Zahlreiche Webseiten mit ausladenden Kopf- und Fußzeilen begegnen uns im modernen Web.
Eine große Zahl von kreativen Designs habe ich hier zusammengefasst.
Kreative und witzige Kopfzeilen (Header) von modernen Webseiten:
Kreative Header von Webseiten
Kreative und witzige Fußzeilen von modernen Webseiten:
Kreative Websiten - Fußzeilen
Und modernes Webdesign 2009/2010 sieht wie folgt aus:
15 Beispiele für modernes Webdesign
Ein etwas anderes Logodesign.
Mit ausgefeilter Typographie können ganz besonders spannende Effekte erzielt werden.
Einzigartige, spartanische Logoentwürfe
Ihr Video im Fernsehen? Das geht nicht? Doch - mit Google TV.
Stellen Sie sich vor was Sie erreichen können, wenn Sie wirklich Ihren Zielmarkt erreichen wollen und eine direkte, ansprechende Anzeige als Video gestalten und diese Vermarktungsmöglichkeiten besitzen.
Ich wette, Sie können sich kaum vorstellen, dass diese Anzeige im Cent-Bereich pro neuem Websitebesucher liegt.
Dieser Tipp und weitere finden Sie bei Suchmaschinenoptimierung in Stuttgart und anderswo.
Was passiert, wenn man bei Google AdWords ein falsches Keyword wählt, zeigt sich bei der Eingabe von “Diebesgut” in Google.
Es erscheint eine bezahlte Anzeige (Google AdWords) mit dem Hinweis von Ebay:

Ebay und Diebesgut, gesehen bei Lustich.de
Sie können sich nicht immer auf die traditionellen Methoden verlassen, wenn es darum geht, eine Website an die Spitze der Suchmaschinen zu bringen. Tatsächlich werden Sie immer auch einige unkonventionelle Wege gehen. Manche SEO-Experten nennen diese unkonventionellen Wege “schmutzige Tricks” - und tatsächlich können solche Tricks herausragende Ergebnisse in recht kurzer Zeit erbringen. Vielleicht bezahlen Sie solche Tricks aber auch teuer - und damit meine ich nicht im Sinne von Geld, sondern im Sinne einer Abwertung durch die Suchmaschinen.
Die schmutzigen SEO-Tricks lassen sich unterschiedlich kategorisieren, wie z.B. SPAM-Nachrichten in Foren, die sich mit bestimmten Schlüsselworten buchen lassenlassen bzw. Links oder Keyword-Cloaking (Zahlriche Keywords z.B. in weißer Schrift auf weißem Grund) oder oder…
Prinzipiell bin ich gegen “Black-Hat-SEO”, weil die Nachteile gravierend sind. Was ich aber empfehle, ist, über den Tellerrand des “guten (White-Hat) SEO” hinaus zu schauen und vielleicht ein paar kleinere unkonventionelle Methoden anzuwenden.
Wenn Sie doch schmutzige Tricks anwenden, vergessen Sie dabei nicht, dass Google, Bing und Co. diese mit Sicherheit erkennen werden. Besser ist es, die eigene Popularität dadurch zu steigern, dass man mit unkonventionellen Vorgehensweise aus einem ganz anderen Blickwinkel heraus vorgeht.
Eine unkonventionelle Lösung könnte z.B. sein, dem direkten Wettbewerber einen Link-Austausch vorzuschlagen. Besucher einer Website haben immer einen eigenen Geschmack und werden Site A der Site B vorziehen. Was aber, wenn ein solcher Besucher einen Wettbewerber vorgeschlagen bekommt, der ihm besser gefällt? Seien wir ehrlich: Die andere Website findet er doch so oder so. Bei einem Linktausch ist es aber möglich, dass der potentielle Kunde über die “Ehrlichkeit” des Anbieters A überrascht ist. Vielleicht sogar doch noch sein Kunde wird? Denken Sie mal darüber nach…
Denn auch die Suchmaschinenbetreiber werden immer ausgefuchster in der Art, wie sie ihre Rangfolge bestimmen. Unkonventionelle Methoden sind machbar - die schmutzigen Tricks werden mehr und mehr entdeckt.
Unkonventionell kann auch sein, Autos mit der kompletten Website zu bekleben. Nicht nur mit der Webadresse, sondern mit einem großen Banner, Website-Inhalten etc. Suchen Sie sich Fahrzeuge, die viel in Ihrem Zielgebiet herumkommen (egal, ob es das Fahrzeug der Frau, des Vaters oder ein Taxi ist). Dies kann für kleine, selbst mittelständische Unternehmen interessant sein.
Ein besonders schmutziger Trick ist das sogenannte SEO-Cloaking. Dabei werden (Such-)Worte in der selben oder einer leicht dunkleren Farbe als die Hintergrundfarbe auf der Website präsentiert. Ein SEO-Consultant kann diese irreführenden Praktiken zu einem Beitrag nutzen, der selbst die Besucher über die tatsächliche Wunschwirkung (innerhalb der Suchmaschinen) im Unklaren bleiben. SEO-Cloaking muss nicht mehr weißer Text auf weißem Grund sein. Es kann auch ein entsprechend vorbereiteter Blog- oder PR-Artikel sein, der dann wiederum zu einer unkoventionellen Methode wird.
Rekapitulierend bedeutet das: Black-Hat-SEO vermeiden, aber unkonventionelle Vermarktung nutzen.
Conversions (Ziele) zu messen kann schnell in falschen Ergebnissen enden. Daher nutzen viele Anwender von Analysetools die Idee, die Besucher aufgrund deren Engagement auf der Website zu segmentieren.
Daraus entstehen die folgenden Besucher:
- Nur die Landeseite-Besucher, Nur Homepage-Besucher
- Viele Seiten Besucher
- Warenkorbersteller (nichts eingekauft)
- Käufer
Wäre es aber nicht interessant gerade die Besucher weiter zu verfolgen, die vielleicht im nächsten Besuch (im folgenden Monat zum Beispiel) zum Käufer werden? Oder vielleicht das Ziel zu verfolgen, dass Besucher zu “Mehrfach-Besucher” werden (returning visitors)? Oder herauszufinden, wie viele Besucher innerhalb von 30 Tagen nach dem Erstbesuch zu Käufern werden?
Daraus resultieren die folgenden Status, den einer der obigen Besucher erhalten kann:
- Nicht-Wiederkehrer
- Nur die Landeseite-Besucher, Nur Homepage-Besucher
- Viele Seiten Besucher
- Warenkorbersteller (nichts eingekauft)
- Käufer
Daraus kann dann wiederherum das folgende Ergebnis gelesen werden:
Wenn wir wüssten, dass Personen, die einen Warenkorb erstellen, aber nicht einkaufen, nicht mehr auf die Website zurückkommen, dann muss dringend etwas an den Einkaufsarten modifiziert werden.
Wenn wir aber wüssten, dass 2/3 der Besucher innerhalb von 30 Tagen wieder zurückkommen, dann müssen wir uns die Modifizierung der Shopsoftware/Einkaufsarten etc. keine Gedanken machen.
Werbevideos im Internet sind auf dem Vormarsch:
Der Held der Welt
Februar 17th, 2010 in
Allgemein | tags:
Video |
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Vielleicht ist die eigene Website rückständig hinsichtlich der Navigation oder den Möglichkeiten, ein Produkt zu finden - und eine Verbesserung dahingehend resultiert in kürzerer Verweildauer dafür aber mehr Abschlüssen.
Und vergessen Sie dabei nicht, dass die durchschnittliche Verweildauer tatsächlich auch nur ein Durchschnittswert ist, der noch nach Besuchertyp, verweisende Seite, verweisende Adwords-Kampagne, Suchwort etc. segmentiert werden muss, um eine bessere Aussage treffen zu können.
Muss ein Besucher aber nicht umständlich nach einem Produkt suchen, sagt dann eine kurze Verweildauer innerhalb des Online-Shops etwas positives? Nicht zwangsweise: Eine kürzere Zeit könnte ein Hinweis darauf sein, dass der Besucher gar kein Interesse daran hat, tatsächlich zu kaufen. Oder aber zeigt es, dass Kunden die Cross-Sell-Vorschläge nicht beachten oder den kostenlosen Versand bei Bestellungen > 100 Euro oder oder.
Und obwohl die durchschnittliche Verweildauer in jedem Web-Analytics-Handbuch hoch gelobt wird, bin ich der Meinung, dass dieser Wert für Online-Händler von geringem Wert (oder keinem Wert) ist. Ob lang oder kurz - es sagt nichts über die Effektivität eines Onlineshops aus. Hier zählen dann wirklich nur harte Fakten.
Timo Aden schreibt in seinem Webblog zu Google Analytics:
Microsoft hat vor kurzem eine neue Suchmaschine gelauncht - Bing. Der Traffic der bislang darüber auf eine mit dem Google Analytics Code versehene Seite kam wurde in Analytics als Referrer (Verweis auf deutsch) dargestellt.
Google hat dies intern nun umgestellt, so dass Bing nun auch als Suchmaschine identifiziert wird und in den entsprechenden Suchmaschinen-Bericht einsortiert wird. Auch die benutzten Suchbegriffe tauchen nun in dem Keyword-Bericht auf.
Somit wird Bing also nun bzgl. des organischen Traffics ebenso dargestellt wie Google Organic, Yahoo Organic und die ganzen anderen Suchmaschinen.
Bis die Umstellung komplett weltweit überall funktioniert kann es noch einige wenige Tage dauern, da mitunter einige User noch andere Daten im Cache haben. Wenn also bei einigen Analytics Nutzern Bing noch als Referrer auftaucht - bitte noch ein ganz wenig Geduld.
Wer nicht die wenigen Tage warten möchte oder noch weitere Suchmaschinen identifzieren möchte - ich habe dazu bereits Blog-Posts in der Vergangenheit veröffentlich:



Quelle und (C): Timo Aden
Dezember 28th, 2009 in
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