Online-Marketing-Trends 2009
Die Absolit-Studie über Online-Marketing-Trends 2009 sagt folgende Trends voraus:
Befragt wurden 474 Firmen, welche Instrumente sie in 2009 einsetzen werden. Dabei setzen 75% der Befragten auf Usability, SEO, Email, Webcontrolling und - neu in 2009 - Suchmaschinenanzeigen. Diese fünf Instrumente zählen somit zum Pflichtprogramm eines Unternehmens.
Klarer Verlierer sind die Blogs. Der Trend, dass Unternehmen eigene Blogs eröffnen geht stark zurück. Blogs sind folglich in der Marketing-Meinung überbewertet. So geben nur noch rund 48 Prozent der Befragten an, einen Unternehmsblog erstellen zu wollen (von vormals über 60%). “Corporate Weblogs sind ein Flop“, kommentiert Berater Torsten Schwarz die Ergebnisse. Nur einigen wenigen Firmen gelingt es, wirklich interessante Blogs zu betreiben. “Außer Frosta, Walther und dem Shopblogger gibt es nur wenige Beispiele guter Unternehmensblogs” bemängelt der Marketingspezialist von Absolit.
Stark im Kommen ist auch das Social Web.
Neu bei den Pflichtaufgaben der Online-Marketer ist das Schalten von Suchwortanzeigen (SEA). Die Verbessung der Nutzerfreundlichkeit (Usability) steht nach wie vor ganz oben auf der Liste der Unternehmen, gefolgt von der Optimierung für Suchmaschinen (SEO). Genau wie E-Mail-Marketing und Newsletter ist die Bedeutung eines guten Google-Rankings bei Online-Marketern heute unumstritten.
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