Firmenpräsentation im Internet Internet Marketing, SEO, Web-Analyse

UMZUG DER DATEN

Das Buch “Firmenpräsentation im Internet” erhielt seit erscheinen 2004 weiterführende Informationen.

Diese Informationen wandern ab sofort an eine andere Stelle:

Neue Artikel gibt es unter der Website meines Unternehmens “Ralf Seybold Internet Marketing”

http://www.rsim.de/

Die Informationen im Blog SEYBOLD.de/TAGEBUCH/ bleiben erhalten, werden aber nicht weiter fortgeführt.

Social Media – fahren ohne Führerschein

“Über Social Media Marketing wird derzeit zwar viel geredet, aber trotz der niedrigen Einstiegshürden wenig getan” resümiert Torsten Schwarz, der Autor der Studie. Er bezeichnet es sogar als gefährlich, dass nur wenige Unternehmen das Social Web gezielt beobachten. Nur 40,2 Prozent betreiben Monitoring, das heißt sie verfolgen Kommentare über das eigene Unternehmen. 49,6 Prozent setzen auf Social Media Marketing mit eigenen Facebookseiten oder Twitterprofilen. Schwarz schlussfolgert: “Jedes zehnte Unternehmen ist also im Social Web aktiv ohne zu wissen, worum es dabei geht. Dieser blinde Aktionismus ist wie fahren ohne Führerschein”.

Die Studie wird alle zwei Jahre gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Rogator AG durchgeführt. 235 Fragebögen online-affiner Unternehmen wurden ausgewertet. Die Auswertung erfolgt auch nach Unternehmensgröße. So sind kleine Unternehmen häufiger im Social Web und mit Blogs aktiv, als größere. Die Meinungen im Social Web scheint nur ganz wenige Großunternehmen zu interessieren: Nur 27,8 Prozent der Unternehmen mit über fünfhundert Mitarbeitern betreiben Social Media Monitoring.

Mobile Marketing ist noch weit entfernt davon, zum Massenphänomen zu werden. Erst 12,9 Prozent setzen iPhone-Apps oder Smartphone-optimierte Webseiten ein. Jedoch ist hier das größte Wachstumspotenzial, denn knapp ein Viertel der Unternehmen planen den Einsatz. Damit gehört Mobile zusammen mit Social Web und Usability zu den Themen, deren Einsatz die meisten Unternehmen für 2011 planen.

Anzeigen vom Wettbewerber auf der eigenen Seite ausblenden

Google AdSense bietet mittlerweile die Möglichkeit, dass Anzeigen von Mitbewerbern (Wettbewerbern) ausgeblendet werden können.

Hierzu ist es notwendig, im Google AdSense Konto eine Liste anzulegen, in die bis zu 200 URLs eingetragen werden können, die ausgeschlossen werden sollen. Anzeigen, die auf eine solche URL zeigen, werden dann nicht mehr auf der Website angezeigt.

https://www.google.com/support/adsense/bin/answer.py?answer=9875

Google Android 3.0

Ein erster Blick auf Android 3.0, das Betriebssystem für mobile Geräte, bietet das nachstehende Video.

Fehler bei Unternehmenswebsites – So wird die Website besser – Tipps

Weit über 90% der Menschen nutzen die Recherche im Internet als primäre Informationsquelle. Dadurch ist es entscheidend für Unternehmen, eine Webpräsenz so effektiv wie möglich zu gestalten – dies hat Auswirkungen auf Umsatz und Gewinn!

Trotzdem lassen über 90% der mehreren 1000 Websites, die ich seit 1998 überprüft habe, wertvolles Geld einfach unter den Tisch fallen – sehr häufig hätten die Fehler leicht vermieden werden können oder sind sogar jetzt noch mit einem moderaten bis geringem Aufwand korrigierbar.

Viele Probleme sind dabei von einem oder mehreren der nachstehenden Faktoren verursacht:

Mangelhafte strategische Planung

Sehr häufig vergessen Unternehmen bei der Gestaltung Ihrer Website die Besucher zu berücksichtigen. Wer sind die Besucher, die das Unternehmen besuchen? Aus welchem Grund wird die Website besucht und wie werden die Besucher vermutlich auf den Informationsgehalt und die Gestaltung der Website reagieren?

Das Problem liegt darin, dass bei der Gestaltung und Planung der Webpräsenz davon ausgegangen wird, alle Besucher wären homogen. Sie denken alle auf die gleiche Art, werden von den selben Texten und Worten inhaltlich angesprochen und verwenden einen vorgefertigten Pfad durch die Website.

Die Realität sieht leider ganz anders aus.

Der Grund für den Besuch der Website differiert zwischen den Besuchern. Ebenfalls der Grad der Bildung (und damit des Verständnisses und der Wortwahl) etc.

Bei der Planung der Website unabdingbar, sich mit verschiedenen möglichen Besuchertypen auseinander zu setzen. Versuchen Sie an die verschiedenen Typen zu denken, die Ihre potenzielle Website besuchen wollen (Investoren, Partner, Banken, Versicherungen, Arbeitssuchende, Medien …) und welche davon die Besuchertypen sind, die am Inhalt der Website interessiert sind.

Geben Sie jedem Besuchertypen, den Sie erstellen einen Namen und unterscheiden Sie in

  • Geschlecht
  • Alter
  • Sprache(n) (Spricht deutsch? englisch? spanish? etc.)
  • Ausbildungsniveau
  • Einkommen
  • Grund für den Besuch der Website
  • Trifft dieser Type Entscheidungen aufgrund von Optik, Emotionen oder dem Informationsinhalt (Dateninhalt)?
  • Welche Inhalte und grafische Elemente bevorzug dieser Besuchertyp?
  • Welche Inhalte und grafische Elemente wirken eher abschreckend auf diesen Besuchertyp?
  • Gibt es noch andere relevante Informationen, die über diesen Besuchertypen wichtig zu wissen sind?

Diese Aufgabe sollte von unterschiedlichen Personen im Unternehmen als Aufgabe angenommen werden (alle Abteilungen, die Kundenkontakt haben – und durch alle Managementebenen).

Mit diesen Informationen sollte die vorhandene Website besucht werden. Betrachten Sie die Website so, wie es der Besuchertyp tun würde – ein “Augen öffnendes” Erlebnis!!

Informationen sind schlecht auffindbar

Navigationselemente sind schlecht positioniert oder nicht zielführend. Ein Besucher muss sich durch eine Website quälen, damit er sicher sein kann, auch genau die gesuchten Informationen aufzufinden.

Das ist ein Wissen, welches durch zahlreiche Usability-Studien weltweit bestätigt wird.

Aber: Website-Besucher brauchen sofort die Bestätigung, dass sie in dem Teil der Website angekommen sind, den sie suchen und dass sie dort kompetente und glaubwürdige Informationen vorfinden.

Betrachtet man dabei die Startseite, so ist dies der Punkt, an dem der Besucher erwartet, die wichtigsten Informationen zu finden. Der Eindruck dieser Seite auf den Besucher ist immens wichtig:

  • Ist die Website zu lang? Muss der Besucher scrollen? Sind die wichtigsten Informationen auf dem Teil der Webseite, der sichtbar ist (ohne zu scrollen)?
  • Passen die grafischen Elemente zu den Aussagen des Unternehmens? (Falsches Bildmaterial kann Bände sprechen)
  • Sind die Kernbotschaften und die Philosophie des Unternehmens sichtbar?
  • Kann die Navigation einfach aufgefunden werden? Ist sie intuitiv und sinnvoll beschriftet?

Designer lieben es, auf der Homepage rotierende Elemente zu platzieren. Schauen Sie sich solche Webseiten an (z.B. die DELL-Website mit den mindestens 4 verschiedenen Angeboten als grafisches Element http://www.dell.de/).

Angegebener Grund dafür ist, dass angeblich mehr Elemente es erlauben, mehr Informationen darzustellen.

Aber: Warten die Besucher bis die Information, die sie benötigen, irgendwann mal eingeblendet wird? Erhalten diese Besucher nicht eher den Eindruck, dass das, was sie suchen, von diesem Unternehmen (oder der Website) gar nicht geleistet werden kann? Und verlassen diese Besucher dann nicht die Website?

Genau so gefährlich sind auch Phrasen und Sätze, die ein Besucher nur dann versteht, wenn er das Unternehmen bereits kennt. Neue Besucher werden sich nicht verstanden fühlen oder finden nicht die Ansprache, die ihren Bedürfnissen entspricht – und verlassen die Website. (Auch hier ein Beispiel von der DELL-Website: “Behalten Sie mit den flexiblen Skalierungsoptionen des DX Object Storage Systems die Kontrolle über wachsende Datenmengen.” Hat das nun jemand verstanden?)

Website passt nicht zum Unternehmensbild oder der Social-Media-Präsenz des Unternehmens

Die Gestaltung und Art des Inhaltes differiert zwischen Print, Website, Twitter-Meldungen, Facebook-Unternehmensseiten, Youtube-Seiten des Unternehmens, MySpace-Seiten des Unternehmens etc.

Eine einheitliche Botschaft ist wichtig. Andernfalls wird die Marke geschwächt und eine emotionale Bindung an die Marke nicht möglich. Stellen Sie sich vor, das Design von Coca Cola würde sich von Präsenz zu Präsenz unterscheiden.

Sowohl bei Twitter (http://twitter.com/COCACOLA), als auch bei Facebook (http://www.facebook.com/cocacola), als auch bei MySpace (musikorientert) (http://www.myspace.com/cokemusic) oder der Unternehmenswebsite (http://www.coke.de/) ist die Website mit den gleichen Elementen an nahezu dem selben Platz auf dem Bildschirm vertreten. Immer ist die Cola-Flasche rechts oben das zentrale Bild.

Ralf Seybold präsentiert Coca Cola auf unterschiedlichen Websitemedien

Ralf Seybold präsentiert Coca Cola auf unterschiedlichen Websitemedien

Wahrscheinlich sind unterschiedliche Teams für die unterschiedliche Art der Webpräsenzen verantwortlich. Besonders dann ist es notwendig, dass ein Firmen interner Top Manager oder aber eine externe Agentur die Übersicht über das Niveau der einzelnen Seiten behält, denn eine sterile Information, aus der Website herauskopiert (z.B. aus dem Bereich Investors-Relation) wird jeden Besucher einer Facebook-Fan-Seite frustrieren.

Fehlende unternehmensinterne Zusammenarbeit

Über die Marketingabteilung wird Interesse, Informationsabsicht oder eine Kaufabsicht bei den Besuchern im Internet generiert. Trotzdem wird diese Hebelwirkung oft nicht schnell genug mit Aktion durch Vertrieb oder andere Abteilungen realisiert.

Zwingend sollte auf jeder Seite einer Webpräsenz zu einer Handlung aufgerufen werden. Fehlt dies, ist die Gefahr, dass der Besucher die Website verlässt oder eine andere Handlung vornimmt, als die gewünschte, bei mehr als 40%.

Allerdings muss innerhalb des Unternehmens klar sein, dass dem Call-to-Action zu folgen ist und Webanfragen mindestens so schnell zu bearbeiten sind, wie alle anderen Anfragen auch – eher noch schneller.

Fehlender Rückhalt durch das Management

In zahlreichen (vor allem kleinen und mittelständischen) Unternehmen ist die eigene Webpräsenz noch immer ein sträflich vernachlässigter Teil des Marketing-Mix. Die Geschäftsleitung verfolgt hier keine geeignete Strategie für den Umgang mit der Webpräsenz. In den meisten Fällen aufgrund von Unterschätzung oder schlichtweg “Nichtwissen”.

Potenzielle zusätzliche Einnahmen werden verhindert, wenn man diese Besucher/Interessenten nicht an sein Unternehmen bindet. Eine fehlende Strategie führt dazu, dass der Invest in die Website nur wenig Chance hat, sich zu rentieren.

Seit 1998 betreue ich sowohl Unternehmen mit nur 2-3 Mitarbeiter, als auch mittelständische Unternehmen mit mehreren tausend Mitarbeitern. Dabei ist es notwendig im Hinblick auf die jeweiligen Budgets die passenden Lösungen präsentieren zu können.

Alle Unternehmen, für die RSIM – Ralf Seybold Internet Marketing tätig war, haben im Rahmen der vorgesehenen Budgets die gesteckten Ziele erreicht und eine Verbesserung des Return on Invest mit ihren Webseiten erfahren.

Möchten Sie Referenzen? Nehmen Sie Kontakt mit mir auf 07195-4149136 oder per Email über unsere Kontaktseite

Google Analytics und der Datenschutz

Timo Aden schreibt in seinem Webblog zu Google Analytics:

Lange wurde über die Datenschutzkonformität von Google Analytics in Deutschland gesprochen. Ob zu recht oder zu unrecht möchte ich hier unkommentiert lassen.

Natürlich habe auch ich die vielen Nachrichten und Blogposts die es zu dem Thema gab gelesen und mich oftmals über den “fachlichen Diskurs” gewundert und bisweilen den Kopf geschüttelt.

Ich habe in meinem Blog das Thema bislang nicht ausführlich behandelt. Nicht weil ich den Datenschutz ignoriere oder ihn nicht wichtig finde. Absolut nicht – im Gegenteil!

Doch auf europäischer Ebene war Google Analytics in der Vergangenheit schon immer legal und auch viele europäische Datenschützer nutzen Google Analytics auf ihren Seiten.
Deutschland fährt hier als offensichtlich einziges Land der Welt einen Sonderweg. Die allgemeine Hysterie wollte ich nicht unterstützen, sondern lieber eine vernünftige Diskussion führen. Wie dem auch sei – nun ist aus meiner Sicht eine Lösung geschaffen worden die eigentlich auch die deutschen Datenschützer befriedigen sollte.

Denn, Google Analytics hat Heute datenschutzrelevante Neuerungen veröffentlicht!

  • Browser Opt-Out Plug-In

Durch ein Plug-In welches sich User in Ihren Browser installieren können besteht die Möglichkeit sich von der Messung von Google Analytics auszuschließen. Dieses Plug-In gibt es zum Download hier: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de

Um Kommentaren vorzubeugen (auch wenn ich mich darüber wie immer sehr freue!) – dieses Plugin funktioniert nicht bei Opera und Safari Browsern. Durch die Aktivierung des Plugins wird der Aufruf der Google Analytics Kommunikation blockiert – es können dann also keine Daten mehr erhoben werden.

Vorteil:

Der Nutzer hat damit ab sofort die Entscheidung selber in der Hand, ob er seine Daten über Google Analytics erhoben haben möchte oder nicht!

Nachteil:

Ich höre schon die Websitebetreiber, die sich über sinkende Zugriffszahlen beschweren, da es sicher einige User geben wird, die dieses Plugin verwenden. Aber das eine geht halt nicht ohne das andere. Und es gilt die alte Börsianerweisheit:

The trend is your friend!

Auch wenn beispielsweise 10% der User das Plugin verwenden sollten und damit für Google Analytics unsichtbar würden blieben immer noch 90% der User die getrackt werden. Von solch genauen Zahlen träumt die TV-Werbeindustrie. Daher mein dringender Rat: Jetzt erst recht Web Analyse betreiben!

  • IP-Verkürzung

Die IP-Adresse wird benötigt um eine Geolokalisierung der User herzustellen. Gefüllt wird hiermit der Karten-Overlay Report in Google Analytics. Mehr nicht.

Sichtbar ist die IP-Adresse in Google Analytics in keinem Report – auch nicht mit irgendwelchen Workarounds. Dennoch, es ist strittig ob eine IP-Adresse ein personenbezogenes Datum ist oder nicht (verschiedene Amtsgerichte haben hier unterschiedlich geurteilt).
Um auf Nummer sicher zu gehen besteht für Websitebetreiber nun die Möglichkeit die Übergabe der IP-Adresse an Google zu verkürzen. D.h. es wird nicht mehr die komplette IP-Adresse übergeben, sondern nur ein verkürzter Teil.
Damit ist eine mögliche Personenidentifzizerung absolut nicht mehr möglich!

Das ganze funktioniert, indem der Websitebetreiber eine zusätzliche Zeile in den Google Analytics Tracking Code einfügt (hier für den asynchronen Tracking Code):

_gat._anonymizeIp();

Vorteil:

Das war das schwerwiegenste Argument der Datenschützer, hierdurch gibt es aus meiner Sicht nicht mehr viele Kritikpunkte. Und auch eTracker nutzt dieses Verfahren (womit auch viele der Argumente gegen Google Analytics aus dem Web Analytics Podcast Mole2 hinfällig werden).

Nachteil:
Die Daten des Karten-Overlay Reports werden etwas ungenauer. Damit sollte man leben können und das Argument, weshalb der Report dadurch trotzdem nicht sinnlos wird finden Sie oben (The trend ist your friend).
Fazit:
Auch wenn ich allgemeine Hysterie um die Datenschutzdebatte auch vorher nur in Teilen nachvollziehen konnte, freue ich mich sehr darüber, dass der Großteil der Forderungen der Datenschützer und ein Großteil der diskutierten Aspekte und Forderungen nun von Google umgesetzt worden ist. Dies zeigt sehr deutlich, dass Google das Thema Datenschutz sehr ernst nimmt, indem es eine derartige Toolanpassung vorgenommen hat. Das ist sicher keine Kleinigkeit die man eben nebenbei macht, denn in Wirklichkeit hat Google hieran bereits seit einem Jahr gearbeitet.
Damit gibt es aus meiner Sicht in Deutschland nur noch fachliche Gründe wie beispielsweise fehlende Features (oder aber tendenziell allgemeine googleparanoide Gründe) Google Analytics nicht zu nutzen.
Letztendlich kommt es, und dies wiederhole ich sozusagen seit Jahren gebetsmühlenartig, nicht darauf an, welches Web Analyse Tool man nutzt, sondern was man mit den Daten macht. Nur daraus kann ein Mehrwert generiert werden.
Hinweis in eigener Sache:
Das Kapitel Datenschutz meines neuen Google Analytics Buches ist mit dieser Neuerung natürlich nicht mehr 100%ig aktuell. Die Hintergrundinformationen darin sind nach wie vor stimmig – diese Neuerungen in dem Buch natürlich aber nicht enthalten. Für Updates gibt es ja auch diesen Blog ;-)
Und noch ein Hinweis in eigener Sache (wer Eigenwerbung nicht lesen mag höre hier bitte auf):

Wer nun Google Analytics professionell implementiert und individualisiert haben möchte möge sich bitte bei den Web Analytics Experten und Google Analytics Certified Partner Trakken melden ;-)

Was sagen Sie zu den Neuerungen? Genügen sie den deutschen Datenschützern? Gibt es weiterhin Misstrauen? Wie ist Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie Ihre Ansichten in einem Kommentar – ich freue mich auf eine lebendige Diskussion!

Weitere Informationen zu den obigen Themen:
Public Policy Blog (von Google)


Quelle und (C): Timo Aden

Eigener Twitter Hintergrund

Twitter nimmt zunehmend einen großeren Stellenwert in der Unternehmenskommunikation ein.

Allerdings sehen standardisierte Twitterhintergründe immer etwas “lieblos” aus und wirken zum Teil für die Firmenkommunikation “unseriös”.

Zahlreiche Möglichkeiten sind daher entstanden, wie ein Twitterhintergrund professionell gestaltet werden kann. Wichtig dabei ist, dass der ideale Hintergrund ca. 1300 x 1500 Bildpunkte groß sein sollte.

Den eigenen Hintergrund für Twitter selbst erstellen, dabei helfen die folgenden Websites: Ein Twitter-Profil professionell darzustellen, mit einem eigenen Twitter-Hintergrund:

http://freetwitterdesigner.com/
http://www.mytweetspace.com/
http://www.twitbacks.com/
http://www.prettytweet.com/
http://twitterwall.me/

Anregungen für die Erstellung eigener Twitter-Hintergrundbilder finden sich im Web auf unzähligen Seiten, die Twitter Hintergrundbilder anbieten:

http://www.doctortwitter.com/custom-twitter-layouts-and-themes/
http://www.twitrounds.com/
http://www.twitterbackgroundsgallery.com/

http://www.twitter-images.com/

Beispiele für Twitter-Hintergründe finden Sie hier:

http://twitter.com/1stseo
http://twitter.com/olivierchatel
Beispiel: Couponwebsite
Beispiel: Color Prints Online

Aktuelles zu Google Analytics

Timo Aden schreibt in seinem Webblog zu Google Analytics:

Derzeit läuft die eMetrics Summit in San Jose in Kalifornien. Dort gab es nun einige Ankündigungen und News zu Google Analytics die ich hier kurz aufführen möchte.

Der asynchrone Tracking Code wird Standard
Ich hatte bereits im vergangenen Jahr über den asynchronen Tracking Code geschrieben (Asynchrones Tracking mit Google Analytics). Nun wird dieser Code zum Default Code. D.h. natürlich funktionieren nach wie vor beide Tracking Codes, also nicht-asynchron oder asynchron, doch wird der asynchrone Code nun von Google als Standardvariante empfohlen.
In den letzten Monaten gab es in dem Code noch die ein oder andere Änderung – nun ist aber davon auszugehen, dass der Beta-Status verlassen worden ist und dieser Code nun gefahrlos verwendet werden kann. Alle weitere Infos dazu in meinem Blog Post dazu (s.o.).
Google Analytics App Gallery
Neben dem im vergangenen Jahr vorgestellten TrakkBoard (siehe dazu den Blog-Post: TrakkBoard ist live) gibt es noch eine Menge andere Applikationen die auf der Google Analytics API basieren. Die Google Analytics App Gallery listet diese externen Apps auf und stellt sie vor.
Darunter findet sich natürlich auch das TrakkBoard wieder.
Google Analytics Authorized Consultants (GAAC) heißen jetzt Google Analytics Certified Partners (GACP)
Für die die es bislang nicht kennen: Es gibt ein internationales Netzwerk an Google Analytics Partnerfirmen (das sicherlich größter Support-Netzwerk eines Web Analyse Tools). Diese Firmen haben einen Zertifizierungsprozess durchlaufen und gegenüber Google ihr Wissen und ihre Kenntnisse bzgl. Google Analytics bewiesen.
Derzeit gibt es in Deutschland vier ausgewählte Partner – einer davon ist Trakken. Diese Partner hießen bislang Google Analytics Authorized Consultans – ab sofort heißen sie nun: Google Analytics Certified Partners. Dies geschieht im Rahmen der Vereinheitlichung, bspw. heißen auch AdWords Partner jetzt Google AdWords Certified Partner.
AdWords und API
Es wurde angekündigt, dass man über die Google Analytics API auch die AdWords ID ziehen kann. Dies bedeutet, dass man in der Lage sein wird, auch bspw. die wirklich eingegebenen Suchbegriffe gegenüber den gebuchten Keywords zu analysieren. Ich hatte darüber vor fast drei Jahren schon einmal einen Artikel verfasst und einen Workaround vorgestellt, der mehr oder weniger gut funktioniert (Wirklich eingetippte Keywords einer AdWords Kampagne in Analytics). Dies wird nun mit Hilfe der API deutlich einfacher werden.
Doch werden diese Daten nicht nur über die API verfügbar sein, sondern auch in den Google Analytics AdWords Berichten. Der oben genannten Workaround wird hiermit also überflüssig werden und die aus meiner Sicht sowieso überarbeitungswürdigen AdWords Reports werden damit ein deutliches Stück besser und informativer. Zudem wird es möglich sein AdWords Kampagnen in Google Analytics neben den wirklich eingegebenen Suchbegriffen bspw. auch nach Match Type, etc. zu analysieren.
Ein genaues Datum wann dieses Feature in alle Reports verfügbar sein wird ist noch nicht kommuniziert worden – es heißt also abwarten und regelmäßig nachschauen…oder weiterhin meinen Blog lesen ;-) Es soll allerdings in den kommenden Wochen ausgerollt werden! Hier ein Video dazu.
Dies sind wieder einige kleine Schritte die die ständige Verbesserung von Google Analytics zeigen. Viele weitere interessante Features und Updates sind auf dem Weg – es bleibt also spannend.
Nun sind Sie dran. Welche Features fehlen Ihnen in Google Analytics? Was stört Sie am meisten? Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, welche wären das in Bezug auf Google Analytics? Schreiben Sie einen Kommentar und lassen Ihren Wünschen freien Lauf…


Quelle und (C): Timo Aden

Darum gehts auf dieser Website

Wordle: Seybold - Firmenpräsentation im Internet - SEO Blog - 1st SEO

Kreative Webseiten in Flash

In dieser Sammlung kreativer Webseiten in Flash sind einige nette Designideen verpackt.

Einfach mal stöbern unter
Flash-Website-Designs

Älter   

Ralf Seybold – hat zahlreiche Beiträge geschrieben.

Ralf Seybold, Dipl. Betriebswirt (FH), seit 1989 IT-Professional, gründete im Juni 1998 das Unternehmen Ralf Seybold Internet Marketing.

"Über viele Jahre habe ich erfolgreich mittelständische Unternehmen und große Konzerne, wie Daimler Benz, Robert Bosch und die Deutsche Bahn betreut. Für Nokia oder EMC² haben wir erfolgreiche Internetprojekte realisiert und für mehrfache Sportweltmeister im Rahmen einer Incentiveaktion Newsletter entworfen. Seit geraumer Zeit arbeite ich mit Event- und Erlebnisanbietern zusammen. Ich bin Autor verschiedener Fachpublikationen für die Firmenpräsentation im Internet oder Existenzgründertipps, sowie von Fachartikeln zu den Themen Webanalytics und Internetmarketinglösungen im „Online-Marketing Beratungsbrief“. In fast regelmäßigen Abständen präsentieren wir unsere innovativen Leistungen bei Vortragsreihen vor einem großen Publikum, aber auch in kleinem Rahmen, wie z.B. mit Existenzgründern in einer Podiumsdiskussion. Dabei steht für mich immer der Nutzen des Kunden im Mittelpunkt – wodurch wir bereits zahlreiche Innovationen für den Markt entwickeln konnten.

Als Technologiebereiter und –vorreiter solcher neuen Marketingideen sind wir fast jährlich Teilnehmer an Innovationsausschreibungen und für unsere Dienstleistung im Rahmen der Neukundengewinnung erhielten wir 2013 die Auszeichnung „Industriepreis 2013 – Best of Service & Dienstleistung“ und für unser Portal brennholz.de die Auszeichnung „Industriepreis 2013 – Best of Energie & Umwelt“. Damit gehören wir zu den wenigen Unternehmen, denen es gelungen ist, in einem Jahr diese begehrte Auszeichnung sogar in mehreren Kategorien zu erhalten.


Als Sichtbarkeitsmanager arbeite ich für zahlreiche Unternehmen unterschiedlicher Größe an der Reputation der Unternehmen im Internet und sorge für die Optimierung der Social Communication.

Zusammen mit meinem Team aus verschiedenen Spezialisten konzentrieren wir uns auf die Bedürfnisse unserer Kunden. Getreu dem Motto, die Einzigartigkeit unserer Kunden herauszuarbeiten und in den Mittelpunkt zu stellen, erarbeiten wir gemeinsam mit unseren Kunden Konzepte, die erfolgreich sind.
Zentrale Aufgabe unseres Schaffens ist, Ihre Einzigartigkeit und Ihren Mehrwert in den Mittelpunkt eines auf Sie abgestimmten Konzeptes zu bringen. Die Grundlage Ihres anhaltenden Erfolges ist das, was Sie besser machen können. Diesen Vorsprung mit unserer Leistung zu sichern und weiter auszubauen, ist unser gemeinsames Ziel.