like-share-buy-Facebook

Facebook mit neuem Abrechnungsmodell für CPC

Vergangene Woche hat Facebook angekündigt, das Abrechnungsmodell für Cost-per-Click (CPC) zu ändern. Prinzipiell dreht sich dabei alles um die Begrifflichkeit des Klicks, denn künftig werden Likes und Shares nicht mehr als Klicks gerechnet. Lediglich wenn auf einen Link geklickt wird, soll das als Klick gewertet und damit abrechenbar sein. (Quelle: Facebook)

Der Schritt, dass nun Likes, Shares und Kommentare nicht mehr als Klicks für eine CPC-Berechnung zählen ist sehr begrüßenswert. Mit diesem Schritt wird der Traffic für eine Marke steigen, ohne dass die Ausgaben deutlich ansteigen müssen.

 

Was bedeutet das veränderte Abrechungsmodell für den Facebook-Anzeigenkunden?

Für den Kunden heißt das folgendes:

Veranstalter:

Eine Veranstaltung, die Likes erhält oder auf der Facebookseite von Freunden geteilt wird, zählt nicht mehr als zu bezahlender Klick. Wird jedoch auf den Link zum Veranstalter geklickt, dann wird die neue CPC-Gebühr fällig.

 

Mode:

Abendkleidung führt zu Wows und Oohs und Shares und Likes der Freundinnen und Freunde, aber erst durch den Klick zum Unternehmen wird es ein wertvoller Klick für den Unternehmer - und für Facebook.

etc.

Braucht es denn dann noch die Information über Likes und Shares?

Man könnte davon ausgehen, wenn nur noch die Klicks auf die Links wichtig sind, dass dann "gefällt mir" und "teilen" in den Hintergrund rückt und damit die Facebooks-Ads zu einem "me-Too"-Produkt analog zu den Google AdWords werden.

Weit gefehlt. Die Links und Shares sind ein Qualitätsmerkmal der Anzeige. Je mehr Likes und Shares, desto besser wird die Anzeige von den potenziellen Kunden angenommen und je mehr Likes und Shares, desto größer die Chance, auch einen Link-Klick zu erhalten.

Lesen Sie auch  Mit Facebook-Werbung die Zielgruppe erreichen

 

Das geänderte Modell für CPC bei Facebook zielt direkt auf den Wettbewerber Google ab. Facebook als soziale Plattform ist wesentlich näher am Benutzer, als es Google+ je war. Und während Google+ nach wie vor sehr wichtig ist für die geschäftlichen Einträge (Maps zum Beispiel), braucht Facebook ein besseres Abrechnungsmodell. Hier ist es.

 

 

Weiterführende Informationen hierzu:

http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Facebook-aendert-CPC-Das-sagen-Kunden-und-Agenturen-zu-dem-neuen-Abrechnungsmodell-135439

http://www.ibusiness.de/marketing/db/550287sh.html

follow me

Ralf Seybold

Diplom-Betriebswirt (FH) bei SEYBOLD - Agentur für Sichtbarkeit
Kontaktieren Sie mich, wenn Sie sichtbar werden wollen.

Sichtbar statt SEO.

Inhaber bei SEYBOLD - Agentur für Sichtbarkeit, Begründer des Sichtbarkeitsmanagements, IT Professional seit 1989, Internet Professional seit 1998

Top 100 SEO Dienstleister

Autor verschiedener Publikationen, regelmäßig Experte bei IMPULSE - Das Unternehmermagazin, Experte bei Website Boosting,

Verschiedene Preise und Auszeichnungen für Dienstleistungen und Produkte

Verfügbar als Consultant, Dienstleister und fürSeminare, Vorträge
follow me

Letzte Artikel von Ralf Seybold (Alle anzeigen)