Dialogmarketing: Wer ist meine Zielgruppe?
Im Konzeptionerblog von Klaus Schmidbauer habe ich eine Einteilung der Kommunikationsgruppen gefunden, die zwar nicht neu ist, aber doch in dem einen oder anderen Punkte von der gelebten Darstellung vieler Agenturen abweicht. Dabei werden die Begriffe oft anders verwendet oder meinen etwas ganz anderes.
Schmidbauer löst das Wirrwar um die Gruppen wie folgt:
Einflussgruppen
Haben direkten Einfluss auf das Unternehmen. Diese Personen nehmen positiven oder negativen Einfluß, entweder bewusst oder unterbewusst. Unliebsame Überraschungen vermeidet man, indem man diese Gruppe beobachtet.
Anspruchsgruppen
Definiert Schmidbauer als die Gruppen, die gegenüber dem Unternehmen Ansprüche anmelden, wie z.B. Bürgerinitiativen, Gewerkschaften, Interessensverbände etc. Anspruchsgruppen sollten in den Kommunikationsprozess integriert werden.
ZielgruppenAlle, die in der Kommunikationskampagne angepeilt werden.
Dialoggruppen
Systematisch ins Gespräch verwickelte Einfluß- oder Anspruchsgruppen. Gefragt sind echte Dialoge!
Bezugsgruppen
Feste Beziehungen (nachfolge der Dialoggruppen)
Den ganzen Artikel in Schmidbauers eigenen Worten und mehr gibt es im Konzeptionerblog.
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