Allgemeine Informationen zu SEYBOLD – Agentur für Sichtbarkeit und die Themen, die wir Ihnen bieten. Dazu gehört an vorderster Linie das Thema Sichtbarkeitsmanagement. Wir verstehen unter Sichtbarkeitsmanagement die Marketing-Channel-Übergreifenden Maßnahmen die notwendig sind, um ein Unternehmen oder Marke besser sichtbar zu machen.

Im Allgemeinen Bereich unseres Blogs finden Sie allgemeine Informationen aus der Welt von Online Marketing, Webdesign, SEO, AdWords, Facebook-Anzeigen und vielem mehr.

Chatbots in der Praxis – Was die Roboter für Ihr Unternehmen leisten

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In den sozialen Netzwerken sind sie bereits etabliert und beantworten Fragen. Auf Webseiten sind sie als Volltextsuche auf Kundenserviceseiten integriert. Gemeint sind Chatbots und SocialBots.

Für Unternehmen ist es besonders wichtig, sich im Zeitalter der Chatbots und Sprachassistenten fit zu machen, den überall dort, wo kein Bot steht, da findet man Alexa, Cortana und Siri.

Unternehmen profitieren von den neuen Mitarbeitern, weil sie all das liefern, was sonst nur mit einem höheren Aufwand zu realisieren ist:

  • Rund um die Uhr Informationen zu Unternehmen, Marke und Leistungen
  • Auskunft zu Service- und Bestellstatus
  • Vorqualifikation von Interessenten im Salesprozess

Ein guter Chatbot kann aber nur so gut sein, wie sein Konversations-Interface. Denn Chatbots sind eigentlich “dumme Dinger”, die an ihre Aufgaben- und Themenwelten herangeführt werden müssen. Dann aber leisten sie vorzügliche Arbeit. Vor allem, wenn man die Zeit investiert, die Bots auch im Nachgang noch zu perfektionieren und verbessern. So ein Bot will dazulernen.

 

Chatbots für das Hotelgewerbe

Gerade in Hotel- und Gaststättenbetrieben kommt es auf eines ganz besonders an: Kundenzufriedenheit. Hier geht es um Kommunikation und Chatbots können hier sehr gut unterstützend tätig sein.

An der Hotel-Rezeption herrscht immer Stress

Chatbots sind in der Lage, den Stress an der Hotel-Rezeption zu reduzieren und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Wenn man den Statistiken vertrauen kann, dann würden 63% der Kunden eine Hotelmarke über einen Online-Chatbot kontaktieren. 51% verlangen sogar, dass ein Hotel 24×7 erreichbar ist.

Hier kann ein Chatbot tatsächlich effektiv sein:

Er ist 24×7 verfügbar, auch nach den üblichen Geschäftszeiten – an 365 Tagen und 8760 Stunden

Er reduziert die Kosten für Call-Center und Telefonpersonal, wenn er in Messenger-Apps integriert wird, wie z.B. dem Facebook Messenger, WhatsApp, Kik oder Slack.

Darüber hinaus bieten sich aber noch weitere Vorteile – gerade für die Hospitality-Industrie. Denn gerade dort wird ein hohes Maß an technischer Integration gefordert und Kunden erwarten die neueste Technologie – gerade im Kundenservice.

Die Vorteile einer Chatbot-Integration für diese Branche wäre:

  • Erhöhung der Zielkonvertierung
    Die Integration eines Chatbots auf der Hotel Website kann die Interaktion mit dem Kunden um 45% erhöhen. Das ist vor allem deswegen der Fall, weil Kunden vor einer Reservierung oft viele Fragen haben. Werden diese beantwortet, erfolgt die Direktbuchung. Weniger Informationen führen dazu, dass sich der Kunde auf anderen Seiten informiert und dann entweder im Online-Reiseportal oder auf einer anderen Seite bucht.
  • Kostenersparnis
    Chatbots sind günstige Mitarbeiter. Der höchste Aufwand fällt auf das Konzept zur Erstellung und der Implementierung.
  • Kundenzufriedenheit
    Chatbots antworten gleich. Der Kunde muss sich nicht in der Telefonwarteschleife aufhalten.
    Bots sind schneller als Live-Chats, weil Bots mehrere Kunden gleichzeitig betreuen können, während die Mitarbeiter bei Live-Chats einen nach dem anderen “abarbeiten” müssen.
  • Steigerung der Kundenanfragen
    Ähnliche Anfragen (sozusagen die FAQs) können von Chatbots automatisiert verarbeitet werden.
  • Lead-Generierung
    Haben Sie schon mal versucht, Kundendaten via Telefon zu erfassen? Das passiert in den Rezeptionen der Hotels jeden Tag. Oft wird auch auf die FAQ-Seite im Internet verwiesen. Was passiert dort aber, nachdem der potenzielle Gast diese gesehen hat? Er springt weg, während der Chatbot ganz gezielt nachfassen kann und so den Gast zum Lead und dann zum Kunden macht.

Beispiele für Chatbots

 

 

 

Probieren Sie doch mal die folgenden Beispiele aus:

 

Führungsebenen sind begeistert über die beste Ergänzung für das Sales-Team

Auch für Vertrieb und Sales sind die Bots eine ideale Ergänzung. Je besser die Künstliche Intelligence (KI) implementiert wird, umso größer der Nutzen.

Vertriebsteams bilden die Schnittstelle zwischen dem Kunden und dem Produkt. Vertriebsteams sind das Gesicht eines Unternehmens und darüber hinaus verantwortlich, die Ideen und Marken des Unternehmens zu verkaufen. Damit garantieren gute Mitarbeiter in Sales das Wachstum des Unternehmens.

Diese Teams stehen aber unter permanentem Leistungsdruck. Und je größer das Unternehmen, desto höher die Anforderungen: Da geht es um Metriken wie Opportunity Win Rate, die durchschnittliche Dealgröße, Marktanteile und so weiter. Oftmals werden mehrere Systeme in den IT-Landschaften implementiert, die für die Informationsgewinnung dienen.

Unternehmensführung wertet Sales Team aus

Bots können die Verkaufszahlen eines Sales-Teams zusammenfassen, aber auch die eines Individums. Somit sieht man schnell, welches die besten und die schlechtesten Monate eines Sales-Teams sind. Bots können dabei frühzeitig die jeweiligen Mitarbeiter informieren, wenn sie ihre KPIs nicht erfüllen.

Beispiel aus der Praxis gibt es auch hier:

  • Ein großes Unternehmen aus dem Bereich Gesundheitswesen (Hautpflege und Hygiene) fokussierte sein Sales-Team auf die Aspekte MSL (Must Stock List) und Market Share. Der Chatbot hat dabei geholfen, ihre MSL von 3% auf 15% in den einzelnen Ländern zu erhöhen und damit den Umsatz um Millionen zu steigern.

 

Unternehmen in der Kommunikation mit Kunden

Bots können aber auch die Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunde sein. So dienen die Chatbots in der Erstkommunikation und können Leads bereits vorqualifizieren.

Genauso können die Chatbots lästige Aufgaben von wiederkehrenden Fragen abhandeln und entlasten so die jeweiligen Mitarbeiter. Was gibt es schon langweiligeres, als immer die selben Informationen wiederholen zu müssen?

Weitere Ansätze, die denkbar sind:

 

Wie programmiert man den eigenen Chatbot?

Um an den eigenen Chatbot zu kommen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Natürlich bieten Agenturen mit ihrer Erfahrung und Know How eine geeignete Anlaufstelle. Gerade wenn es um komplexere Lösungen geht, die auch gut durchdacht sein sollen, hilft eine solche Agentur immens.

Darüber hinaus bieten aber auch einige Betreiber von Messaging-Diensten entsprechende Module

Weitere Anbieter von Chatbot-Lösungen sind zum Beispiel:

 

Wie man einen Chatbot in 20 Minuten erstellt, finden Sie hier:

Künstliche Intelligenz – Was kann man von Chatbots in der Zukunft erwarten?

Facebook schaltet Test ab – Chatbots unterhalten sich selbständig

Am 31. Juli 2017 machte die News die Runde, dass Facebook ihren experimentellen Chatbot abgeschaltet hatten, nachdem dieser sich in einer fremden Sprache mit einem anderen Bot unterhalten hatte.

Die Chatbots waren dabei unbeaufsichtigt und uneingeschränkt worden und konnten so ihre eigene Maschinensprache entwickeln. Diese Maschinensprache war wesentlich effizienter für die Kommunikation, als die ursprünglich verwendete. Facebook schaltete den Versuch ab, weil man Bots entwickeln möchte, die mit Menschen kommunizieren und nicht welche, die mit Maschinen reden.

Die Skynet-Befürchtungen aus Terminator sind aber allgegenwärtig, wenn man sich überlegt, dass sich Maschinen unterhalten, ohne dass ein Mensch dies versteht.

 

Verhandlungsgeschick: Diese Bots sind erfolgreicher als Menschen

Trickreiche Chatbots helfen, den menschlichen Verhandlungspartner über die wahren Absichten zu täuschen. Auch das hat Facebook in seinem Chatbot entwickelt. Die Bots wurden so mit 5808 schriftlichen Verhandlungsdialogen trainiert. Daraus lernten sie die notwendigen Formulierungen und ihre Bedeutung kennen. Das reichte bereits, um gute Ergebnisse zu erzielen.

Im Gedankenspiel sollten die Chatbots ähnlich wie beim Schachspiel, die Argumentation der Verhandlungsgegner voraussehen. So wissen diese Bots bereits in mehreren Schritten voraus, wie ihre Verhandlungspartner auf unterschiedliche Äußerungen reagieren dürften.

In vielen Runden lernten sie im Spiel Bot gegen Bot diejenigen Strategien kennen, die am meisten Erfolg brachten. Diese wurden dann auch gespeichert.

 

Geschichte der Chatbots – Nostalgie

Ich kenne aus meiner Jugendzeit noch die Computerspiele von Infogrames. Was waren wir begeistert darüber, dass 1982 Computer (damals noch Atari, Sinclair, Commodore …) ganze Sätze verstehen und sich so spannende Abenteuer gestalten ließen.

Oder natürlich die Ur-Mutter aller Bots, das psychologische Programm Eliza. In den 60er Jahren entwickelte der Computerpionier Joseph Weizenbaum am MIT den weltweit ersten Chatbot. ELIZA kommunizierte in schriftlicher Form und war so verdammt perfekt. So perfekt sogar, dass viele Probanten glaubten, mit einem echten Menschen zu kommunizieren.

Die Psychotherapeutischen Fähigkeiten von ELIZA kann man ausprobieren: https://www.rivescript.com/try

Natürlich freue ich mich als Star Wars Fan auf einen ganz besonderen Bot. Die Zeiten, in denen uns ein Protokoll-Droide zur Verfügung steht, scheinen wohl auch bald schon zu kommen.

Chatbots wie C3PO - Kommunikationsroboter - werden bald wahr

 

 

 

 

Quellen:

Platz 1 in Google mit SEYBOLD

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Platz 1 in Google: Das Google Ranking verbessern, um ganz oben zu stehen. 80% der Suchenden klicken auf die Top Positionen, auf den ersten Platz in den Google Suchergebnissen und die auf Seite 1 befindlichen Suchergebnisse. So sagen zumindest einige Studien. Wenige suchen noch auf Seite 2 und 3, wenn die zuerst dargestellten Ergebnisse nicht zufriedenstellend sind.

Ungefähr die Hälfte aller Klicks wird über die Top-Positionen (Platz 1 bis Platz 3) generiert. Die passende Strategie, die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu erhöhen, gilt nicht nur für Google. Ein Kanal übergreifendes Konzept wird notwendig, dass die wichtigsten Bereiche berücksichtigt. Ich beschäftige mich seit 1998 mit Internet Marketing und genau diesen Themen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass gerade kleine und mittelständige Unternehmen mit begrenztem Budget hier deutlich benachteiligt sind. Viele hundert Kunden konnte ich seit 1998 bereits beraten und ein gemeinsames Konzept umsetzen. Über 1500 aktive Newsletter-Abonnenten, über 800 Twitter-Follower für die regelmäßige Ausgabe von SICHTBAR SEYBOLD, Platz 1 Management eBook Oktober 2014 bei Amazon und zahlreiche Nutzer für die Sichtbarkeits-App folgen meinen Tipps für Mittelstand und Kleinunternehmen auf Twitter, Facebook, Pinterest und hier im Blog. Weiterlesen

Weihnachtsgeschäft: Checkliste für Online-Shops

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Online-Shops bereiten sich auf die Weihnachtszeit vor

In der Weihnachtszeit erfolgreich verkaufen. Ob im Online-Shop oder im Ladengeschäft.

Der Oktober ist da und es sind nur noch wenige Woche bis zur größten Verkaufszeit des Jahres. Online-Händler bereiten sich auf das Weihnachtsgeschäft vor. Die Ladenbesitzer ebenfalls. Seit August steht Spekulatius in den Supermarktregalen.

Weihnachten kommt plötzlich für Online-Shop-Betreiber

Buchstäblich überraschend kommt Weihnachten jedes Jahr. Für Shopbetreiber ist diese Zeit die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Trotzdem gelingt es vielen Händlern nicht, rechtzeitig mit den Vorbereitungen zu beginnen.

Unsere Checkliste hilft bei der Vorbereitung

Weihnachtliches Design

Nicht nur der Laden wird weihnachtlich geschmückt, auch der Online-Shop sollte es werden. Header-Bilder austauschen und für etwas weihnachtliche Stimmung sorgen. Das animiert zum Kauf und sorgt für heimelige Lebkuchenatmosphäre.

Wichtige Produkt in den Vordergrund stellen – Weihnachtliche, transaktionale Navigation

Produkte, die sich besonders erfolgreich verkaufen und herausragende Neuheiten sollten gut sichtbar auf der Startseite platziert werden. Außerdem sollten die Besucher Ihres Webshops Empfehlungen leicht aussprechen können (z.B. Social teilen) und im Shop ebenso einfach finden (“Geschenke für Sie” oder “Kunden interessierten sich auch…”).

Rabatte und Gutscheine erstellen und bewerben

Alle Vergünstigungen vorbereiten, die Sie für die kostenintensive Vorweihnachtszeit planen. Gutscheincoupons und Rabatte helfen zu verkaufen. Social Media, Rabbat- und Gutscheinportale helfen bei der Verbreitung der Coupon-Codes.

Neue Werbeideen umsetzen

Vom virtuellen Adventskalender mit Türchen für jeden Tag, Überraschungen und besondere Rabatte bis hin zur programmierten Weihnachtskarte, einem Gewinnspiel oder vielleicht einer gänzlich neuen Aktion? Solche Ideen sorgen für anhaltenden Traffic und gute Umsätze.

Versandkosten überarbeiten

Zu Weihnachten mit “versandkostenfrei” locken. Noch immer ist die Höhe der Versandkosten ein wichtiger und ausschlaggebender Faktor dafür, ob ein Abschluß im Online-Shop stattfindet. Kostenfreier Versand ab einer bestimmten Bestellsumme oder für alle Weihnachtsartikel hilft.

Kommt die Lieferung noch vor Weihnachten

Die Lieferzeiten sollten angepasst werden. Eine realistische Lieferzeit ist must-have für einen Online-Shop in der Weihnachtszeit. Keiner möchte schließlich seine Ware zu spät erhalten. Bieten Sie einen Expressversand an oder persönliche Auslieferung? Heben Sie sich ab von all den anderen.

Bezahlmöglichkeiten erweitern

Knackpunkt bei vielen Bestellungen ist die Möglichkeit, wie der Warenkorb bezahlt werden kann. Sorgen Sie für gängige Bezahlmethoden, denen die Nutzer vertrauen. Dazu gehören PayPal plus genauso wie Amazon Payment – aber auch die gute alte Rechnung wäre denkbar. Je besser die Auswahl, desto geringer die Bestellabbrüche.

Sonderöffnungszeiten in Google My Business einstellen

In Google My Business können Sonderöffnungszeiten hinterlegt werden. Das ist ganz besonders interessant für die Zeit vor Weihnachten und zwischen den Jahren (z.B. Adventssamstage, Adventssonntage, Heiligabend, Silvester …)

Ads einstellen

AdWords-Anzeigen für Weihnachten erstellen, ebenso Facebook und Instagram-Anzeigen

.christmas-Domain

Überprüfen Sie, ob sich die Nutzung einer speziellen Domain, wie z.B. .christmas lohnt für Ihr Weihnachtsgeschäft.

SSL Zertifikat für die Website nutzen

Ein SSL-Zertifikat ist sowieso aus Gründen des Datenschutzes verpflichtend, schafft aber in Zeiten erhöhter Kriminalität im Online-Handel für etwas mehr Vertrauen und Sicherheit.

Ladezeiten optimieren mit Cloudflare

Nutzen Sie Cache-Module für Ihren Webshop und, damit die Website immer schnell und effizient geladen werden kann, bietet sich der Einsatz von Cloudflare an. Cloudflare kümmert sich um Performance, Sicherheit und Erreichbarkeit Ihres Shops. Außerdem schützt Cloudflare gegen DoS-Angriffe.

System-Ressourcen überprüfen

In dem Zusammenhang sollten generell die Ressourcen Ihres Webshops geprüft werden. Hölt er einem Kundenansturm stand? Wo sind die Leistungsgrenzen?

Laden Sie unsere Checkliste: So sind Online-Shops auf Weihnachten vorbereitet runter, damit Sie gerüstet sind für das Weihnachtsgeschäft.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg im Weihnachtsgeschäft.

Ransomware auf WordPress

Ransomeware

(Quelle: Pixabay.com)

Ransomware ist im höchsten Maße schadhafte Software, die ganze Systeme befällt. Noch gut im Gedächtnis ist der Angriff auf die britischen Krankenhäuser oder auf die Deutsche Bahn in diesem Jahr. Jetzt berichtet Wordfence, ein Hersteller eines Security Plugins für WordPress, von Ransomware-Angriffen auf veraltete WordPress-Versionen, aber auch auf Themes und Plugins.

Weiterlesen

Abstrafung durch Google ruiniert das Unternehmen (Google Strafe, Penalty)

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Fallstudie:

Wie Google durch eine Abstrafung beinahe ein Unternehmen ruinierte

Für viele kleinste, kleine und viele mittelständischen Unternehmen ist Sichtbarkeit wichtig. Zumindest, wenn man sie danach fragt. Gleichzeitig ärgert die Unternehmer aber, aufgrund der Wichtigkeit von Google und anderen Kanälen praktisch gezwungen zu sein, Geld auszugeben.

Noch schlimmer: Die Wertigkeit der Ausgaben wird nicht erkannt. Die Ausgaben zeigen sich zwar in erzielten Klicks, Personen auf der Webseite - in manchen Unternehmen ist möglicherweise sogar das Reporting soweit, dass die Besucher auch bestimmten Handlungen zugeordnet werden können. Allerdings lässt sich selten exakt einschätzen, wie viel die Werbeausgaben jetzt gebracht haben oder wohin Mehrausgaben führen. Zumal: Bei 1.600 Updates im Google-Algorithmus pro Jahr ist einfach schwierig zu sehen, wohin SEO führt.

Kurzum: Eigentlich interessieren sich die Unternehmen für SEO und Link Building oder gar Link Risk Management gar nicht.

Kein Interesse an SEO und Link Management

"Ich habe eine gute Seite und Google muss dafür sorgen, dass man uns auch auffindet. Wir sind nämlich wichtig für die Kunden."

"Wir haben keine Links gesetzt? Es ist doch die Aufgabe von Google, die schlechten Links zu erkennen und diese ungültig zu machen."

 

Die Crux des kleinen Gewerbes

Kleine Unternehmen mit "einer Hand voll Mitarbeiter" sind schwer von der Wichtigkeit von SEO oder Link Risk Management zu überzeugen. Gleichwohl ist ihnen bewusst, wie wichtig eine Sichtbarkeit in den Suchergebnissen ist.

In der Regel übernimmt der Geschäftsführer die Verantwortung für die Website, nicht selten wird diese aber von extern betreut (zudem in sehr vielen Fällen nicht einmal semi-professionell). Investitionen in AdWords, in der Regel Zielort + 15 km Radius werden mit kleinstem Budget realisiert. Facebook als Social Media-Applikation wird entweder über einen persönlichen Account oder sogar schon über eine Fan-Page betrieben. Link-Aufbau gibt es nicht oder wird durch gekaufte Links betrieben.

Die Gestaltung der Webseiten ist seltenst von einem Grafik Designer, der die Gestaltung extra studiert hat. Die Webseiten sind zusammengeschustert von aus dem Boden sprießenden Miniunternehmen und jeder der schon mal einen Baukasten betrieben hat oder WordPress schreiben kann, macht sich als Internet Marketing Unternehmen selbständig. Hauptsache billig. Hauptsache vorhanden.

Wenn ein Content Management System (CMS) verwendet wird, dann ist es in den häufigsten Fällen veraltet.

Fazit: Kleine Unternehmen bieten bei hohem Wettbewerb eine enorme Angriffsfläche sowohl für Negative-SEO, als auch für Hackerangriffe auf mangelhaft gewarteten Webseiten. Gleichzeitig sind dort die Budgets sehr gering und die Notwendigkeit für sauberes SEO erst dann erkennbar, wenn die Sichtbarkeit nicht (oder kaum) mehr vorhanden ist.

Wenn bei einem solchen Unternehmen der Supergau eintritt, dann wird es richtig schwierig.

Wo sind meine Kunden? Nach Google-Abstrafung ist der Laden leer.

 

Wo sind die Kunden?

Wie wichtig das wird, zeigt folgendes Beispiel: Ein Copyshop in Stuttgart hat eine Hand voll Stammkundschaft und jede Menge Kundschaft, die genau dann kommt, wenn sie den Copyshop braucht: Zum Druck und Binden der Diplomarbeit, für Geburtstagskarten, für Fotokopien und so weiter. Was macht der Kunde? Er sucht z.B. in Google nach einem Copyshop. Wichtig ist es also, in Google Maps und in der lokalen Such von Google gefunden zu werden, wenn eingegeben wird: „Copyshop Stuttgart“, „Fotokopien“ und verschiedene andere, sehr lokale Anfragen in Google.de und auch Google.de (Stuttgart).

Wenn man weitestgehend ohne AdWords auskommen möchte (weil das ja Geld kostet), dann sind Top Positionen unabdingbar.
Das Unternehmen profitiert von den guten Ergebnissen und einer ordentlichen Lage in der Stuttgarter Kernstadt.

Plötzlich stellt die Inhaberin fest, dass die Suchergebnisse von Google direkt aus den Suchergebnisseiten ein Gewinnspiel öffnen und auf eine Webseite in der Ukraine verweisen. Die Besucher aus Google kommen nicht mehr auf die Webseiten des Copyshops. Zudem gibt es Hinweise auf Trojaner.

Die Auswirkungen auf das kleine Unternehmen sind dramatisch: Kein Telefon klingelt und im besten Fall findet noch ein Stammkunde in den Laden.

 

Vorhandene Informationen nicht ausreichend für Lösung

Detaillierte Listen oder Information über Zugriffsmöglichkeiten auf Website, Hosting mittels FTP, Datenbank und anderes ist nur rudimentär vorhanden. Die „Administration“ und "Programmierung" hat ein Student oder „befreundeter Sohn“ früher übernommen. Dieser ist jetzt aber nicht mehr verfügbar. Eine Dokumentation der wichtigsten Zugriffsdaten und Passwörter oder der Systemumgebungen? Fehlanzeige. Wie kämpft man sich in einer solchen Situation zur Lösung?

 

Zugriff auf Website

Zunächst versucht man Zugriff auf die Website (in diesem Fall WordPress) zu erhalten. Das ist nicht möglich, weil sowohl Gestaltung als auch das Hosting beim "Student" liegen, der nicht greifbar ist. Lediglich ein Zugriff auf die Domain ist möglich, so dass wenigstens die Domain umgeleitet werden kann.

 

Backup vorheriger Versionen

Ohne Zugriff auf den Webspace ist es unmöglich, eine ältere, nicht angegriffene Version des Webspaces zu aktivieren.

 

Zugriff auf WordPress

Ein vorhandener Benutzer konnte lediglich als Redakteur innerhalb von WordPress verwendet werden. Dieser ermöglicht leider keine Tätigkeiten als Administrator (z.B. zum Sichern der Seite oder zur Ergänzung von Sicherheitsrelevanten Plugins, die dabei helfen können, die geänderten Inhalte zu identifizieren). Aufgrund fehlender Zugriffe auf die Datenbank konnten wir auch keinen Administrator-Benutzer direkt in die Datenbank integrieren, um so die WordPress-Installation zu übernehmen.

 

 

Kontrolle über Website zurück erlangen

Die Inhaberin entschied sich aufgrund der vorgenannten Umstände dafür, eine neue Internetpräsenz auf einer neuen Domain zu erstellen. Diese sollte - zumindest temporär - schnell wieder ermöglichen, dass Besucher Inhalte vorfinden, die nicht auf die ukrainische Gewinnspielseite verweisen.

Die Webinhalte wurden anschließend von uns grundoptimiert für ein mögliches Ranking in Google. Gleichzeitig erfolgte eine Anbindung der üblichen Überwachungstools Google Analytics und Google Search Console für die neue Website.

Durch die Weiterleitung der alten Seite war zumindest das ursprüngliche Problem behoben, dass Besucher die Inhalte des Unternehmens nicht mehr anklicken konnten. Welches Ausmaß der Schaden für Domain, Backlinks etc. erreicht hat und wie dieser zu beseitigen ist, zeigte sich im Anschluss.

 

Ausmaß des Schadens überprüfen

Eine Überprüfung der Sichtbarkeit brachte die vollständige Unsichtbarkeit der alten Domain.

Sichtbarkeit der Domain abfallend

Da für die alte Domain keinerlei Zugriffe auf Google Search Console Daten vorhanden war, konnten die Besuche nicht genauer qualifiziert werden. Es musste ein neues Property erstellt werden, also die Möglichkeit, dass Google die Suchanfragen, Impressionen und Rankings erfassen und aufbereiten könnte.

Absturz in den Google Suchergebnissen

War am 25. März die durchschnittliche Position in den Suchergebnissen bei Google bei 2,4, so lag die Suchanfrage zum 6. April durch den Absturz bedingt auf durchschnittlich Position 39,8. Und auch die neue Domain konnte sich - vermutlich aufgrund schlechter Links - nicht in den Top 10 etablieren.

 

Überprüfung nach toxischen Links

Eine Überprüfung der Backlinks nach toxischen oder potenziell schädlichen Verlinkungen in Xovi erwies sich als nicht ausreichend.

Backlink-Prüfung in Xovi erwies sich als fehlerhaft und zu wenig ausreichend

Da wir als LinkResearchTools Certified Xpert natürlich nicht auf die Daten einer Quelle verlassen, überprüften wir die potenziell toxischen Inhalte mit LRT. Und siehe da:

Mitbewerbervergleich toxische Backlinks

Im Vergleich zu den Mitbewerbern um die vorderen Plätze in Google ist das Linkprofil überdurchschnittlich stark mit schlechten Verlinkungen behaftet.

Die Detailanalyse bestätigte, dass über das Gewinnspiel (möglicherweise auch Negativ-SEO) angereicherte Backlinks durchgängig Viagra-, TlD-CC- oder sonstiger Spam waren.

In diesem Zuge wurden jetzt alle (!!) Backlinks manuell gesichtet, um einzuschätzen, ob diese abgewertet werden müssen. Das ist die umfangreichste Aufgabe im Link Audit. Gleichzeitig ist hier Erfahrung und Einschätzung hinsichtlich der Bewertung gefragt, weil zu diesem Zeitpunkt gleich das komplette Linkprofil bereinigt werden kann (und sollte).

Viele Backlinks, die Xovi nicht erkannte, zeigten sich als Malware.

Schlechte Links: Maleware-Attacke

 

Sichtbarkeit zurück nach 3 Tagen.

Im Anschluß erstellten wir ein Disavow-File, das in der Google Search Console platziert wurde. 48 Stunden später wurde der Google-Bot dazu animiert, die Backlinks neu zu crawlen, damit die Sichtbarkeit innerhalb weniger Tage wieder gegeben ist.

180 Top 10 Platzierungen in einer Woche

Das Ergebnis zeigte sofort eine Verbesserung in der durchschnittlichen Positionierung um mehr als 10 Positionen und fast 180 Top 10 Links innerhalb der ersten Woche. Nach der Säuberung ist der durchschnittliche toxische Wert auf ein unterdurchschnittliches Niveau gesunken, das noch unter den Mitbewerbern liegt.

Knapp 180 Top 10 Positionen innerhalb einer Woche

 

Doch der beste Effekt daran war die Rückmeldung des Kunden, dass durch die Sichtbarkeit in Google die Laufkundschaft wieder in das Ladengeschäft fand.

 

Gewonnen Erkenntnisse zur Bestandssicherung

Damit die bestehende Arbeit qualitativ weiterentwickelt werden kann, sind jetzt die folgenden Maßnahmen notwendig.

  1. Link Risk Management + Link Alerts
    Zukünftig sollen die bestehenden Backlinks regelmäßig analyisiert werden, so dass schon frühzeitig auf Veränderungen reagiert werden kann.
  2. Link Building
    Aufbau von Backlinks: Verlinkungen der Mitbewerber, die noch nicht auf die Unternehmenswebseite zeigen, werden identifiziert. Die Links mit dem besten Link Velocity Trend (Trend an Linkzuwachs) sollen als Verlinkung auf die Unternehmensseite gewonnen werden. Indirekte Linkmaßnahmen sorgen dafür, von den Mitbewerbern Backlinks zu erhalten.
  3. LocalSEO für Reichweite
    Einträge in Google Maps haben dafür gesorgt, dass wenigstens etwas Besucher kamen. Jetzt wird in lokale Verzeichnisse investiert, um die Reichweite zu erhöhen.
  4. Regelmäßige Pflege
    Regelmäßig sollen Backups und Überarbeitungen der Seite erfolgen.

Die Wichtigkeit des digitalen Auftritts nicht unterschätzen - Schutz ist notwendig

Fazit: Erkennbar wird die Wichtigkeit einer Internetpräsenz in der heutigen Zeit sogar für kleine Unternehmen. Während sich "Kleinstunternehmen" bislang sehr wenig Gedanken um ihre Sichtbarkeit gemacht haben, weil schlichtweg die Budgets dafür nicht kalkuliert wurden, so macht dieses Beispiel klar: Budgets für SEO und Link Risk Management sind existenziell (!!)

Insgesamt muss dem digitalen Auftritt eine hohe Wertigkeit und Aufmerksamkeit entgegengebracht werden. Ein Verlust der Sichtbarkeit führt in kürzester Zeit zu bedrohlichen Einbrüchen, die eine Existenz an den Rande des machbaren bringen und den Ruin begünstigen.

 

Die Ausführliche Case-Study ist erschienen bei Link Research Tools.

 

Weiterführende Links:

Interview mit Ralf Seybold über SEO und Link Risk Management bei KMU

Anfang Mai wurde ich von Christoph Cemper, Gründer der LinkResearchTools, für seinen SEO und Link Podcast interviewt.

Link Risk Management und SEO ist ein Thema, das vor den Türen von kleinen Unternehmen nicht halt macht. Gerade kleine Unternehmen müssen ihre Budgets sehr genau einteilen, teilweise noch exakter, als größere Unternehmen. Umso wichtiger ist es, hier so exakt zu analysieren, wie das nur geht.

Ein Credo an kleine und mittelständische Unternehmen.

  1. Über Ralf Seybold
    Was ich mache und warum…
  2. Wie ist das Verständnis von KMUs für SEO?
  3. Welche Widerstände gibt es in der Zusammenarbeit mit KMUs?
  4. Wie wird Link Building bei KMUs betrieben?
  5. Welche Herausforderungen gibt es vorab mit KMUs?
  6. Wie finde ich den richtigen Ansprechpartner?
  7. Ralf Seybolds Super-Tipp

Weitere interessante Interviews mit Personen aus SEO finden Sie hier.

Wie kalkuliert man Marketing-Budgets?

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Die Frage, wie man ein Marketingbudget kalkuliert, ist sehr spannend. Gerade die vielen möglichen Maßnahmen im Online Marketing machen es schwierig, diese entsprechend zu planen.
Natürlich ist die Budgetplanung und die passende Budgetverteilung sinnvoll, wenn es darum geht, die richtigen Maßnahmen für ein erfolgreiches Online-Marketing zu treffen.

Budgets tendieren dazu, oftmals nur eine grobe Richtung darzustellen. Doch je genauer die Planung für das Marketing ausfällt, desto seltener gibt es Nachverhandlungen oder gar Maßnahmen, die nicht realisiert werden können, weil das Budget fehlt, aber trotzdem sehr wichtig wären.
Das Marketingbudget sollte im Businessplan integriert werden und einen prozentualen Anteil des Umsatzes ausmachen. Sinnvolle Größe für die Ausgabenkalkulation sind 20% vom Umsatz für Marketingmaßnahmen einzuplanen.

Eine vernünftige Budgetverteilung kann natürlich idealerweise im Rahmen der Notwendigkeiten geplant werden. Dazu ist eine Analyse notwendig, die eine genaue Kalkulation der Möglichkeiten zulässt. Trotzdem gibt es Positionen, die man im Businessplan berücksichtigen kann (egal, ob B2B oder B2C).

Mit unserem Marketing-Budget-Kalkulator, den wir Ihnen kostenfrei auf unseren Seiten zur Verfügung stellen, ist es möglich, Marketingbudgets so durchzuspielen, dass Sie eine sinnvolle Verteilung des vorgesehenen Kapitals planen können.

Der Kalkulator kann in diesem Fall ähnliche einem Planspiel genutzt werden.

Welche Gedanken stehen vor einer erfolgreichen Kalkulation von Budgets?

Die passenden Grund-Kennziffern für die Erstellung eines Plans sind:

Wo sind Ihre Kunden?

  • Handeln Sie lokal bzw. regional?
  • Sind Ihre Kunden überregional?
  • Beliefern Sie Deutschland oder auch über die Grenzen hinaus?

Wie verkaufen Sie?

  • Beliefern Sie über einen Online-Shop?
  • Besitzen Sie ein Ladenlokal oder gar Fillialen?
  • Ist es notwendig Menschen sowohl in den Online-Shop, als auch zur Filliale zu bekommen?

Wie lange sollen Ihre Maßnahmen dauern?

  • Bevorzugen Sie eher kurzfristige Maßnahmen in der Zusammenarbeit mit Ihrer Agentur?
  • Möchten Sie ein langfristiges Engagement und sollen die Maßnahmen in diesem Rahmen aufeinander abgestimmt werden?

Diese Planung kann mit dem Marketing-Budget-Kalkulator durchgeführt werden. Selbstverständlich ist das Ergebnis ausdruckbar. Klicken Sie hier, wenn Sie Ihr Marketing Budget kalkulieren wollen.

SEO – Was ist SEO?

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Was ist SEO?

SEARCH ENGINE OPTIMIZATION (SEO)

SEO ist die englische Bezeichnung für Suchmaschinenoptimierung. Darunter versteht man den Prozess, die Anzahl an Besuchern einer bestimmten Website zu maximieren, indem sichergestellt wird, dass die Website weit oben in den Suchergebnissseiten einer Suchmaschine erscheint.

 

BereichThemenWeiterführende Links
OnpageServergeschwindigeit, Meta-Daten, Inhaltsstruktur, Bilder, Architektur der Website, interne und externe Verlinkung, Content, Keywords, strukturierte Daten, Mobile SEOPlatz 1 in Google
Sichtbarkeitsanalyse
Content-Marketing
OffPageBacklinks (NO-Follow, Do-Follow, Nicht-toxische-Links), Local SEO, AdWords/Facebook Ads etc., Social Media, Link Risk Management und Link AuditsLinkbuilding
Link-Risk-Management
AdWords
Local SEO
Social Media
Link Audit

SEO

Unter SEO (engl.: Search Engine Optimization, dt.: Suchmaschinenoptimierung) versteht man alle Maßnahmen, die das Ranking einer Website in den SERPs beeinflussen, dem organischen Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings).

SEO ist der große Bruder des SEM (engl.: Search Engine Marketing, dt.: Suchmaschinenmarketing). Beide wiederum sind Bestandteil des Online Marketings ist.

Suchmaschinenoptimierung lässt sich in zwei Aufgabenbereiche gliedern: OnPage- und OffPage-Optimierung.

Unter OnPage versteht man alle Maßnahmen und Anpassungen, die auf der eigenen Website durchgeführt werden können. OffPage dagegen bezeichnet alle Maßnahmen, die nicht durch Änderungen der Website selbst geschehen, sondern von äußeren Einflüssen, wie zum Beispiel Backlinks, abhängig sind.

Das Gegenstück zu SEO ist “Negative SEO”, worunter alle Maßnahmen fallen, die zu schlechteren Rankings von Mitbewerbern führen sollen, statt zu einem besseren Ranking der eigenen Webpräsenz.

 

Weiterführende Informationen: Platz 1 in Google

 

Historisches zu SEO

Suchmaschinenoptimierung gibt es nun schon seit rund 20 Jahren und wer auf den entsprechenden Konferenzen unterwegs ist, erfreut sich über die vielen Geschichten von Menschen wie Rand Fishkin und anderen Veteranen des SEO.

Diese Dinge sind nun in einem ca. 40 minütigem Film zusammengefasst, der in voller Länge unten angeschaut werden kann.

“SEO – The Movie”

 

Local SEO Booster – Angebot zur Verbesserung von Reichweite und Reputation

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Verbessern Sie Ihre Sichtbarkeit in Apps, Verzeichnissen und bei wichtigen Suchportalen



Wir haben uns die Frage gestellt, was Ihnen helfen könnte, Ihr Angebot noch besser zu präsentieren und Ihren potenziellen Kunden den Weg zu Ihnen zu erleichtern.

Als Pionier des Sichtbarkeitsmanagements beschäftigen wir uns ständig mit Fragen wie:

Was passiert außerhalb von Google, z.B. mit den ganzen Firmeneinträgen?

Wie findet ein Kunde, der mit dem Auto und z.B. der TomTom-Navigation unterwegs ist, Ihr Büro oder Ladengeschäft?

Wie gelingt es Ihnen, saisonale Angebote dort zu platzieren, wo Ihre potenziellen Kunden sind, also z.B. im Öffnungszeitenbuch, Branchenbuch, Navigationssoftware, anderen Verzeichnissen?

  • Lokale Informationen werden im Internet nicht synchronisiert. Die Folge sind Dubletten und falsche Einträge über die verschiedensten Apps, Eintragsdienste und Verzeichnisse.
  • 6% der Einträge (Öffnungs- und Schließzeiten, Wegbeschreibungen des Standorts oder saisonale Angebote) werden monatlich geändert.
  • 20% der lokalen Suchanfragen führen zu falschen Informationen (falsche Telefonnummer, falsche Öffnungszeiten – im schlimmsten Fall sogar gar kein Eintrag).
  • 50% der lokalen Suchanfragen erfolgen über Mobilgeräte. Kunden verwenden bei der Suche nach lokalen Informationen viele verschiedene Quellen, nicht nur Google. Daher ist es für Unternehmen wichtig, möglichst überall vertreten zu sein.

Weil wir wissen, dass die meisten Unternehmen genau in diesen Punkten große Lücken aufweisen, haben wir drei Angebotspakete zusammengeschnürt, die genau auf Ihre Anforderungen passen: