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Dialogmarketing, Web 2.0 und Email-Marketing… Wie geht das?

Auf der Website von RSIM gibt es einen Artikel zum Thema Dialogmarketing.

Der Werbebrief alleine ist langweilig geworden und funktioniert als alleiniges Instrument nicht mehr. Nachhaltige Wirkung erzeugt die Kombination mit anderen Medien/Transportwegen. Z.B. können Emails teure Postmailings ersetzen, Produktankündigungen wecken Interesse und das Nachfassen per Email ist bequem, wenn anstatt des anonymen Managements der tatsächliche Ansprechpartner (z.B. Gebietsleiter) als Absender genutzt wird.

Trotzdem ist das postalische Mailing noch immer das meistgenutzte Dialoginstrument. Um Aufzufallen werden Werbebotschaften bereits auf den Umschlag gedruckt, spannende “Pseudomarken” neben der echten Briefmarke platziert, Postkarten aus dem Urlaub verschickt etc. Manche Produktkataloge sind so beliebt, dass die Kunden monieren, wenn sie diese nicht erhalten.


Kombinieren Sie die Medien!
Warum nicht den postalischen Versand mit Email kombinieren und vor dem Versand per Mail die Aktualität der Lieferadresse erfragen? Oder in einer FAQ die wichtigsten Rückfragen der Kunden sammeln und zur Verfügung stellen? Wann haben Sie ihren Kunden das letzte Mal angerufen? Ein Anruf bewirkt bei einer überfälligen Rechnung mehr, als eine schriftliche Zahlungserinnerung.
Das Internet ist eine Killerapplikation und immer mehr Menschen verbringen einen großen Anteil ihrer Arbeitszeit online. Trotzdem (oder gerade deshalb) gibt es zum Postweg gravierende Unterscheidungen: Es können nicht einfach Adressen gekauft und Emails verschickt werden. Spamming ist strafbar. Wie aber den Kunden abholen, seine Einwilligung (permission) erhalten? Gewinnspiele allein können es nicht sein, da hier meist Zweitadressen verwendet werden oder aber die Einwilligung widerrufen wird, wenn anschließend langweilige Werbung kommt.
Sie müssen die WEB 2.0 Spielregeln einhalten. Mit WEB 2.0 wird aus einer einseitigen “Beschallung” ein Dialog. Kunden und Interessenten sind aktiv in Blogs und Foren, tauschen ihre Meinung und Erfahrung aus. Ansatzpunkte für virales Marketing bieten die Möglichkeit, interessante Informationen zu verbreiten. Allerdings verbreiten sich schlechte Nachrichten genau so schnell.

Und: Das Web eignet sich ideal zur Verkaufsabwicklung oder Buchung von interessanten Vorträgen oder Seminaren. Jede Buchung, jeder Verkauf ist mit einem geringeren Zeitaufwand verbunden. Aber sind die Webseiten “fit fürs Internet?” Die Auffindbarkeit von Informationen in den Suchmaschinen gewinnt an Bedeutung und noch immer begehen 90% der Firmen die selben Fehler, obwohl heutige Content Management Systeme alle Möglichkeiten bieten.

Mehr auf der Website von RSIM unter Dialogmarketing.

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