Kapitel 3 – Zusatzinformationen

Cross-Sell vs. Up-Sell – wo sind die Unterschiede

Häufig geschieht es, dass ich feststelle, dass Kunden den Unterschied zwischen Cross-Selling und Upselling nicht verstehen, daher hier eine kurze Terminologie:

Up-Sell

Upselling bedeutet, ein höherwertiges Produkt, das im selben Shop angeboten wird.

z.B. Sie bieten einen Apple iPOD, 4GB an, dann wäre der Apple iPOD 8GB (mit dem höheren Preis), das „upselling“ Produkt.

Up-Sell bietet sozusagen alternative Produkte an, die höherwertig zum eigentlich gewünschten Produkt sind, vielleicht auch mehr Features aufweisen. Das Ziel ist es, das höherwertige Produkt zu verkaufen

Cross-Sell

Cross-Selling sind Zubehörprodukte, die zum eigentlichen Produkt verkauft werden (z.B. die 25 Euro iTunes-Karte, um sich Musiktitel zu kaufen, die zu einem iPOD angeboten werden).

Tatsächlich sollte es aber noch eine Rubrik „Alternative Produkte“ geben, die nicht nur die höherwertigen Anpreisen, sondern wirkliche Alternativen zum gefragten Produkt.

Wie auch immer Sie es benennen wollen, andere Shops bieten diese Alternativen, hinter denen sich die entsprechenden Up/Cross-Sell und alternative Produkte verstecken:

  • Empfohlene Produkte
  • Sie könnten auch dieses Produkt mögen (You may also like)
  • Kunden die X gekauft haben, haben auch gekauft…
  • Kunden die X angeschaut haben, haben auf angeschaut…
  • Häufig zusammen gekaufte Artikel
  • Dinge, die Sie benötigen
  • Dinge, die Sie brauchen
  • Mehr aus dieser Kategorie (Marke, Autor, Künstler)
  • Looks hot with…
  • Complete the look with…

Newsletter – an diesen Tagen verschicken

Im Rahmen meiner Dienstleistung info-verteilen.de habe ich nach den besten Tagen gesucht, die für eine erfolgreiche E-Mail-Kampagne förderlich sind.

Eigene Ergebnisse aus dem Newsletterversand und aus der Zusammenarbeit mit Call-Centern ergab, dass sich der Dienstag Vormittag, Mittwoch (ganztags) und Donnerstag Vormittag am besten für Telefonaktionen und für das Lesen von Newslettern eignen. Newsletter, die zu diesem Zeitpunkt ankamen, erhielten die beste Aufmerksamkeit, wurden am häufigsten gelesen.

Im Vorfeld des Muttertags (10.5.2009) hat der Retail-Email-Blog veröffentlicht, zu welchen Tagen us-amerikanische Retailshops am häufigsten Emails veröffentlichen. Es ist der Mittwoch.

Doppelte Inhalte vermeiden

Doppelte Inhalte führen innerhalb der Suchmaschinen zu einer Abwertung. Im Gespräch mit Kunden erlebe ich häufig, wie unbekannt es ist, dass bereits www.domain.de und domain.de von den Suchmaschinen als ZWEI unterschiedliche Ansprungpunkte gesehen werden. Für die Suchmaschinen erscheint der Inhalt doppelt.

Umso interessanter wird das Thema, wenn man bedenkt, dass große Hostinganbieter in Deutschland unbedarften Kunden Webspace mit 100 Domains anbieten.

Ein Kunde, der sich die 100 Domains sichert (wofür auch immer er diese braucht), denkt nicht daran, dass seine Webinhalte für die Suchmaschinen wie 200 identische Einträge aussehen (klingt das nicht schon per se nach Spam??), nämlich je einmal mit und einmal ohne www.

Was kann man aber tun, wenn man diese doppelten Inhalte vermeiden möchte?

Der einfachste Weg wäre, in der .htaccess Datei ankommenden Browsern und Spidern mitzuteilen, dass nur eine Domain wirklich gültig ist und die anderen Inhalte permanent verschoben sind (permanently moved, Fehlercode 301).

Dies geht wie folgt:

Beispiel – Redirect domain.de zu www.domain.de

RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www.domain.de$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ http://www.domain.de/$1 [L,R=301]

Beispiel – Redirect www.domain.de zu domain.de

RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^domain.de$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ http://domain.de/$1 [L,R=301]

Mit diesen Einträgen erreichen Sie das folgende:

Sobald ein Benutzer Ihre Webseite aufruft, wird dem Browser mitgeteilt, dass der Inhalt permanent verschoben wurde und er automatisch auf die richtige Webseite weitergeleitet wird.

Im ersten Beispiel versucht ein Benutzer mit domain.de/index.html auf eine Seite zuzugreifen und wird weitergeleitet auf www.domain.de/index.html.

Der Vorteil dabei: Wird die Website von einem Suchmaschinenspider besucht, dann wird diesem sofort mitgeteilt, dass der Inhalt verschoben wurde. Und die Suchmaschine erkennt, dass es sich nicht um einen doppelten Inhalt handelt.

Wenn Sie diese Einstellung vornehmen, erscheinen Ihre Webseiten nicht mehr als doppelte Eintragungen bei Google und Co und Sie haben einen Baustein für ein besseres Suchmaschinenergebnis erfolgreich gemeistert.

Die Wirkung von Warenkorb-Buttons

Bryan Eisenberg, SEO-Icone aus den USA, hat über die letzten Jahre zahlreiche Online-Shop-Buttons angeschaut und nach ihrer Tauglichkeit eingestuft.

Häufig werden im Rahmen von ReDesigns der gesamten Shops auch die Buttons einer gründlichen Änderung unterzogen. Trotzdem wird dabei nicht getestet, wie die Wirkung auf die einkaufenden Personen ist.

Während A/B-Testings mittlerweile auch von vielen mittelständischen Unternehmen im Bereich der Online-Werbung durchgeführt werden (verschiedene Anzeigen und die Klicks darauf und unterschiedlich gestaltete Landeseiten –> Aus beidem möchte man erkennen, wie die Besucher reagieren, um die maximale Conversion daraus zu erhalten), wird dies beim Redesign von Webseiten oder Online-Shops praktisch noch nicht unternommen.

Der Gesamteindruck eines Online-Shops ist sehr wichtig. Dieser steht und fällt natürlich mit der Funktionalität, aber auch mit dem Layout. Buttons sind ein Bestandteil des Layouts.

Bryan Eisenberg hat einige Buttons zusammengestellt, vor und nach dem Redesign:

Vergleichen Sie hierzu einige Buttons, die ich in aktuellen deutschen Online-Shops gefunden habe:

Wenn Sie die betreffenden Seiten aufrufen, sehen Sie, wie die Buttons in das Gesamtgefüge der Website passen (oder auch nicht).

Prinzipiell zeigen die Beispiele die Vielzahl an unterschiedlichen Designs für ein und den selben Vorgang: Einen Artikel in den Warenkorb legen. Auffallend in den Beispielen ist, dass die US-Shops sehr ähnliche Designs verwenden, während in Deutschland noch immer Wildwuchs bei dem Design der Warenkorb-Buttons herrscht.

Weltweit hat sich ein „+“ oder ein Einkaufswagensymbol durchgesetzt, vereinzelt eine „Einkaufstüte“. Verwenden Sie möglichst global geltende Elemente, um die Einkaufshemmschwelle herunter zu setzen (natürlich liegt ein nicht erfolgter Einkauf nicht ausschließlich am Design der Elemente, aber wenn die Bezahlmöglichkeiten und Bestimmungen passen, das Layout halbwegs vertrauen schafft und die Preise der Produkte stimmig sind und der Service „rund“ – woran mag es noch liegen?)

Wieso kauft ein Kunde bei Ihnen?

Wissen Sie, warum ein Kunde auf Ihre Dienstleistungen anspricht? Oder in Ihrem Online-Shop kauft?
Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, ob man herausfinden kann, wie und warum ein Kunde Online einkauft und wie man die Gesamtperformance des Shops verbessern könnte?

Dann sollten Sie diesen Artikel lesen:
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Wie kommt man zu externen Links?

Wie kommt man zu externen Links und welche Plattformen eigenen sich?

Ich stelle Ihnen nachstehend einige Plattformen vor, auf denen eine Verlinkung auf die eigenen Webseiten sinnvoll ist.

Verzeichnisdienste

Sicherlich kennen Sie noch die Linklisten aus den Anfangszeiten des Webs. So etwas ist heute nicht mehr sinnvoll und die es gibt nur wenig Verzeichnisse/Linklisten, die wirklich Besuch bringen – von den Vorteilen für das eigene Ranking ganz zu schweigen.

Trotzdem gibt es einzelne branchenspezifische Verzeichnisdienste, die wiederum für guten Traffic sorgen (Wer liefert was (Bezahllinks) oder DMOZ (Open Source Verzeichnisdienst). Besonders der DMOZ-Dienst hat aufgrund der manuellen Auswertung der eingetragenen Seiten (jeder Eintrag muss genehmigt werden) einen hohen Stellenwert in den Suchmaschinen.

Content-Schmieden/Verzeichnisse von fertigen Artikeln

Zwischenzeitlich bei Google nicht mehr gerne gesehen sind die ganzen Artikelverzeichnisse, da sie nur noch dazu missbraucht werden, Links zu erhalten. Der „Trick“ hierbei war/ist, einen Artikel zu einem Thema mit ein paar Links zur eigenen Seite zu versehen und diesen Artikel dann zu veröffentlichen.

Zeitaufwändig: Der Blog

Jede Sekunde entsteht ein neuer Blog im Internet. Die wenigsten sind, wie eine Studie erwies, tatsächlich gewinnbringend, denn Blogs müssen dem Besucher einen Mehrwert bieten und zudem regelmäßig gepflegt werden. Dann sind Blogs interessant und werden, wenn sie sich zudem einem bestimmten Thema widmen, von den Suchmaschinen hoch gewertet. Hier ist der Faktor „Relevanz“ sehr hoch.

Nach Links betteln –> die Link-Partnersuche

Suchen Sie die TOP-Seiten für das von Ihnen gewünschte Suchwort heraus und mailen Sie den Webmaster an, ob es eine Möglichkeit gibt, einen Link auf Ihre Seite zu erhalten. Unter Umständen kann auch ein Sponsoring interessant sein, wenn es zu Ihrem Thema passt. Besonders dann, wenn ihr Inhalt auch für den Betreiber der „anderen“ Website interessant ist, profitieren beide davon.

Linkbait – Auslegen von „Link-Fallen“

Generieren Sie erstklassigen Inhalt, auf den man einfach verlinken muss. Dazu können Texte, Bilder, Videos oder Animationen gehören, die einen hohen Unterhaltungscharakter oder aber eine fachlich hohe Qualität haben.

Wikipedia

EinLink von Wikipedia auf die eigene Website scheint zunächst nicht viel zu bringen, da Wikipedia perse den Suchmaschinen verbietet, den Links zu folgen. Trotzdem kann ein Engagement auf Wikipedia von Erfolg gekrönt sein, denn Wikipedia steht bei sehr vielen Suchanfragen auf den vorderen Pläten. Eine Platzierung in Wikipedia durch guten Inhalt kann hier wieder zu Besuchern führen, die sich konkret für das angesprochene Thema interessieren. Die Qualität der Leads ist also recht hoch.

YouTube und Co

Videos werden von Google und Co immer höher eingestuft. Ein Video mit dem passenden Suchwort versehen kann dadurch zu guten Suchmaschinenergebnissen führen. In Google werden selbst die Beschreibung oder der Autor des Videos geführt. 🙂

PR-Artikel

Presseartikel auf den zahlreichen Newsplattformen sorgen dafür, dass Sie bei bestimmten Themen sehr häufig verlinkt werden. Wichtig ist hier vor allem, dass der Inhalt und Titel für Suchmaschinen optimiert ist und Sie mit dem Artikel auch etwas auszusagen haben, also einen Mehrwert bieten.

Social Media Plattformen (SMO)

Die Social-Media-Plattformen wie Mr. Wong, Digg, Stumble Upon etc. gewinnen immer mehr Beachtung. Besonders seit die großen Suchmaschinenbetreiber vermehrt versuchen, die Qualität eines Links zu bewerten. Was schafft mehr Vertrauen bei den Suchmaschinen, als wenn auf Social-Media-Plattformen ein Link zur Website steht. Das bedeutet, dass für verschiedene Menschen der Inhalt der Seite relevant ist.
Das alles sind Themen, die man sehr wohl auch selbst angehen kann. Hierzu sind keine SEO-Fachleute zwingend notwendig (es sei denn beratend). Eine Minimierung der SEO-Ausgaben ist also möglich.

Mobiles Internet – Suchmaschinenoptimierung

iPhone, Blackberry Storm, Google G1 und das neue Palm-Handy sind die aktuellen (Vor?)reiter des mobilen Internets. Was vor Jahren mit den WAP-Seiten begann – und zugegebener Maßen wenig genutzt wurde, da sehr teuer – ist heute zum Standard geworden.

Vermehrt ist es wichtig, entsprechende Internetseiten für mobile Nutzer anbieten zu können.

Lokale Suchmaschinen gewinnen an Bedeutung. Noch ist kein Trend absehbar, wie in den „klassischen Suchmaschinen“ – derzeit teilen sich Google, Yahoo und MSN die Suchanfragen. Auch sind im Moment die Entertainment und Erwachseneninhalte die meistgesuchten (Klingeltöne, erotisches, Musik, Wettervorhersagen, Social Communities, Sportergebnisse, Emaildienste, etc.).

Aber auch lokale Dienste (Taxi, Pizzaservice etc.) werden vermehrt gesucht. Mobil wird nach Telefonnummern und Adressen von Shops oder Restaurants gesucht. Google-Maps liefert dafür gerade die richtige Plattform/Umgebung für Pizzaservice, Lieferservice, Taxi, Hotel oder Ärzte im Umkreis des Handynutzers. Und diese Ergebnisse sind gut in das mobile Marketing einbaubar.

Domains

Fast schon etabliert haben sich Domains, die mit einem „m“ beginnen. So führt z.B. m.google.de zur mobilen Google-Suchseite. Aber für das eigene Angebot ist es sicherlich egal, wie die Domain heißt oder ob es sogar eine eigene wird. Aus Gründen der Nutzbarkeit bietet sich aber m.domain.de an.

Inhalte und Navigation

Inhalt und Navigation sollten sehr einfach gehandhabt werden. Niemand will auf einem kleinen Handydisplay riesige Mengen an Text lesen. Einfache Nutzungsbeispiele, einfache Inhalte werden hier siegen. Letztendlich will der Nutzer möglichst schnell sein Ziel erreichen, sei das die Beauftragung eines Lieferservices, Taxidienstes oder weil er ein Restaurant in der Umgebung finden will.

Aufbau der Website

W3C bietet mit seiner Website http://www.w3.org/Mobile/ einen schönen Überblick darüber, wie eine Website aufgebaut sein sollte.

Suchmaschinen

Webseiten, die für Handynutzung optimiert sind, werden an vorderer Stelle gezeigt. In Google-Mobile sind diese z.B. durch ein Telefon-Icon dargestellt (siehe unten):

Früh dabei zu sein, ist wichtig. Bestehende WAP-Seiten, die nun ausgebaut werden, haben ein hohes Maß an Vertrauen sowohl von Nutzerseite, als auch von Suchmaschinenseite.

Es muss Pflicht sein, das eigene Angebot sowohl bei Google, als auch bei Yahoo und MSN anzumelden. Auch die XML-Sitemap (z.B. von den Google-Webmastertools) sollte in jedem Fall integriert sein.

Directorys und mobile Sammelseiten sind Plattformen, auf denen das eigene Angebot enthalten sein sollte. Eine Website mit mobilem Angebot sollte dort aufgelistet sein.

Bezahlte Links können eine gute Unterstützung sein, jedoch nützt der tollste Kauflink nichts, wenn der Inhalt der eigenen Seite zu flach ist. Sorgen Sie für Inhalte, die Ihre Nutzergruppe ansprechen, dann kommen die Links fast von alleine in den entsprechenden Portalen.

Keywords, Description, Title-Tags etc. sind natürlich ein muss, aber auch Alternative Texte für Grafiken und die Nutzung von Überschriften sollte zur Verschlagwortung genutzt werden. Über allen Seiten thront dann die Startseite, die als eine Seite mit zahlreichen Links anzusehen ist. Über dieses Menü werden die entsprechenden Angebote ausgesucht.

Mobile Commerce – Herausforderung für Online-Shops

Nachdem am 2. Februar 2009 der Verkauf des G1 begonnen hat und damit Google in den lukrativen Handymarkt eingestiegen ist, ist der Trend für Mobile-Commerce nicht mehr wegzudenken: Wenn Google in den Handymarkt einsteigt, bedeutet das ein pushen des mobilen Internetzugriffs.

Was iPhone und Blackberry Storm begonnen haben, wird durch dieses Telefon ergänzt.

Für Online-Shops und ECommerce-Anbieter bedeutet das, den eigenen Shop zu überprüfen. Hier die wichtigsten Punkte:

  • Ist der Shop mit den aktuellen Handy-Browsern kompatibel? (z.B. Safari-Unterstützung für den Shop wegen iPHONE)
  • Gibt es eine passende Navigationsstruktur für die Anzeige auf den kleinen Bildschirmen? (Nichts ist schlimmer, als eine umständliche Navigation über das Handy zu nutzen)
  • Technologien im Shop überprüfen! (Storm kann Flash, das iPhone nicht.)
  • Eignen sich die Produkte für mobiles Shoppen oder empfiehlt es sich, einen separaten Shop für Mobilnutzer aufzusetzen? (eben weil nur ein Bruchteil der Produkte auch für mobile Nutzer in Frage kommt. Es wird sicher niemand Möbel, Auto, Fahrrad via Handy kaufen, sicher aber Akkus, Erweiterungen, Bücher, CDs etc.)
  • Passen die Produktbeschreibungen und Bilder? (Mobil = wenig Zeit = kurze und präzise Detailinformationen)
  • Eignen sich die Bezahlsysteme? (PIN und TAN sind unterwegs nicht machbar – PayPal, mpass etc. schon)
  • Ist der Shop schon bei Preisvergleichen und Portalen gelistet, die von mobilen Nutzern angesteuert werden? (z.B. Vodafone-Live etc.)
  • Haben Sie schon alle Vorkehrungen getroffen, die mobilen Nutzer auch zu analysieren? (Mobile-Tracking erfordert entsprechende Vorarbeiten)

Wenn Sie diese Fragen alle positiv beantworten können, dann sind Sie schon bestens vorbereitet für Mobile-Commerce. Wenn nicht, dann sollten wir uns über ein Konzept unterhalten.

Online-Trend: Video-Anzeigen

Videoanzeigen werden mehr und mehr zu interessanten Alternativen zu Banner und Co. Im Vergleich zu TV-Werbespots haben diese einen großen Vorteil, denn erstens sind sie günstiger zu produzieren, zweitens günstiger zu platzieren und drittens ist die Aufmerksamkeit für Bewegtwerbung im Internet höher als im TV.

Trotzdem sucht die Branche händeringend nach Konzepten für Videoads. David Kirkpatrick vom Magazin Fortune sagt: „Die Werbeindustrie kennt TV-Werbung, deswegen setzt sie darauf. Dass sie bisher noch wenig Budgets vom Fernsehen ins Internet verlagert haben, zeigt, wie faul die Agenturen sind.“

Die großen Agenturen sehen den Trend bereits, scheuen sich aber noch, den Weg zu gehen. Ein zukunftsträchtiger Trend ist es allemal, denn jetzt können sogar Firmen online Videoads schalten, die nie Fernsehwerbung gemacht hätten (weil zu teuer).

Die Erfolge sind leicht messbar, Videoads prima in Social-Media-Kampagnen einbindbar. Menschen orientieren sich an Freunden und Bekannten – da ist das Internet die beste Möglichkeit, Produkte zu platzieren und Marken zu bilden.

Markenwerbung im TV ohnehin für extrem überschätzt: „Die Menschen hören auf ihre Freunde – soziale Interaktion ist die Stärke des Internets.“

SEO-Geheimnisse: Diese Tipps helfen der Website

Garantiert besseres Ranking mit diesen Tipps.

SEO-Tipps und Tricks, die der gesamten Website zu einem guten Ranking in Google verhelfen, sind selten im Web zu finden.

Die nachstehenden Tipps und Tricks stellen die Summe der Informationen dar, wie sie aktuell auf den SEO-Tipps & Tricks-Webseiten im Internet zu finden sind.

Die Reihenfolge kann von Suchmaschine zu Suchmaschine leicht variieren oder aber durch den Pagerank oder Google-Bombing (unter Google-Bombing versteht man die kurzfristige Penetration der Suchmaschine mit bestimmten Suchworten, die alle zu einer bestimmten Seite linken. So geschehen z.B. mit dem Begriff „creator of the universe“, der zu der Seite der Church of the Spaghettimonster geführt hat; oder aber die Phrase „miserable failure“, die zu George W. Bush führte; Google hat nach eigenen Angaben diese Möglichkeiten zwischenzeitlich unterbunden. Trotzdem gibt es noch immer Möglichkeiten) verändert werden. Im großen und ganzen jedoch entspricht die Reihenfolge auch der Wichtigkeit der Tipps.

Tipp-Nr.

Positiver Einfluss auf Ranking

(On-Page-SEO-Faktor)

Kurzbeschreibung
1Suchwort/phrase in URL verwendenErstes Wort zählt am meisten, zweites Wort am Zweitmeisten etc.
2Suchwort/phrase im DomainnamenGenauso wie in Seitenname-mit-Bindestrich
3Suchwort/phrase im Title-TagSuchwort/phrase im Title-Tag, ziemlich nah am Anfang.

Title-Tag hat 10 – 60 Zeichen, keine Sonderzeichen

4Suchwort im Description-Meta-TagZeigt das Thema der Seite, möglichst weniger als 200 Zeichen.
5Suchworte/phrasen im Keyword-Meta-TagZeigt das Thema der Seite, weniger als 10 Worte. Jedes Wort das verwendet wird MUSS im Inhalt vorhanden sein. Wenn nicht, kann das zu einer Abwertung der Seite führen. Ein einzelnes Wort sollte nicht mehrfach aufgeführt werden (Spam!)
6Suchwortdichte im Inhalt5 – 20% – (alle Suchworte/phrasen vs. Gesamtworte)
7Individuelle Suchwortdichte1 – 6% – (jedes Suchwort vs. Gesamtwortzahl)
8Suchworte in H1, H2, H3Überschriften verwenden!
9Suchwort-FontgrößeDarstellungsgewichtung
10Suchwortnähe (von 2+ Suchworten)Unmittelbare Nähe ist am Besten
11Anordnung Suchwort/phrasePasst die Reihenfolge der Worte auf der Seite zu der Reihenfolge der Worte in der Suchanfrage?
12Prominentes Suchwort (wie früh auf der Seite/Meta-Tag)Kann wichtig sein am Anfang der Seite in dicken, großen Lettern.
13Suchworte in ALT-TagsSollte die Graphik beschreiben – hier keine SPAM-Worte benutzen.
14Suchworte in Links zu anderen Seiten (Anchor-Text)Ausgehende Links sollte Suchworte verwenden
15Suchworte/phrasen auf internen LinksEin Link sollte die Suchworte/phrasen verwenden. Der Filename, auf den gelinkt wird, sollte die Suchworte verwenden. Hier kann mit Bindestrich gearbeitet werden (aber Achtung! Nicht mehr als 3 Bindestriche)
16Gültigkeit der internen LinksDie internen Links sollten nicht im Nirvana landen.
17Effiziente BaumstrukturEine Seite sollte mit 2 Klicks erreicht werden können – niemals mehr als 4 Klicks!
18Links innerhalbWeniger wichtige Seiten sollten untereinander verlinken

19

Suchworte/phrasen bei Links auf externe SeitenLinks sollten nur auf „gute“ Seiten erfolgen, die eine Relevanz zur eigenen Präsenz aufweisen. Keine Links auf Linkfarmen. Achtung! Falsch gesetzte Links können zu einer Abwertung führen.

20

Anchor-Texte in externen LinksAusgehende Links sollten Suchworte enthalten, die beschreibend sind.

21

Stabilität der Links über eine gewisse ZeitDie externen Seiten sollten erhalten bleiben, damit der Link stabil bleibt und somit besser zum eigenen Ergebnis zählt.
22Funktionieren die externen Links?Prüfen Sie externe Links regelmäßig
23Insgesamt sollten es weniger als 100 externe Links sein.
24Domainnamen/Erweiterungen, Top-Level-Domains (TLD).gov, .edu, .org erreichen den höchsten Rang (international). .com-Seiten belasten Google mit viel Arbeit (viele Spam-Seiten). .info-Domains sind zwischenzeitlich hoch anerkannt. In den jeweiligen Ländern zählen die entsprechenden Länderdomains am meisten.
25Gesamtgröße der SeiteEine Website sollte unter 100K groß sein. Files sollten kleiner 40K sein.
26Bindestriche in URLsBevorzugt werden Bindestriche verwendet, wenn ein Leerzeichen verwendet werden soll. 1 – 2 Bindestriche sind gut, 4 und mehr sehen nach SPAM aus, >10 werden automatisch als Spam gewertet.

27

Aktualität der SeiteJe neuer die Seite, desto besser (vor allem bei Portalen, Newsseiten etc.)

28

Aktualität des InhaltsNeue Seiten vs. alte Seiten

29

Aktualität von LinksSehr gut bei Seiten, die ein hohes Vertrauen vom Benutzer verlangen (Bank etc.), können sich negativ auf neue Webseiten/präsenzen auswirken
30Regelmäßige UpdatesRegelmäßige Updates sorgen für regelmäßige Indizierung bei Spider und aktuelle Caches der Suchmaschinen
31Thema der Seiteninhalte
32StichworteVerwendung von Stichworten
33SemanticSynonyme
34LSILatent Symantec Indexing: Spekulationen ohne Beweis.
35Länge der URLSo kurz wie möglich

36

Websitegröße

37

Alter der WebsiteJe älter, je besser!

38

Seitenalter vs. Alter der WebsiteNeue Seiten auf älten Präsenzen gibt die beste Wertung.