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Negative Phrasen in AdWords nutzen

Viele Kunden nutzen selbst AdWords. Kein Wunder. Google bietet mit AdWords zahlreiche Möglichkeiten, wie man selbst seine Werbung verwalten kann.

Trotzdem gibt es genügend Kunden, die viel Geld an Google bezahlen, das sie nicht bezahlen würden, wenn die Parameter stimmig wären. Professionelle Hilfe kann hier nur von Vorteil sein.

Beispiel?

Sie verkaufen das Produkt “Microsoft Office Home“. Daher bieten Sie auf die Keyword-Phrase “Microsoft office home”.

Auf Ihre Internetseite kommen nun aber auch Personen, die

  • “Home Office” suchen (z.B. Möbel für das eigene Office zuhause)
  • “The Office DVD” suchen (die englische Variante von Stromberg)

Um solche “überflüssigen” Interessenten auszuschließen, müssen Sie negative Phrasen mit ihrer AdWords-Kampagne verbinden, denn diese Interessenten werden nicht zu Kunden und Kosten Sie nur Geld (bei jedem Klick).

Schließen Sie also die folgenden Punkte aus:

  • - “Home Office”
  • - “The Office”

Damit erhöhen Sie die Möglichkeit Ihre Ziele zu erreichen und senken die Absprungrate auf Ihrer Website.

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