SEO Trends 2016 – So werden Ihre Maßnahmen erfolgreich

Im Jahr 2016 werden die Trends für Sichtbarkeitsmanagement leicht verschieben.

Sichtbarkeitsmanagement und SEO-Strategien werden sich 2016 danach ausrichten, den meisten positiven Effekt bei den Usern zu erzielen. Dazu ist Content nach wie vor King. Guter Inhalt wird geteilt, wird geliked, wird nach außen getragen. Zu diesem schon die letzten Jahre anhaltenden Trend kommt aufgrund des Google Realtime Penguin Updates ein weiterer Punkt in höchster Dringlichkeit hinzu: Bemühung um gute Backlinks und das zeitnahe entfernen toxischer, schlechter Links.

Unter allen Links muss das schwarze Schaf gefunden werden, das leider gut getarnt sein kann. Strategien, dieses zu enttarnen, finden Sie hier.

Realtime Penguin by Google (free at pixaby)

Positionsveränderungen in Echtzeit, sofortiges korrigieren und entfernen schlechter Backlinks, schnelle Erholung von Abstrafungen durch Google – das sind die zentralen Themen im Sichtbarkeitsmanagement in 2016.

  1. Content – gute Inhalte produzieren

    Entwickeln Sie guten und brauchbaren Content der dazu animiert, gute ordentliche Links zu erhalten. Ein gesunder Zuwachs von neuen, guten Links wirkt sich auf eine gesunde Positionierung in den SERPs (Suchmaschinenergebnisseiten) aus.

  2. Social Communication – gute Inhalte teilen und Kontakt zu den Kunden halten

    Teilen Sie gute Inhalte und prüfen Sie, wie diese ankommen.
    – Wie viele Retweets produzieren Ihre Inhalte?
    – Wie viele Likes generiert Ihr Facebook-Post?
    – Wie viel Rückmeldungen gibt es auf Ihre Newsletter (Klicks auf Links, Prozentsatz gelesener Newsletter, etc.)?
    – Welche sozialen Netzwerke sorgen für beste Verteilung?
    – Wer sind die Beeinflusser Ihrer Branche? Finden Sie heraus, welche Personen für ein kurzfristiges Rauschen oder für langfristig gute Verteilung von Inhalten verantwortlich ist.

  3. Monitoring – behalten Sie Keywords und Platzierung im Auge

    Werten Sie regelmäßig (mindestens einmal monatlich) Ihre Keywords und die dazugehörige Platzierung aus.
    – Bleibt die Position?
    – Verbessert sie sich?
    – Rutschen Sie langsam ab?
    Solche Merkmale müssen dann gegebenenfalls in der Tiefe analysiert werden.

  4. Link Watch – Auf wertvolle Backlinks aufpassen

    Behalten Sie Ihre Backlinks im Auge. Beobachten Sie, wer auf Sie verlinkt und mit welchem Inhalt.
    – Wachsen Ihre Links unnatürlich an?
    – Wie sehen die Ankertexte der Links aus?
    – Welche Änderungen ergeben sich im Link-Mix? (Verhältnis der verschiedenen Links, siehe auch hier)
    – Klassifizieren Sie neue Links

  5. Link Detox – Werden Sie böse Verlinkungen los

    Sind neue Links potenziell toxisch, so müssen diese zeitnah abgewertet werden.
    – Lernen Sie, wie Sie toxische Links erkennen. Dazu gibt es einige (nicht kostenfreie) Tools oder entsprechende Dienstleister. Das derzeit beste Tool sind sicherlich die LinkResearchTools mit seinen entsprechenden Modulen LinkDetox, LORT etc.
    – Werten Sie die toxischen Links zügig ab, mit so wenig Zeitverzug wie notwendig.

Gerne analysieren wir Ihre Links.

Stecken Sie fest und Ihre Webseite schafft es einfach nicht höher?