Neue Google Analytics Features – ROI von Analytics noch einfacher messen

Lesezeit: 2 Minuten

Februar 2012, Google kündigt neue Features für Google Analytics an.

Verbesserung der In-Page-Analyse

Bei der In-Page-Analyse werden Klickdaten bereitgestellt, die mit der Website in Zusammenhang stehen. Informationen daraus dienen der Optimierung der Inhalte. Bislang waren die Analyse-Ergebnisse auf Klickinformationen der jeweiligen URL beschränkt und der eigentliche Link auf der Seite wurde nicht angezeigt. Darüber hinaus war ein Manko, das nun beseitigt wurde das, dass zwar Informationen zu Links aufgerufen, aber keine Infos zu anderen Elementen wie Schaltflächen eingesehen werden konnten.

Werden die Seiten nun mit dem folgenden Tag versehen

var pluginUrl =  ‘//www.google-analytics.com/plugins/ga/inpage_linkid.js’;
_gaq.push([‘_require’, ‘inpage_linkid’, pluginUrl]);

sind weitere Informationen auslesbar. Informationen zu mehreren Links, wie z.B. zwei Links auf einer Seite, die zur Kontaktseite führen, werden jetzt separat aufgeführt. Ebenso Seitenelemente, die mehrere Ziele haben (z.B. Suchschaltflächen). Schaltflächen, Menüs und Aktionen, die JavaScript nutzen sind ebenso analysierbar.

Lesen Sie auch  Analytics Add On: Neukunden erkennen und verwalten mit LinkedIn

Mobile Websites

Der Bericht Mobilgeräte enthält Besucherstatistiken nach Mobilgerät, Marke, Anbieter, Eingabeauswahl (z. B. Touchscreen, Joystick, Eingabestift), Betriebssystem und anderen Dimensionen wie Bildschirmauflösung (alle auf dem Tab Explorer) sowie nach den Standorten, von denen die Besucher stammen (Tab Karten-Overlay).

Neu: Der Google Tag Manager

Der Google Tag Manager hat mehrere Vorteile gegenüber der Verwendung einzelner Tags.

Mit dem Tag Manager können Tags (Marken) hinzugefügt, aktualisiert oder entfernt werden, ohne dass jedesmal der HTML-Code angefasst werden muss. Dadurch werden Fehler vermieden und die Tags können schnell genutzt werden. Der Google Tag Manager sorgt dafür, dass Seiten oft schneller geladen werden, als mit einzelnen Tags. Dazu bietet Google mit den Workflow-Tools gleich ein Controll-Tool das zeigt, ob die Tags auch so arbeiten, wie gewünscht. Dadurch kann sofort eingesehen werden, welche Tags auf der Website ausgelöst werden und an welcher Stelle sie ausgelöst werden.

Über die Benutzeroberfläche des Google Tag Managers können AdWords-, Google Analytics-, Floodlight- und Drittanbieter-Tags hinzufügt und aktualisiert werden. Durch die ingeration des Tag Managers werden Fehlerquellen verringert und die Umsetzung beschleunigt.