Covid19 – Unterstützung in der Coronakrise

Lesezeit: 8 Minuten

Der Virus Covid-19 wütet in Deutschland. Wir stecken mitten in der Coronakrise. Wir unterstützen Sie leichter, durch die Krise zukommen, weshalb wir Ihnen eine Reihe an Tipps zusammengestellt haben. Wir zeigen Ihnen Maßnahmen, die Sie ergreifen können und welche Förderungen Sie vom Bundesministerium erhalten können.

Tipps für lokale Geschäfte

Bleiben Sie aktuell auf Google My Business

Öffnungszeiten

Damit Ihre Kunden in Krisenzeiten wissen, wo Sie lokal Produkte & Dienstleistungen erhalten können, sollten Sie ein Google My Business Update vornehmen. Wenn während der Krise Ihre Lokalität geschlossen sein muss, geben Sie bei den Öffnungszeiten unbedingt „Spezielle Öffnungszeiten“ an, statt „dauerhaft geschlossen“ oder „vorrübergehend geschlossen“ auszuwählen, auch wenn Ihr Geschäft geschlossen ist. Lieber für die nächsten 14 Tage die Öffnungszeiten einpflegen.

Google My Business - Nicht dauerhaft geschlossen eingeben!

Schreiben Sie alle 7 Tage einen Beitrag zur aktuellen Situtation, indem Sie erwähnen, dass das Geschäft geschlossen ist. Binden Sie in dem Beitrag auch Zusatzinformationen ein, die für Ihren Kunden wichtig sein können (z.B. besondere Angebote oder Hinweise).

Maßnahmen

Sie können die Maßnahme „Take-away“ einführen und zu Ihren Leistungen Take-away-Sortiment hinzufügen, sowie regelmäßig Beiträge dazu teilen. Möglicherweise mit Wochenangeboten, wenn es um Speisen geht. Außerdem dürfen Sie, laut Google, hinter Ihrem Firmennamen „Jetzt zum Mitnehmen“ hinzufügen. Die Maßnahmen gelten nicht nur für Restaurants, sondern auch für Schuhläden oder Bücherläden.

Neue Angebote

Jedes Unternehmen kann neue Möglichkeiten online anbieten, seien es Tipps oder Tutorials. Ein Büchergeschäft kann Bücher empfehlen oder ein Mitarbeiter kann zu bestimmten Zeiten über Social Media (z.B. IGTV) live vorlesen – oder auch aufgezeichnet via Youtube anbieten. Sie bleiben damit für den Kunden aktuell und werden nicht uninteressant. Außerdem bieten Sie dem Kunden in Krisenzeiten einen Mehrwert. Besonders während des Covid-19-Lockdowns, bei dem niemand das Haus verlassen darf.

Auslastung bei Google

Wie viele Angebote ist auch das Service-Angebot von Google total ausgelastet. Daher kann es etwas dauern, bis Änderungen online sind. Diese aktuellen Einschränkungen sind schuld, dass Bewertungen, Fragen & Antworten verspätet online gehen.

Google bietet allgemeine Tipps und allgemeine Hilfestellung für alle – Privat oder Geschäftlich >>> hier.

Aktualisieren Sie Ihre wichtigen Sozialen Netzwerke

Besucher kommen nicht nur durch Google My Business zu Ihnen, sondern auch durch Tripadvisor, Instagram, Facebook, Yelp oder Bing Places und finden dort Ihr Unternehmen. Durch diese Plattformen können Sie Ihren Kunden aktuelle Informationen mitteilen, sie auf den aktuellen Stand bringen und informative Beiträge teilen. Aktualisieren Sie auf allen Netzwerken, die sie haben, Ihre Einstellungen. Kunden freuen sich über neue Informationen von Veranstaltern, Tattoo-Studios, Friseuren oder auch Restaurants. Kommunizieren Sie offen, stimmen Sie Kunden positiv und posten Sie regelmäßig Beitrage mit Informationen zur aktuellen Lage.

Kunden freuen sich über neue Informationen von Veranstaltern, Tattoo-Studios, Friseuren oder auch Restaurants. Kommunizieren Sie offen, stimmen Sie Kunden positiv und posten Sie regelmäßig Beitrage mit Informationen zur aktuellen Lage.

In unserem Newsletter haben wir noch weitere Links dazu. Jetzt anmelden für den nächsten Newsletter.

Man kann die Krisenzeit aber auch zum Ausbau des eigenen Angebots nutzen. Dazu eignet sich vor allem das GoDigital-Programm.

Förderprogramm „GoDigital“ – Das Bundesministerium belohnt Investitionen

GoDigital - Förderprogramm

Die Digitalisierung betrifft alle Branchen, besonders das Handwerk sowie kleine und mittlere Unternehmen. Ohne die Digitalisierung wird es in Zukunft schwer am regionalen, nationalen und internationalen Wettbewerb mitzuhalten. Auf Grund dessen richtet sich unser Förderprogram “go digital” an die kleinen und mittleren Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und das Handwerk.

Wir bieten Ihnen Beratung zur technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung des Online-Handels, dem steigenden Sicherheitsbedarf und der Digitalisierung des Gesellschaftsalltags. Damit bleiben Sie am Ball und sind auf dem neusten Stand der digitalen Vernetzung.

Wenn Sie aber jetzt gleich erst einmal Unterstützung benötigen, dann helfen Ihnen die Soforthilfe-Maßnahmen:

Der Staat bietet Soforthilfe in der Coronakrise

Die Coronakrise belastet nicht nur unser Gesundheitssystem, sondern auch vielen Unternehmen. Darunter sind Selbstständige und kleine Unternehmen am schwersten betroffen, da diese oftmals Ihre Fixkosten durch Zwangsschließung nicht halten können. Viele Geschäfte müssen nach Infektionsschutzgesetz schließen – Doch wer zahlt ohne Umsatz die Fixkosten?

Das bayrische Wirtschaftsministerium gab in den letzten Tagen eine Soforthilfe bekannt. Solo-Selbstständige in Bayern sollen schnell Geld bekommen. Unternehmen mit bis zu fünf Mitarbeiter sollen 5.000€ beantragen können, wenn Sie Liquiditätsprobleme haben. Der Antrag muss bei der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt eingereicht werden. Hier geht’s zum Antrag (Link)

Auch in Baden-Württemberg gibt es Zuschuss

Laut des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, erfolgt der Zuschuss ohne Rechtsanspruch im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel und unter Beachtung der allgemeinen Rahmenbedingungen. Dieser Zuspruch gilt für alle Solo-Selbstständige, Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die unmittelbar durch die Corona-Pandemie wirtschaftlich geschädigt sind.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind Unternehmen, die zum kleinen Mittelstand (KMU) gehören und bis zu 50 Personen beschäftigen. Aber auch wirtschaftlich tätige Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 50 Beschäftigen. Solo-Selbständige sind nur dann antragsberechtigt, wenn die Tätigkeit das Haupteinkommen oder ein Drittel des Nettoeinkommens von einem Haushalt bestreitet. Außerdem muss der Hauptsitz der antragsstellenden Unternehmen in Baden-Württemberg sein. Nicht gefördert werden Unternehmen, bei denen die finanziellen Schwierigkeiten nicht auf die Corona-Pandemie zurückführend sind.

>>> Alle Informationen finden Sie hier

>>> Hier geht es zum Antragsformular

>>> Hier können Sie den Antrag einreichen

Checkliste für die staatliche Soforthilfe

Gehen Sie die Notfall-Checkliste für Ihr Unternehmen durch, um die Maßnahme herauszufinden, die Sie ergreifen müssen.

1. Prüfen Sie Ihre finanzielle Situation. Streichen Sie Investitionen und Ausgaben, die aktuell nicht unbedingt notwendig sind.

2. Besprechen Sie mit Geschäftspartnern und Kunden bestehende Aufträge und Liefertermine.

3. Suchen Sie alternative Lieferanten aus dem regionalen Umkreis.

4. Überlegen Sie Schichten oder HomeOffice einzurichten sowie Kurzarbeit anzumelden.

5. Ist es notwendig, Kredite einzurichten, um Liquiditäten zu decken?

Bundesweite Programme

Bundesweit ist für die Coronakrise eine Untersützung angesagt. Diese reicht von Geldern über  Kredite bis zu Soforthilfen. Eine Übersicht findet sich auf den Seiten des Bundesfinanzministeriums.

Dort wird auch erklärt, wie die Zusammenhänge sind.

Zusammenstellung von Maßnahmen aus dem Newsletter des Bundes der Selbstständigen

In Baden-Württemberg bekommen Selbstständige mit kurzfristigen Liquiditätsbedarf ebenfalls ein Unterstützungsangebot vom „Bund der Selbstständigen (Baden-Württemberg E.V.)“. Sie haben für die aktuelle Lage alle Notfallkredite eingerichtet, die auch wir nochmal für Sie zusammengefasst haben. Die aktuellen Unterstützungsangebote für Unternehmen unterscheiden sich nach Situation, Größe und Alter.

Angebote der L-Banken

Zu den Angeboten der L-Banken zählen verschiedene Kredite, wie die Liquiditätskredite, Gründungsfinanzierung, Weiterbildungsfinanzierung und Bürgschaften. Der Liquiditätskredit hilft KMUs in Baden-Württemberg Ihren Liquiditätsbedarf zu decken. Mit der Gründungsfinanzierung werden Unternehmer, die seit 5 Jahren am Markt sind, unterstützt. Die Kredite können optional mit einer Bürgschaft der L-Bank oder Bürgschaftsbank Baden-Württemberg kombiniert. Um Kurzarbeit für Ihre Mitarbeiter zu vermeiden, können Sie Qualifizierungsmaßnahmen ergreifen. Im Rahmen der Digitalisierungsprozesse, können Sie eine Weiterbildungsfinanzierung anmelden. Wenn Sie keine Möglichkeit haben einen Kredit aufzunehmen, da eine fehlende Sicherheit der Hausbank vorhanden ist, so kann die L-Bank oder Bürgschaftsbank ein Risiko von 50% übernehmen. Sie sind in diesem Fall um 50% abgesichert.

Genauere Information finden Sie hier: Kontakt für Unternehmen, die sich über die Hilfsangebote informieren wollen: Wirtschaftsförderung L-Bank: 0711 / 122 2345, wirtschaftsfoerderung@l-bank.de

KfW

Auch die KfW bietet verschiedene Kreditangebote, wie Unternehmerkredite, Gründerkredite oder Kredit für Wachstum. Unternehmerkredite sind dafür da, um KMUs, Einzelunternehmer und Freiberufler zu finanzieren. Der Kredit für Wachstum, finanziert im Gegensatz zum Unternehmerkredit das Vorhaben der Bereiche Innovation und Digitalisierung. Ähnlich, wie beim Gründerkredit der L-Banken, biete die KfW einen ERP-Gründerkredit. Gilt für Unternehmer, die fünf Jahre am Markt tätig sind. Außerdem bietet die KfW ein Sonderprogramm an. Die KfW möchte Sonderprogramm für kleine, mittlere und große Unternehmen einführen, sobald Sie die Genehmigung der Europäischen Kommission Bekommt.

Genauere Informationen finden Sie hier: Kontakt für Unternehmen, die sich über die Hilfsangebote informieren wollen: Hotline der KfW: 0800 539 9001

Steuererleichterung

Damit Liquiditätsengpässe verhindert werden, gibt es nicht nur die Möglichkeit auf die Finanzierungsmaßnahmen zurückzugreifen, sondern auf Steuererleichterung. Die Bundesregierung hat dazu mehrere Erleichterungen von Steuern beschlossen. Zum einen gibt es die Steuerstundung. Das heißt, dass auf Steuerschulden zinslose Stundungen gewährleistet werden. Um die Steuerstundung zu beantragen, reicht eine formlose E-Mail an das zuständige Finanzamt. Eine andere Erleichterung ist die Steuervorauszahlung. Wird Ihr Gewinn und Umsatz auf Grund der Coronakrise zurückgehen, so können Sie die Steuervorauszahlung anpassen oder herabsetzen. Die letzte Möglichkeit ist die Vollstreckungsmaßnahme und Säumniszuschläge. Bis zum 31. Dezember 2020, werden die Finanzbehörden auf die Vollstreckungsmaßnahmen verzichten. Diese Maßnahme gilt aber nur, wenn Sie von der Coronakrise betroffen sind.

Der richtige Ansprechpartner ist dafür das örtliche Finanzamt oder Ihr zuständiger Steuerberater.

Kurzarbeitergeld

Haben Sie mindestens einen Arbeitnehmer, so können Sie als Unternehmen Kurzarbeitergeld beantragen. Der pauschalisierte Nettolohn, 67% (Arbeitnehmer mit Kind) und 60% (Arbeitnehmer ohne Kind), wird von der Bundesagentur für Arbeit übernommen. Zusätzlich übernimmt die Agentur für Arbeit alle Sozialbeiträge.

Anträge eingefügen…

Ansprechpartner für das Kurzarbeitergeld sind die örtlichen Agenturen für Arbeit oder der Arbeitgeberservice der Bundesagentur für Arbeit (0800 4 5555 20, erreichbar Montag – Freitag, 8 – 18 Uhr). Es ist auch möglich das Kurzarbeitergeld online, mithilfe der eServices Bundesagentur für Arbeit, zu beantragen.

Insolvenzanträge

Letzte Möglichkeit für Unternehmen ist der Insolvenzantrag. Die gesetzliche Insolvenzantragspflicht wurde bis zum 30. September 2020 ausgesetzt. Damit fällt die lange Bearbeitung weg und Unternehmen müssen nicht extra Förder- und Finanzierungsanträge beantragen.

Unternehmen stützen und Arbeitsplätze sichern

Das bietet der Bund

Zu allen oben genannten Finanzierungsmöglichkeiten gibt es vom Bund ein Direkthilfeprogramm im Umfang von 50 Milliarden Euro. Für Baden-Württemberg stehen 6,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Der geplante Wirtschaftsstabilisierungsfonds beinhaltet 600 Milliarden Euro.

Das bietet das Land

Akut betroffene Unternehmen und Solo-Selbstständige bekommen vom Landtag Baden-Württemberg direkte Hilfe. Das Soforthilfeprogramm verfügt über Nothilfefonds in Höhe von 5 Milliarden Euro.

Fakten des Programmes:

  • Antragsberechtigt sind Unternehmen und Solo-Selbstständige aus Baden-Württemberg mit bis zu 50 Beschäftigten.
  • Schadenseintritt nach dem 11. März 2020
  • Die Förderung erfolgt im Rahmen eines Zuschusses, der nicht zurückgezahlt werden muss:
    • 9.000 Euro (Einmalzahlung für 3 Monate) für Antragsberechtigte Unternehmen und Solo-Selbstständige mit bis zu 5 Beschäftigten
    • 15.000 Euro (Einmalzahlung für 3 Monate) für Antragsberechtigte Unternehmen und Solo-Selbstständige mit bis zu 10 Beschäftigten
    • 30.000 Euro (Einmalzahlung für 3 Monate) für Antragsberechtigte Unternehmen und Solo-Selbstständige mit bis zu 50 Beschäftigten
  • Die inhaltliche Vorprüfung erfolgt durch die Kammern.
  • Für Auszahlung und Prüfung des Antrags ist die L-Bank zuständig. Die L-Bank überweist den Zuschuss an den Zuschussempfänger.
  • Das Antragsformular finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.
  • Ab dem 25. März 2020 können diese Anträge gestellt werden.
  • Programmvolumen: 50 Milliarden bei 3 Millionen Selbstständigen und kleinen Unternehmen über 3+2 Monate. Haushaltsmittel, die nicht verwendet werden, fließen in den Haushalt zurück.

Freigabe vom Landtag

Der Landtag hat besprochen die bestehenden Risikorücklagen im Landeshaushalt über 1,2 Milliarden Euro ab jetzt freizugeben. Diese stehen für dringende Bedarfe abrufbar zur Verfügung.

Weitere Instrumente des Landes

Um Unternehmen beizustehen und Arbeitsplätze zu sichern, bietet das Land sehr viele Möglichkeiten an. Die L-Bank hat sämtliche Angebote vorbereitet, die oben alle aufgelistet sind.

Hier finden Sie nochmal alle Informationen des Wirtschaftsministeriums >>> https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus/

Beratungsförderung „Unternehmen in Schwierigkeiten“

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag bietet allen Unternehmen, die in eine wirtschaftliche Krise geraten sind, eine Unternehmensberatung an.

>>> https://www.dihk.de/de/ueber-uns/dihk-service-gmbh/projekte/beratungsfoerderung/unternehmen-in-schwierigkeiten-13394

>>> https://www.stuttgart.ihk24.de/fuer-unternehmen/weitere-services/corona-informatio-nen-fuer-unternehmen-4717320

Alle Ansprechpartner im Überblick

Allgemeine Fragen zum Coronavirus

Hotline Landesgesundheitsamt: 0711 904-39555

Hotline Bundesgesundheitsministerium: 030 346465100

Wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus

Hotline Bundeswirtschaftsministerium: 030 186151515

Informationen zum Thema Kurzarbeitergeld für Arbeitgeber

Bundesagentur für Arbeit: 0800 4 555520

Informationen zum Thema Kurzarbeitergeld für Arbeitnehmer

Bundesagentur für Arbeit: 0800 4 555500

Unterstützung bei Betriebsmittel-, Liquiditäts- und Überbrückungsfinanzierungen

Wirtschaftsförderung der L-Bank Baden-Württemberg: 0711 122-2345

Serviceauskunft zu KfW-Hilfsprogrammen KfW-Bank

KfW-Bank: 0800 539 9001

Das wichtigste Ziel ist es jetzt zu verhindern, dass Unternehmen Insolvenz anmelden müssen und Arbeitsplätze verloren gehen. Natürlich steht der Gesundheitsschutz an erster Stelle, trotzdem muss die wirtschaftliche Lage stabilisiert werden.

Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten. Bleiben Sie gesund!

PS: Weitere Online Anträge

Hessen – Soforthilfe