Die Zukunft von SEO oder was man von Geheimagenten lernen kann

Download – Die Zukunft von SEO von Ralf Seybold – www.rsim.de

Bevor Google seinen Suchalgorhythmus mit den Updates Panda und Penguin bedachte, war die Optimierung für eine Internetseite klar mathematisch vorgegeben.

Die Zukunft von SEO

„Damals“ sah SEO für den Hausgebrauch so aus, dass die Internetseite bestimmte Suchworte im Titel, Keywords, Beschreibung der Webseite, den Überschriften und den Textinhalten haben sollte. Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Suchphrasen und echtem Inhalt sollte eingehalten werden. Darüber hinaus war sinnvoll, seine Webinhalte möglichst auf einer seit Jahren bestehenden Domain zu präsentieren, die halbwegs schnell lud.

Ein paar Hervorhebungen des Textes (fett, kursiv) und auf keinen Fall „billige Tricks“, wie z.B. hellgrauer Text auf weißem Grund.

Wenn jetzt noch ein paar Links generiert wurden, die man zum Teil recht preisgünstig über Server-Farmen beziehen konnte, dann war der Top-Platzierung eigentlich fast keine Grenze gesetzt.
Das Fazit war, dass zahlreiche Firmen aus dem Boden schossen, die Links vermieteten: Die Geburtsstunde von gemieteten Top Positionierungen in Gooogle und gleichzeitig ein Dorn im Auge des Suchmaschinenrevolutionärs.

Klar, dass sich Google das nicht gefallen lassen konnte. Denn Google will echte, reale Ergebnisse präsentieren. Das macht die Suchmaschine aus. Je besser die Suchergebnisse, je etablierter die Suchmaschine.

In Addition zu den organischen Suchergebnissen generierte Google AdWords. Diese wahre Geldquelle für Google hilft all denen, die es im „organischen Suchergebnis“ nicht auf eine Top-Position schaffen, diese zu mieten—also nichts anderes, als was die Serverfarmen über Jahre anboten. Google entwickelt fantastische Produkte, aber was Geld in die Kassen spült, das sind die AdWords. Jeder kennt diese Anzeigen, sie sind etabliert. Was liegt also näher, als im nächsten Schritt, die „eigene“ Konkurrenz auszuschalten?

Google hat die besten Karten – wie kann SEO da aussehen?

Ein Blick ins Google Data-Center via Streetview

Ein Blick ins Google Data-Center via Streetview, Quelle: http://www.google.com/about/datacenters/inside/streetview/

Über 5000 Programmierer sorgen für 20 Updates pro Minute—und zwar 24 x 7, nonstop.  50% Code-Änderungen erfolgen jeden Monat und der Source-Code hat sich von 2010 auf 2012 verdoppelt. 100 Google Mitarbeiter sind Woche für Woche nur damit beschäftigt, den Überblick über die eingespielten Änderungen zu behalten.

Google ist seit Jahren darauf bedacht, seine Webmastertools zu etablieren und wurden diese anfangs müde belächelt, sind sie mittlerweile ein starkes Werkzeug geworden, die eigene Website für Google zu optimieren.

Warum also noch nach Lücken suchen? Die Vorgehensweise, die notwendig ist, eine Website zu optimieren, liefert Google selbst mit—in den Webmastertools und den zahlreichen Whitepapers.

(http://www.google.com/about/datacenters/inside/streetview/)

 

Und es kommt noch dicker – der Google Agent Rank

Im August 2005 ließ sich Google den „Agent Rank“ patentieren. Ähnlich dem Pagerank, der aussagt, welchen Wert eine bestimmte Seite für die ganze Domain hat (weil diese entsprechend häufig verlinkt wird), sagt der Agent Rank etwas über die Person aus, die im Social Web agiert.
Google arbeitet daran, diese Bewertung noch stärker einfließen zu lassen—und mit der Verbreitung von Facebook, Google+, Pinterest und Co, kann es nicht mehr lange dauern, bis wir dem Agent Rank begegnen. Und wie bei allem, das Google anpackt, wird der Einfluss zunächst schwach sein, aber stetig steigen.

Mit Agent-Rank wird bewertet, wie gut die Reputation des Artikelschreibers ist. Je höher, je besser platziert in den SERPs. Social Media hat die Erwartungen der Suchenden verändert – und Google Agent Rank ist eine Antwort auf bessere Suchergebnisse

(Vgl. auch http://www.seobythesea.com/2011/11/agent-rank-or-google-plus-as-an-identity-service-or-digital-signature/)

 

Google bringt ein Update nach dem anderen:

EMD verfolgt Domains, die nur dazu da sind, Suchworte zu greifen, wie z.B. computer-hilfe-bezahlbar-jetzt.com für die Schlagworte „Computer“ „Hilfe“ und „Bezahlbar“ (!!nur Beispiel!!). Meistens ist auf solchen Seiten ein AdSense-Inhalt. Google sortiert das nun aus. Solche Domains müssen nun schnell und zwingend mit relevanten Inhalten versehen werden, um dem Filter zu entgehen.

Panda: erhielt im Oktober 2012 das zwanzigste Update. Panda beschäftigt sich mit der Suchwortdichte auf der Seite.

Penguin bekam zeitgelich das dritte Update seit April 2012 und einen Data-Refresh. Penguin beschäftigt sich mit Links (z.B. ausschließlich „Brand“-Links führen zu einem Filtern der Seite). Und neue Filter stehen an.

Wie also soll man hier noch Suchmaschinenoptimierung betreiben?

(Vgl. auch: http://www.seo-gold.de/seo-trends/panda-update-google-auf-der-jagd-nach-schlechtem-content/ und http://www.website-boosting.de/blog/2012-05-02/penguin-update-google-seo-filter.html und http://searchengineland.com/google-penguin-update-3-135527)

 

Wie würde ein Agent eine Website-Optimierung vornehmen?

Wie ein Geheimagent eine Website optimieren würdeWer jetzt glaubt, die Welt eines Agenten ist wie die Welt des berühmten Doppel-Null-Agenten im Kino, den muss ich derb enttäuschen. Die wahre Welt sieht anders aus:
1. Analyse

Ein Agent analysiert die Situation. Welche Voraussetzungen sind vorhanden, wo sind die Stärken und Schwächen meines Gegners.

 

2. Schwachstellen suchen

Wo sind die Ansatzpunkte, die es erlauben, sich einen Vorteil verschaffen?

 

3. Schnelles Ausschalten

Ein Agent muss sich überlegen, ob er den Gegner schnell ausschalten kann oder ob sich dieser dann nur erholt und zurückschlagen wird.

 

4. Langfristiger Plan

Wenn der Gegner übermächtig ist, dann kann man vielleicht eine Schlacht gewinnen, nicht aber den Krieg. Folglich muss der Agent einen langfristigen Plan entwickeln, mit dem „Gegner“ zu kooperieren.

 

5. Nutzung der Ressourcen des Gegners

Wenn der Gegner schon bereitwillig einen Teil seiner Geheimnisse ausplaudert, dann sollte man diese nutzen, nicht aber ohne vorher analysiert zu haben, welche wirklich sinnvoll sind und welche nur dazu dienen, zu verwirren.

 

001 – Grundvoraussetzung

Drache gegen RitterVorab: Besorgen Sie sich ein Google-Konto—Sie werden es brauchen, denn die ersten Schritte zum besseren Google Ranking ist die Anmeldung der Website bei den Google Webmastertools (a). Und für diese Sammlung an Tools wird ein Google Konto benötigt.

Die Webmastertools sind das zentrale Kommunikationsmedium zwischen Google und dem Webseitenbetreiber.
Dort erhalten Sie alles, was Sie vorerst benötigen. Sie können dort sehen, ob „Bad-Links“ die Unternehmensseite runterziehen, welche Anfragen aus dem Web kommen und auch, ob die Seite Fehler enthält oder schön brav webkonform den Vorgaben des W3C entspricht.

Lesen Sie auch  Inhalte richtig von Google erfassen lassen: So crawlt Google nachladende Inhalte

Als nächstes sollten Sie mit dem Keyword-Tool (b) von Google prüfen, ob die Suchworte, die Sie als wichtig erachten, auch die Suchworte sind, die genutzt werden. Wenn Sie Analyse-Daten, wie z.B. von Google Analytics haben, dann prüfen Sie jetzt auch noch, ob Ihre Vorstellung von dem, was für den Kunden interessant ist mit dem übereinstimmt, was die Kunden auf Ihrem Webangebot tatsächlich suchen und wie dies alles damit korreliert, was das Keyword-Tool ausspuckt.

Dann müssen die Meta-Tags und Alternativ-Tags überprüft und hinsichtlich der Suchworte gefüllt werden. Hier kann ggf. auch ein SEO-Report (c) helfen. Ein Sitemap-Generator (d) erstellt Ihre Sitemap (bitte auf den Webspace laden), die Sie dann bei Google Webmastertools anmelden. Google erfasst nun die Website.

Der nächste Schritt ist, den Inhalt der Website zu überarbeiten.

 

 002 – Der Inhalt

Nutzen Sie Google und suchen Sie im Cache nach Ihrer Website:

http://google.com/search?q=cache:www.adresse.de

Im grauen Kasten über Ihrer Ergebnisseite steht nun ganz rechts der Satz „Nur-Text-Version“, auf den Sie klicken, um Ihre Website in einer „Text-only“-Version zu sehen.

Drucken Sie sich diese Inhalte aus und markieren Sie dann mit einem gelben Stift alle Markeneinträge auf Ihrer Seite, also jedesmal, wenn die wichtigsten Marken und/oder Firmenname genannt wird. Dann nehmen Sie einen roten Stift und markieren Ihre relevanten Suchworte, die Sie bereits für Ihre Webseite erarbeitet haben.
Jetzt nehmen Sie einen orangen Stift, um alle Suchworte zu markieren, die für Sie von zweitwichtigster Bedeutung sind.

Jetzt nehmen Sie das Papier in die Hand und pinnen es an die Wand, um Ihre Website dann von ca. zwei Meter Entfernung zu betrachten.

Dann nehmen Sie das Papier, pinnen es an die Wand und stellen sich zwei Meter davon entfernt auf. Was fällt Ihnen auf?

 SEO für Google - Inhalt überarbeiten

 

 

Auf einen Blick sehen Sie, welche Worte und Phrasen Sie zu häufig verwenden oder ist vielleicht das Ergebnis ausgewogen und strukturiert?

Ein guter Artikel, ein guter Seiteninhalt ist der, der dem Leser Informationen bringt, anstatt ihm unterschwellige Werbebotschaften und Markenimagepflege zu suggerieren.

Seit Jahren bietet Google z.B. Google Analytics kostenlos an. Dabei werden Seiten analysiert. Diese Seiten werden nach „Branchen“ gegliedert und Google selbst bietet dabei an, die Ergebnisse der Analyse der eigenen Website im Verhältnis zu anderen Websites aus der selben Branche zu sehen. Wie nobel von Google.

Mit jedem Tool, das Google anbietet, ist Google selbst natürlich auch in der Lage, diese Informationen in seine eigene Technik einfließen zu lassen—wohlgemerkt nur dafür, dass die Suchergebnisse immer besser werden.

Folglich: Google hat die Technik, um in einem Artikel feststellen zu können, ob die Suchworte, das Layout und die Textinhalte auch in Relevanz zueinander stehen. Und das nicht nur auf Englisch.

Gutes OnPage-SEO endet also damit, dass die Texte der Webseiten überprüft und verändert werden. Weniger Selbstbeweihräucherung und mehr zu echten Informationswerten. Schaffen Sie wertige Inhalte und wenn Sie um die Werbeseiten nicht drumherum kommen, dann zeigen Sie Ihr Know-How im firmeneigenen Blog. Präsentieren Sie neue Ideen, revolutionieren Sie die Branche oder aber zeigen Sie detailliert und nachvollziehbar auf, wie Ihre Arbeit funktioniert.

 

003 – AdWords helfen temporär

Nach einer Optimierung der eigenen Website kann AdWords helfen, die Verkäufe und Umsätze zu puschen, bis die eigentliche Website so stark ist, dass Sie es auch von selbst schafft, an der Spitze der Suchergebnisse zu stehen.
Das Problem bei AdWords allerdings liegt darin, dass Google mit dem großzügigen Versand von Wertgutscheinen suggeriert, AdWords wäre für jedermann einfach zu bedienen und zu nutzen. Tatsächlich aber ist es so, dass dies nicht der Fall ist. Bei den Analysen meiner AdWords-Kunden stelle ich immer wieder fest, dass diese maximal 35% dessen ausschöpfen, was in den Möglichkeiten von AdWords liegt.

Mittlerweile gibt es sehr gute Dienstleister, die sich darauf spezialisiert haben, AdWords-Kampagnen zu managen und diese für kleinere und mittlere Unternehmen bezahlbar abbildet.

Seit 2011 arbeite ich sehr erfolgreich mit den Regiohelden aus Stuttgart zusammen. In Zusammenarbeit mit den Regiohelden entsteht die Kampagne, Spezialisten der Regiohelden behalten die Kosten und Ergebnisse im Überblick und ich als Consultant und Schnittstelle zu meinen Klienten trage Sorge, dass die Strategien auch zum Unternehmen passen. Eine hervorragende Symbiose, die Erfolg bringt: Meine AdWords-Kunden erzielen oft bessere Ergebnisse mit weniger Budget, als wenn sie ihr Konto vorher selbst verwaltet haben.

 

004 – Link-Building

Mit den ganzen Google-Updates haben sich die Möglichkeiten, gute Backlinks zu erhalten auf den ersten Blick verschlechtert.

Die Angebote vieler Backlink-Agenturen, mit günstigen Inhalten ($1- $10 pro Content) einen wertigen Inhalt zu generieren, ist erschöpft. Google kann Relevanz erkennen!

Es ist wichtiger, gute Artikel zu verbreiten. Dazu wird es auch notwendiger, seine Linkstruktur zu kennen. Ein hervorragendes Produkt, um die eigene Linkstruktur verfolgen zu können, ist Linkbird (G). Identifizieren Sie so, woher Ihre Links kommen und welche „Wertigkeit“ diese haben. Ein weiteres sehr hochwertiges SEO-Tool ist LinkResearchTools (H). Dort identifizieren Sie in wenigen Minuten die 2000 besten Links einer Domain. Hilfreich bei der Auswertung!

War vor vielen Jahren noch Linktausch angesagt, so spielt dies heute nur noch eine untergeordnete Rolle. Die Zeiten, in denen man auf tausenden von Plattformen verlinkt sein musste, sind seit kurzem vorbei. Die Wertigkeit des Links nimmt mit der Relevanz zu. Links dürfen heute nicht mehr einfache „Marken“-Links sein (also den Markennamen verlinken), sondern bedürfen einer aussagekräftigeren Beschreibung. Das sollte in den ALT-Tags, Title-Tags und im Text des Links vermerkt sein. Eine einfache Keyword-Aneinanderreihung ist auch nicht mehr zeitgemäß. Die Links müssen sprechend sein.

Lesen Sie auch  Google Mobile Friendly Update Teil 2

Aber wie findet man die richtigen Links?

Nutzen Sie Google! Suchen Sie nach Foren und Blogs mit ihren wichtigen Suchworten. Identifizieren Sie aus den  Suchergebnissen die  4 – 5 Foren, in denen Sie tätig sein wollen und bearbeiten Sie dort die stärksten Themen. Posten Sie Antworten und verfolgen Sie die Diskussion.

Machen Sie das auch mit Blogs. Kommentare und Diskussionen in Blogs sind hier hilfreich. Und veröffentlichen Sie auf Ihren eigenen Seiten und Blogs eine Zusammenfassung Ihrer Tätigkeit, die Sie mit entsprechenden Links versehen. Die Trackbacks und Pings aus den anderen Blogs sind hier wertig und nützlich.

Bauen Sie sich Ihren eigenen Namen, Ihren Agent Rank!

 

005 – Social Communication

Social Communication oder die Kunst, auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen.

Mit dem Social Communication Konzept von Ralf Seybold tanzen Sie auf allen Hochzeiten gleichzeitig und revolutionieren Ihre Unternehmenskommunikation.

Der 004-Agent kümmert sich darum, sich einen Namen aufzubauen. 005 sorgt dafür, dass die wichtigsten Brancheninformationen Ihren eigenen Kunden zur Verfügung stehen.

Jeder von uns kennt das Problem : Wir haben Newsletter abonniert und die trudeln jetzt häufiger ein, als wir diese tatsächlich lesen wollen.

Der Effekt daraus ist, dass wir die Newsletter zwar noch bekommen, aber nicht mehr lesen. Genau so geht es Ihren Kunden.

Für das Unternehmen ist es wichtig, „im Gespräch“ zu bleiben, aber für Ihre Kunden kann dies den Informationsoverkill bedeuten.

Deshalb sehe ich die Zukunft der Kommunikation darin, auf allen Plattformen präsent zu sein, von Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter, Website, Newsletter etc., aber dem Kunden selbst überlassen, wann er die Informationen abruft.

Wir machen das mit onchestra (I) und unserem Know How.

 

 006 – Mit Webanalytics neue Kunden gewinnen

Seit 2004 werten wir die Daten der Websites hinsichtlich von Neukundengewinnung aus. Dabei betrachten wir, welche Unternehmen mit welchen Schlagworten auf welche Seiten im Webauftritt eines Unternehmens zugreift. Auch wie lange der Besuch dauert und wie tief das Interesse ist (z.B. wie viele Seiten und wie oft kommt das Unternehmen zurück).

Für einige Klienten tun wir das wöchentlich, für andere monatlich oder einmal pro Quartal. Und noch jeden Monat konnten wir min. 20% an Informationen an unsere Klienten weitergeben, die diese so noch nicht kannten.

Bei unsere Auswertung können wir verschiedene Wege gehen: Entweder wir benennen die Unternehmen mit dem Ort, von dem aus zugegriffen wurde, generieren auf Wunsch Google-Earth-Informationen zur Übersicht, woher die Kunden kommen (und die PINs bekommen die Unternehmensinformationen), liefern die Adressen und Ansprechpartner gleich mit – oder aber wir klären gleich noch im Erstkontakt das Interesse ab.

Vergleichbar ist eine solche Auswertung mit dem Wissen, dass eine bestimmte Person in das Ladengeschäft kommt. Der Ladenbesitzer weiß, was sich die Person anschaut, wie oft sie kommt und wie lange sie bleibt. Aber durch die Analysedaten wissen wir im Vergleich zur Echtsituation im Geschäft, woher dieser Besucher zugreift. Das nutzen wir, um Neukunden zu generieren.

RSIM bietet das für kleine und mittelständische Unternehmen in verschiedenen Variationen an (J), WiredMinds AG (K) bietet dies sogar mit Schnittstellen in vorhandene CRM-Systeme.

007 – Mehrwert

Niemand will die xte Ausgabe einer Website sehen, die es so schon an jeder Ecke gibt. Kunden wollen mehr Werte. Und es liegt am Unternehmen selbst, diese Mehrwerte den Kunden zu bieten, sei es im B2B- oder im B2C-Umfeld.

Vor Jahren kam ein Taxiunternehmer auf mich zu und wollte ins Internet. Ich habe ihn gefragt, warum er das wolle, denn das Internet war nicht gerade die Plattform, die man Taxiunternehmen zudenkt. Um den Kunden einen Mehrwert zu bieten, entstand der Taxi-Fahrpreis-Kalkulator, der zwischenzeitlich bei einigen Unternehmen im Einsatz ist. Mit unserer Lösung waren wir Vorreiter, noch bevor ein anderes Unternehmen eine Taxi-App in dieser Form installierte.

Das ist, wohin sich ein erfolgreiches Unternehmen entwickeln sollte: Entwickeln Sie Mehrwert für den Kunden, damit er gerne auf Ihre Seiten kommt, damit andere gerne Ihre Website verlinken und damit der Besucherstrom zunimmt. Wir nannten das Mehrwert, was heute auf SEO-Deutsch „Linkbait“ genannt wird.

Egal, wie dieser Mehrwert aussieht, zusammen mit den anderen Maßnahmen ist er der Garant dafür, dass ein Kunde sich an Sie wendet, anstatt an eines der vielen anderen, austauschbaren Unternehmen im WorldWideWeb. Und damit hätte Ihr Agent 00SEO doch genau das Richtige erreicht, oder?

Live long and prosper!

 

 

Ralf Seybold ist seit 1998 Spezialist für internetbasierende Lösungen, Suchmaschinenoptimierung und anspruchsvollen Kundenlösungen. Neukundengenierung aus Webanalytics, Lösungen für Facebook, Twitter, Ecommerce etc. runden das Know How des Spezialisten ab.

Mit dem 105% Konzept hat RSIM bereits 2008 eine wirksame Methode entwickelt, sich im Internet besser darzustellen und die eigenen Daten effektiver aufzubereiten.

 

Weitere Quellen:

http://searchengineland.com/introducing-the-periodic-table-of-seo-ranking-factors-77181

A) Webmastertools: https://www.google.com/webmasters/tools/home?hl=de

B) Keywordtool: http://adwords.google.de/o/Targeting/Explorer?__u=1000000000&__c=1000000000&ideaRequestType=KEYWORD_IDEAS

C) SEO-Report: http://suchmaschinenoptimierung-in-stuttgart.de/seo-report/

D) XML-Sitemap-Generator: http://www.xml-sitemaps.com/

E) Zusammenfassung: http://toppositioningoogle.de/

F) AdWords von den Regiohelden: http://www.regiohelden.de/

G) Linkbird – Links verwalten und analysieren: http://www.linkbird.de/

H) Linkresearchtools – umfangreiche Helfer für den Linkaufbau: http://www.linkresearchtools.com/toolkit/

I) onchestra – Social Marketing Automatisieren: http://www.onchestra.com/

J) Neukundengewinnung aus Analysedaten: http://www.rsim.de/rsim/neukundengewinnung-analytics/

K) Webanalyse mit Neukundengewinnung: http://www.wiredminds.de/produkte/%C3%BCberblick

L) Taxi Fahrpreis Kalkulator: http://www.taxi-fahrpreis-kalkulator.de/

 

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Ralf Seybold

Sichtbar statt SEO.

Inhaber bei SEYBOLD - Agentur für Sichtbarkeit, Begründer des Sichtbarkeitsmanagements, IT Professional seit 1989, Internet Professional seit 1998

Top 100 SEO Dienstleister

Autor verschiedener Publikationen, regelmäßig Experte bei IMPULSE - Das Unternehmermagazin, Experte bei Website Boosting,

Verschiedene Preise und Auszeichnungen für Dienstleistungen und Produkte

Verfügbar als Consultant, Dienstleister und fürSeminare, Vorträge
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