WEB 2.0, E-Commerce 2.0 und bald E-Commerce 3.0
Eine kleine Historie der “Funktionalitäten”:
E-Commerce 1.0 bildete klassische Verkaufsprozesse elektronisch ab.
E-Commerce 2.0 (Web 2.0) bindet den Kunde als Partner ein. Es entstehen neue Verkaufsschwerpunkte aufgrund von Kunden bewerteter Produkte. Dadurch erhalten Nischenprodukte eine bessere Platzierung im Portfolio. Durch neue Bedürfnisse bilden sich neue Sortimentsstrukturen.
E-Commerce 3.0 soll diese Veränderung aufnehmen und für das Management der Plattformen anwendbar machen. Durch entsprechende Erfassungs- und Analysemethoden (also eigentlich klassischem Olap/Business Intelligence) sollen das Sortiments- und Produktwissen verstanden werden. Das Ziel ist das adaptive Unternehmen, das vorrausschauend neue Trends aufgreifen und auf Entwicklungen früher reagieren kann.
Bei allen Möglichkeiten darf nicht vergessen werden, welche Risiken für ein Unternehmen bestehen, wenn BLOGs oder Communities unkontrolliert (oder schlecht kontrolliert) werden. Immer wieder platzieren Benutzer Beiträge, die rechtsproblematisch sind, weil sie ein Unternehmen mit Urheberrechtsfragen (oder aber kritischen Aussagen) konfronitieren. Myblog sieht sich monatlich mit ein bis zwei Urheberrechtsfragen konfrontiert - daraus können schnell hohe Summen Abfindung entstehen.
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