Joomla! (Eigenschreibweise: Joomla!, Lautschrift “Juumla”) ist ein weit verbreitetes frei verfügbares Content-Management-System (kurz: CMS) zur Erstellung und Verwaltung von Webseiten.

CMS-Buchempfehlungen für Interessierte und Fortgeschrittene

Typo3 CMS - Handbuch für Redakteure

TYPO3 CMS Handbuch für Redakteure

Sehr gute Anleitung, um mit dem Open-Source-Produkt „Typo3“ ein CMS-System aufzubauen und zu betreuen.

CMS in der Praxis

Content-Management in der Praxis

Content-Management in der Praxis beschreibt anhand von illustrativen Fallbeispielen Lösungskonzepte für den erfolgreichen Aufbau und Betrieb unternehmensweiter Portale.

Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web

Think Content!: Content-Strategie, Content-Marketing, Texten fürs Web (Galileo Computing)

Think Content ist ein absoluter Bestseller. In diesem Buch geht es um Content Management Strategien und wie man fürs Web textet.

Web-Content managen

Web Content managen - Professioneller Einsatz von Content-Management-Systemen

Dieses Buch vermittelt Ihnen das Wissen, das Sie zur Auswahl und Implementierung eines WCMS benötigen. Ein ausführlicher Grundlagenteil behandelt Soft- und Hardwarevoraussetzungen, anfallende Kosten, Datensicherheit sowie die Integration mit bestehenden Umgebungen. Der anschließende Praxisteil zeigt anhand eines konkreten Fallbeispiels die einzelnen Aufgaben bei der Einführung eines WCMS. Diese reichen von der Bedarfsanalyse und der Pflichtenhefterstellung über den Inhalts- und Layoutentwurf bis hin zum Programmieren von Funktionalitäten und der laufenden Pflege. Ein detaillierter Anbietervergleich rundet das Buch ab.

Praxiswissen Joomla! 3.x komplett: Das Kompendium ab Version 3.6

Praxiswissen Joomla! 3.x komplett: Das Kompendium ab Version 3.6

Sie möchten systematisch und ohne frustrierendes Herumprobieren eine Joomla!-Website aufsetzen? Dann ist dieser praxisorientierte Leitfaden zur Version 3.6 das Richtige für Sie. Am Beispiel eines Kinoportals erläutert der Fachbuchautor Tim Schürmann alle erforderlichen Schritte.

WordPress 4: Das umfassende Handbuch.

WordPress 4: Das umfassende Handbuch. Vom Einstieg in WordPress 4 bis hin zu fortgeschrittenen Themen: inkl. WordPress Themes, WordPress Templates, SEO, Google Analytics, BackUp u.v.m.

Mit WordPress können Sie weit mehr als nur einen Blog betreiben – es ist auch ein weitverbreitetes Content-Management-System. In diesem Buch finden Sie das umfassende Rundumpaket für jedes Anwendungsszenario: alle Installationen, Entwicklung und Administration eigener Themes und Plugins sowie einen Einstieg in HTML und CSS. Auch als Fortgeschrittener in Sachen WordPress werden Sie viele wertvolle Tipps und Hilfe

Drupal 8: Das Praxisbuch für Ein- und Umsteiger

Drupal 8: Das Praxisbuch für Ein- und Umsteiger

Nicolai Schwarz begleitet in diesem verständlichen und praktischen Buch den Leser von Anfang bis Redaktion eines Drupal 8 Web-Projekts. Für Einsteiger ein sehr gutes Nachschlagewerk.

Update/Upgrade in vier Schritten: So wird das CMS richtig erneuert.

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Planung eines Upgrades

Die Aktualisierung des  CMS (Content Management Systems) ist ein zentraler Pflegeaufwand beim Betrieb einer Website. Nicht aktuell gehaltene Systeme können große Sicherheitslücken enthalten, wie nicht zuletzt auch die Studie zur Sicherheit von CMS Systemen zeigt.

Updates vs. Upgrades

Ein Update ist meist eine kostenlose Programmaktualisierung. Sie behebt Fehler, erhöht die Sicherheit und/oder die Ausführungsgeschwindigkeit. Updates sind Verbesserungen innerhalb einer Version (z.B. Version 1.5.1 auf 1.5.2). Upgrades steigern den Nutzen und die Qualität eines Programms und enthalten oftmals Programmteile, die vorher nicht vorhanden waren. Man unterscheider zwischen Minor Upgrades (z.B. von Version 1.5.x auf 1.8) und Major Upgrade (z.B. von Version 1.5.x auf 2.0).)

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In vier Schritten zum sicheren Upgrade Ihres CMS

Niemals auf der Original-Seite

Der wichtigste Hinweis für ein Upgrade lautet: Niemals ein Upgrade auf der Original-Seite durchführen. Bevor ein Upgrade geplant wird, muss unbedingt eine Kopie der kompletten Website angelegt werden.

Nach dem erfolgreichen Upgrade kann die Kopie weiterverwendet werden. Die Original-Website läuft unbeeinflußt weiter.

Website-Check

Der zweite Schritt ist ein umfangreicher Website-Check:

Prüfung aller verwendeter Erweiterungen:

  • Gibt es aktualisierte Versionen?
  • Wann wurde die Version zuletzt aktualisiert und kann diese verwendet werden oder muss eine neue (aktuellere) Erweiterung gefunden werden?
  • Ist die Erweiterung kompatibel zur gewünschten CMS Version?
  • Welche der Erweiterungen ist selbst programmiert (oder von der Agentur)?
  • Besteht noch Zugriff auf den Programmierer und kann dieser die Erweiterung auf die gewünschte Kompatibilität anpassen?

Prüfung des Webhostings:

  • Welche PHP-Version wird für die neue Version verwendet?
  • Reicht der Speicher aus (sowohl Webspace als auch der benötigte Hauptspeicher für einen reibungslosen Programmablauf, z.B. Memory Limit mindestens 256 MB)?

Aktualisierung der Erweiterungen

Im dritten Schritt werden die Erweiterungen aktualisiert.

Nicht mehr benötigte Erweiterungen werden deinstalliert oder gelöscht. Weiterhin benötigte Erweiterungen werden durch die aktuellen Versionen ersetzt. Aber Vorsicht: Es gibt Erweiterungen, die z.B. für das verwendete Thema/Template notwendig sind und ohne die das ganze System instabil wird.

Austausch des System-Kerns

Als viertes wird der System-Kern ausgetauscht.

Jetzt wird die aktuelle Version installiert, was von CMS zu CMS anders durchgeführt werden muss.

Zwischen den Schritten empfiehlt sich ein Backup, um im Zweifelsfall auf den bisherigen Stand zurückgreifen zu können.

Sinnvoll ist es, für das jeweilige System im Vorfeld die möglichen Fehler zu googlen, um auf etwaige Probleme vorbereitet zu sein (z.B. weißer Bildschirm bedeutet meistens Memory-Limit zu gering; WordPress hängt im Maintenance-Modus = löschen der Datei .maintenance via FTP usw.).

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Bitte lesen Sie auch:

 

Den detaillierten Artikel finden Sie in der Ausgabe 39 der Website Boosting.

https://www.websiteboosting.com/magazin/alle-ausgaben-im-ueberblick/website-boosting-ausgabe-39-inhalt.html

Quelle: Website Boosting; https://www.websiteboosting.com/magazin/alle-ausgaben-im-ueberblick/website-boosting-ausgabe-39-inhalt.html

 

 

Problemloses Upgrade für Joomla!

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Joomla! ist zurzeit mit das beliebteste Open-Source-CMS auf dem Markt.

Es ist sowohl unter Firmen und Organisationen, als auch unter Communities und Privat-Bloggern verbreitet.

Vor allem private Benutzter vernachlässigen leider die Website-Pflege, da sie mangels Know-How die resultierenden Probleme nicht einschätzen können.

Daher empfiehlt sich für die noch immer zahlreich installierten Versionen 1.5, das Update im Idealfall gleich mit einem Relaunch der Website durchzuführen, da diese auch mindestens 5 Jahre alt sein muss.

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Als Basis für eine Neuinstalltion eignet sich die Version 3.5.1, während die alten Systeme dringend auf diese Version migriert werden sollten.

Allein zwischen Version 3.2 bis 3.4.4 klafft eine schwerwiegende Sicherheitslücke, die es Angreifern ermöglicht mittels SQL-Injection die Kontrolle über Joomla Websites der betroffenen Version zu übernehmen.

Im Idealfall ist das Update auf die aktuelle Version mit dieser Anleitung einfach.

Die dringend benötigte Extension für das Backup vor dem Update/Upgrade findet sich hier.

CMS Layouts

Content Management Systeme (CMS) – Auswahl

CMS Layouts

Mittlerweile ist der CMS-Markt überflutet von einer Unzahl an verschiedensten Produkten, Entwicklungen und Dispositionen. Nicht zu vergessen, die beinahe wöchentlichen Updates so mancher beliebter Programme. Doch der CMS-Wirrwarr hat auch den Vorteil, dass es so viele Content-Management-Systeme gibt wie die unterschiedlichsten Anforderungen an diese.

Zum Beispiel ist WordPress mit einem CMS-Marktanteil von fast 60%, 9 Millionen Downloads sowie über 41.000 Plugins und 14.000 kostenlosen Themes ideal für Blogs, News-Portale oder Seiten mit einer vergleichbar einfachen Struktur.

Mit Joomla! sind zwar komplexere Seitenstrukturen möglich, komplexere Vorgänge, wie Freigabe-Workflows sind jedoch nur TYPO3 oder Drupal realisierbar.

Letztere sind für den Einsatz als Portale für größere Unternehmen bestens geeignet, wobei TYPO3 vor allem in Punkto Rechteverwaltung besser abschneidet, aber dagegen mehr Fachwissen abverlangt.

Nachfolgend finden Sie einige Auswahlmöglichkeiten der bekanntesten CMS: