerverhalten

Was ist das Nutzerverhalten und welche Daten verwendet Google?

Nicht bekannt ist, welche Daten in diese Umsortierung einfließen. Vermutlich sind es aber die Bewegdaten aus Google Chrome, da dieser Browser deutlich stärker verbreitet ist, als z.B. Google Analytics auf Webseiten verwendet wird (10% aller Websites verwenden Analytics). Denbkar ist auch, dass eine Kombination aller verfügbaren Daten genutzt wird.

Ganz sicher sind es Metriken wie

  • CTR (Click Trough Rate), welche Ergebnisse werden überhaupt angeklickt
  • Verweildauer auf der betreffenden Seite
  • Rückkehrhäufigkeit von einer Seite zu den Suchergebnissen zurück
  • Klickdaten auf einer Webseite

Diese Informationen lassen schon erkennen, ob eine Seite entsprechend funktioniert.

Domain verliert Ranking wegen schlechter User-Experience

Nur konsequent durchdacht wäre es, wenn Google die Klickdaten auf die gesamte Domain anwendet und daraus ein Vertrauensverhältnis aufbaut. Sozusagen einen Wert, der bestimmt, wie häufig Informationen von dieser Seite generell dazu führen, einen Suchenden “glücklich” zu machen.

Aber wenn das passiert, wie kann man die eigene Webseite denn dann ordentlich positionieren?

 

7 Tipps zur Steigerung des Nutzerverhaltens

Die Verbesserung des Nutzerverhaltens ist die zentrale Aufgabe für das Performance Marketing. Das bedeutet, dass eine Webpräsenz wie folgt bearbeitet werden sollte:

  1. Unnötige Seiten loswerden

    Werden Sie unnötige Seiten losÜber Google Analytics erkennen Sie sehr genau, welche Seiten praktisch nie besucht werden oder aber eine sehr hohe Absprungrate generieren.Vielleicht liegt es daran, dass zwar die Informationen gut sind, aber nicht ausreichend. Dann sollten diese Seiten umgeschrieben werden.Vielleicht liegt es daran, dass diese Informationen niemanden interessieren, dann löschen Sie diese Seiten aus Ihrem Internetangebot. Und sollten Sie doch der Meinung sein, man bräuchte diese Seiten, dann geben sie diesen wenigstens ein “noindex” in den Metadaten mit.

  2. Verweildauer auf der Seite erhöhen

    Die Verweildauer auf einer Seite erhöht man durch das Hinzufügen von Mehrwert. Das kann entweder in Form eines fachspezifischen Kalkulators sein oder eines längeren Informationsvideos (z.B. auch Gebrauchsanleitung). Sinnvoll sind alle Dinge, die dafür sorgen, dass ein Nutzer nicht gleich wieder die Seite verlässt.Das bedeutet auch, dass das Design ansprechend sein muss.

  3. Verbesserung des CTR

    Aus den Daten der SearchConsole ist ersichtlich, welche Seiten zwar häufig angezeigt werden, aber selten Klicks bekommen. Hier gilt es jetzt zu überprüfen, ob diese Seiten nicht geklickt werden, weil die Angaben in den Suchergebnissen nicht stimmen (also Titel und Beschreibung), oder ob es daran liegen könnte, dass die Seiten “eigentlich” auf andere Suchworte optimiert sein sollten.Das zu überprüfen ist einfach möglich, indem man Title und Description (ggf. auch die URL) verändert und dann überprüft, was geschieht. Klicken mehr Suchende auf das Ergebnis, ist der Weg richtig.

  4. Starke Inhalte produzieren

    Content, um den Content-Willen ist sowas von out. Was die Website brauchen kann, ist starker Content, der Lust macht, ihn zu lesen, besuchen, zu nutzen. Über die Punkte 1 – 3 erkennt man deutlich, wo die Stärken und Schwächen einer Website sind und kann gezielt die Stärken weiter ausbauen.

  5. Keyword-Kanibalisierung

    Aus der Searchconsole erkennt man, welche Seiten um das selbe Keyword kämpfen. Hier sollte man sich fragen, ob nicht eine (lange) Seite mit viel Inhalt für die Nutzer besser wäre oder ob es tatsächlich notwendig ist, dass mehrere Seiten um das selbe Keyword kämpfen.
    Analysieren, prüfen, umschreiben – vielleicht auch mit dem Mut zu löschen – sind die richtige Strategie, um in den Suchergebnissen weiter nach vorne zu kommen.
    Das bedeutet gleichzeitg auch, dass Sie doppelten Content vermeiden sollten.

  6. Nutze die Macht

    “Die Macht ist es, die dem Jedi seine Stärke gibt. Es ist ein Energiefeld, das alle lebenden Dinge erzeugen. Es umgibt uns, es durchdringt uns. Es hält die Galaxis zusammen.“, sagt Obi-Wan Kenobi zu Luke Skywalker im “Krieg der Sterne” (1977).

    Also nutzen Sie die Macht und behalten Sie den Überblick über Ihre Webseiten. Kommentare, Benutzer gesteuerte Inhalte und sonstige Gastartikel können Sie nicht kontrollieren, wenn Sie sie nicht kontrollieren. So schön ein Forum ist, die Meinungen dort sind unkontrollierbar und führen oftmals zu ungewünschten Ergebnissen (wie auch Gästebücher und andere Dinge, die man besser in den 1990er zurücklassen hätte sollen).

    Wenn Benutzer Inhalte generieren dürfen, dann sollten diese zumindest so kontrolliert werden, dass Sie selbst bestimmen, was davon in den Google Index darf und was nicht.

  7. Beobachten, Analysieren, Reagieren

    Beobachten Sie Ihre Rankings, lassen Sie ein Auge auf der Anzahl der im Google Index befindlichen Seiten ruhen. Verwenden Sie Analytics und nutzen Sie die Search Console.
    Beobachten Sie Veränderungen, analysieren Sie den Grund dafür und reagieren Sie wie oben beschrieben.

 

Auf was warten Sie noch? Legen Sie los.

 

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Ein Sicherheitsrelease, empfohlen für alle vorherigen Versionen, ist die Version WordPress 4.7.2, die ab sofort verfügbar ist.

WordPress-Versionen 4.7.1 und früher sind von drei Sicherheitsproblemen betroffen:

  • Der Zugriff auf Taxonomiebegriffe wird selbst Benutzern zur Verfügung gestellt, die dazu keine Berechtigung haben. Nutzen Sie Taxonomiebegriffe für SEO, sind darüber Begriffe platzierbar, die Negatives SEO erlauben.
  • WP_Query ist anfällig für eine SQL-Injection (SQLi), wenn Sie unsichere Daten übergeben. Zwar ist der WordPress-Kern nicht direkt anfällig für dieses Problem, aber gerade jetzt sollten nur Themes aus vertrauenswürdigen Quellen verwendet werden. Viele Theme-Hersteller haben auf dieses Problem nicht reagiert (!!). Plugins und Themes könnten daher versehentlich Sicherheitsanfälligkeiten verursachen.
  • Eine Cross-Site-Scripting-Sicherheitsanfälligkeit (XSS) wurde in der Posts-List-Tabelle entdeckt.

Klicken Sie auf “jetzt aktualisieren”, um die automatische Hintergrundaktualisierung von WordPress zu nutzen, wenn Sie sicher sind, dass alle Plugins und Themes mit dieser Version kompatibel sind. Alternativ sprechen Sie Ihren Dienstleister an, damit dieser die Kompatibilitäten prüfen kann.

Gerne übernimmt dies auch unser “Technical Department” von BeeHosted für Sie.

WordPress 4.7.2 (bzw. die jeweils aktuellste Version) finden Sie hier.

 

Weitere Informationen:

Problemloses Upgrade für WordPress

34 Tipps für optimierte WordPress Security