AdWords optimieren – Bing Ads schalten – Facebook Ads planen

Anzeigen hat man früher im Telefonbuch, der Tageszeitung oder einem Magazin geschaltet. In Zeiten von Search Engine Marketing (SEM) schaltet man AdWords in Google, Bing Ads in der Suchmaschine BING (BING steht übrigens für „Because Its Not Google“) oder eine Zielgruppen-Anzeige in Facebook.

Das alles kostet viel Geld. Wir haben bei den Kunden, die wir beraten schon alle Budgets gesehen, von wenigen 100 Euro bis hin zu fast einer Million pro Monat.

Viele Unternehmen möchten Werbeetats bei Google AdWords einschränken, weil die Ausgaben steigen. Ohne Agenturwissen – sowohl für Google AdWords als auch Google Analytics – ist eine Optimierung praktisch nicht durchführbar. Änderungen führen dazu, dass bei Reduzierung von AdWords-Budgets am nächsten Tag Google anruft und nach dem „Warum“ frägt oder aber deutliche Einbrüche in der Konvertierung von Besuchern zu Kunden erfolgen. Eine Optimierung unter Gesichtspunkten der Kostenreduzierung ist aufwändig und sollte immer in Verbindung mit anderen Optimierungsmaßnahmen erfolgen. So kann das notwendige Budget für die Gesamtoptimierung durch eingespartes Budget angereichert werden.

Zu unseren Beratungs- und Betreuungsleistungen gehören:

  • Google AdWords Kampagnen (planen, durchführen, optimieren)
  • Bing Ads Kampagnen (planen, durchführen, optimieren)
  • Facebook Ads (planen, durchführen, optimieren)

Grundsätzliches zu Anzeigen:

Wer in Google nach einem Begriff sucht. findet an prominenter Stelle Anzeigen. Diese AdWords sind meist über oder unter den organischen Suchergebnissen. Wenn man sicherstellen möchte, dass man für ein bestimmtes Suchwort gefunden wird, dann schaltet man solche AdWords. Dabei entstehen zunächst keine Kosten, denn erst durch einen Klick auf die Anzeige wird ein Betrag fällig. Dieser richtet sich nach dem Interesse, für dieses Suchwort eine Anzeige zu schalten (simples Gebot von Angebot und Nachfrage).

Ebenso funktionieren Suchmaschinen-Werbeanzeigen bei BING.

Facebook-Anzeigen sind den klassischen Zeitungsannoncen ähnlich, denn in Facebook sucht zunächst niemand. Der große Vorteil gegenüber dem Printmedium ist aber, dass die Zielgruppe im Vorfeld definiert werden kann. Eine Anzeige für Rafting kann also gezielt an Personen im Alter von 25 – 55 ausgespielt werden, die großes Interesse an Sport und Outdoor-Aktivitäten haben.

Google AdWords Optimierung – Die wichtigsten Punkte

Anzeigen kosten Geld. Wettbewerb treibt die Klickkosten in die Höhe. Gerade bei kleinen mittelständischen Unternehmen steht man schnell vor der Entscheidung:

  • Budget erhöhen?
  • Lohnt sich die AdWords-Kampagne überhaupt, wenn das Budget nicht erhöht werden kann?
  • Kampagne optimieren?
  • Wo wird die Zielgruppe am besten erreicht?

Vor einer Budgeterhöhung steht immer die Optimierung. Um geringere Klickkosten zu erhalten und/oder das Gesamtbudget zu senken, sind folgende Punkte zu optimieren:

Conversion

Ziel einer Kampagne können verkaufte Produkte sein, Anmeldungen zum Newsletter oder vielleicht direkte Kontakte. Stimmt die Conversion und wird das Ziel erreicht? Wird AdWords innerhalb von Google Analytics ausgewertet, dann kann (bei entsprechender Datenmenge) ein Trend erkannt werden, zu welchen Zeiten die meisten (oder besten) Conversions stattfinden. Durch eine Ausrichtung auf diese Zeiten können in der Regel die Kosten für AdWords gesenkt und gleichzeitig die prozentuale Zielerreichung erhöht werden. Welche Conversions in welcher Branche gut sind, haben wir hier zusammengestellt.

Quality Score

Anzeigen mit schlechtem Quality Score werden von Google nicht mehr ausgespielt. Gerade in mobilen Suchergebnissen stehen häufig nur noch drei bis maximal vier Anzeigen zur Verfügung, also musste Google reagieren und relevante Anzeigen ausspielen. Wichtigstes Kriterium dabei für den Quality Score ist die Klickrate (CTR). Eine neue Kampagne, die auf ein niedriges Budget ausgerichtet ist, kann schwer auf Kurs gebracht werden. Einfacher ist es, eine Kampagne zunächst auf Position 1 auszurichten und später – wenn Google die Relevanz erkannt hat – zu optimieren.

Klickraten optimieren

Die durchschnittliche Klickrate steigt jährlich. Eine Kampagne muss mindestens eine Klickrate von 3,3% erreichen, damit man noch von einer guten Kampagne sprechen kann. Hauptsächlich liegt das daran, dass Anzeigen mit schlechteren Klickraten nicht mehr der Qualität entsprechen und daher auch nicht angezeigt werden.  Besonders interessant für die Steigerung der Klickraten sind die ETA (Expanded Text Ads). Eine Steigerung der Klickrate von bis zu 400% ist hier möglich (Quelle: Wordstream)

BING Ads – Marktanteil über 10%

Anzeigen auf Bing sind zwischenzeitlich alles andere als uninteressant. Die Kosten sind günstiger als bei Google und der Marktanteil ist wachsend.

https://youtube.com/watch?v=62vvjk_CrOo?rel=0

Facebook Werbeanzeigen – einfach und effektiv

Mehr als 1,4 Milliarden Menschen verwenden Facebook und mehr als 900 Millionen Menschen nutzen dieses soziale Netzwerk täglich. Eine Anzeige auf Facebook bietet die Möglichkeit, die Zielgruppe nach Standort, Alter, Interessen und weiteren Kriterien auszuwählen.

Mit Facebook-Werbeanzeigen kann ganz gezielt eine spezielle Interessentengruppe erreicht werden. Das bedeutet, die Werbeanzeigen sehen relevante Menschen.

Budgets starten bei 5€ und so kann auch eine kurzfristige Testkampagne spannende Ergebnisse liefern.

Wichtig bei Facebook-Anzeigen ist, dass diese nur einen geringen Textanteil enthalten dürfen. Grundsätzlich werden Anzeigen mit einem hohen Bildanteil (und geringem Textanteil) von Facebook häufiger ausgespielt. Wie viel Textanteil noch erlaubt ist, kann mit der eigenen Anzeige hier geprüft werden.

Mit optimierten Anzeigen werden aus Interessenten Kunden …